Impression des Staatsempfanges anlässlich der 3. Bayerischen Energietage. Bild: StMWi/Q.Leppert

Bayerische Energietage 2026: „Die Energiewende muss bei den Menschen vor Ort ankommen“

Mehr als 200 Veranstaltungen, zahlreiche Technologien und ein gemeinsames Ziel: die Energiewende in Bayern konkret erlebbar zu machen. Im Interview spricht der bayerische Energieminister Hubert Aiwanger über die Bedeutung regionaler Energieprojekte, Akzeptanz in der Bevölkerung und die Frage, wie aus guten Beispielen neue Vorhaben entstehen können. Für ihn steht fest: Die Bayerischen Energietage sollen fortgesetzt werden und künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen bewegen.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
GZ-Blog Advertorial - Wie Cosmema WITTICH Kommunen und Menschen näher zusammenbringt
Gründer und Geschäftsführer Johannes Vollnhals mit dem Team der Cosmema WITTICH GmbH am Unternehmenssitz in Gaimersheim. Bild: Manuel Vollnhals

GZ-Blog Advertorial - Wie Cosmema WITTICH Kommunen und Menschen näher zusammenbringt

Ein Unternehmen aus Gaimersheim hat sich innerhalb weniger Jahre zum Marktführer für digitale Bürgerkommunikation in Deutschland entwickelt. Mehr als 1.000 Städte, Gemeinden und Landkreise setzen bereits auf die Lösungen von Cosmema WITTICH. Im Juli 2026 wurde das Unternehmen mit dem Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Wenig später folgte mit der Partnerschaft mit der LINUS WITTICH Mediengruppe und der Umfirmierung zur Cosmema WITTICH GmbH der nächste bedeutende Entwicklungsschritt.

Von: Cosmema WITTICH GmbH
GZ-Blog Arbeitsplatz Kommune
Kommunal-Wiki

GZ-Blog Arbeitsplatz Kommune

Fachbegriffe zum Thema Arbeitsplatz Kommune - kompetent erklärt in Kooperation mit der DATEV eG und der BVK Zusatzversorgung.

Von: Redaktion
Landrat Stefan Löwl über die veränderte Sicherheitslage und die Schlüsselrolle der Kommunen: Forum Zivile Verteidigung 2026: „Resilienz kann man nicht improvisieren“
Landrat Stefan Löwl, Landkreis Dachau. Bild: Landkreis Dachau

Landrat Stefan Löwl über die veränderte Sicherheitslage und die Schlüsselrolle der Kommunen: Forum Zivile Verteidigung 2026: „Resilienz kann man nicht improvisieren“

Cyberangriffe, Sabotage, Desinformation und mögliche Ausfälle kritischer Infrastruktur stellen Landkreise, Städte und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Anlass für den Landkreis Dachau gemeinsam mit der Bayerischen GemeindeZeitung am 18.11.2026 ein Forum Zivile Verteidigung zu organisieren. Im Interview erklärt Landrat Stefan Löwl, warum kommunale Handlungsfähigkeit, Versorgungssicherheit und Selbstschutz frühzeitig vorbereitet werden müssen und welchen Beitrag die Veranstaltung dazu leisten soll.

GZ-15-16-2026 vom 14.07.2026
Einladung zum 13. Bayerischen BreitbandForum: Zukunft vernetzen. Kommunen stärken.
Einladung zum 13. Bayerischen BreitbandForum: Zukunft vernetzen. Kommunen stärken.

Einladung zum 13. Bayerischen BreitbandForum: Zukunft vernetzen. Kommunen stärken.

Wie gelingt der weitere Ausbau einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur in Bayern? Welche Herausforderungen beschäftigen Städte und Gemeinden beim Glasfaser- und Mobilfunkausbau und welche Lösungen gibt es für die Netze von morgen? Antworten, aktuelle Informationen und Erfahrungen aus der Praxis bietet das 13. Bayerische BreitbandForum am Donnerstag, 15. Oktober 2026, in der Stadthalle Gunzenhausen.

GZ-18-2026 vom 19.09.2026
Bayerische Energietage 2026: Energiewende. Hier. Jetzt.
Die Bayerischen Staatsforsten wurden zum Unterstützer im Team Energiewende Bayern ernannt. Foto: StMWi

Bayerische Energietage 2026: Energiewende. Hier. Jetzt.

Energiewende findet längst nicht mehr nur in Ministerien und Energieunternehmen statt, sondern auf Hausdächern, in Heizkellern, auf landwirtschaftlichen Betrieben, in Kommunen und Energiegenossenschaften. Genau diese Vielfalt machten die 3. Bayerischen Energietage unter dem Motto „Energiewende. Hier. Jetzt.“ sichtbar. Vom 18. bis 26. Juli standen in allen Regierungsbezirken mehr als 200 Veranstaltungen und Aktionen auf dem Programm. Projekte und Technologien wurden den Bürgern vor Ort anschaulich vermittelt.

GZ-18-2026 vom 23.09.2026
Einladung in den Münchner Presseclub 21.10.2026: Abgemahnt auf Instagram: Reichweite nutzen. Rechtliche Risiken vermeiden.
Einladung in den Münchner Presseclub 21.10.2026: Abgemahnt auf Instagram: Reichweite nutzen. Rechtliche Risiken vermeiden.

Einladung in den Münchner Presseclub 21.10.2026: Abgemahnt auf Instagram: Reichweite nutzen. Rechtliche Risiken vermeiden.

Instagram, TikTok, Facebook und andere soziale Netzwerke sind aus der politischen und öffentlichen Kommunikation kaum noch wegzudenken. Gerade für Ehrenamtliche, Kandidierende, kommunale Mandatsträger und Journalisten bieten sie die Chance, die eigene Arbeit sichtbar zu machen und Bürgerinnen und Bürger direkt zu erreichen. Doch mit wachsender Reichweite steigen auch die rechtlichen Risiken.

GZ-18-2026 vom 22.09.2026

Empfehlung der Redaktion

Folge 18: INTERFORST-Projektleiterin Petra Hess, Christian Kaul und Ralf Dreeke über KI, Forsttechnik und neue Formen der Zusammenarbeit | Wie Technik und Vernetzung den Wald der Zukunft verändern

Folge 18: INTERFORST-Projektleiterin Petra Hess, Christian Kaul und Ralf Dreeke über KI, Forsttechnik und neue Formen der Zusammenarbeit
Wald im Wandel: Wie Technik und Vernetzung die Forstwirtschaft verändern

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Folge 17: Tüßlings Bürgermeisterin Stephanie Gräfin Bruges-von Pfuel über nachhaltige Entscheidungen in Zeiten knapper Kassen  und Vertrauen in die Menschen vor Ort | Was Politik vom Wald  lernen kann

Folge 17: Tüßlings Bürgermeisterin Stephanie Gräfin Bruges-von Pfuel über nachhaltige Entscheidungen in Zeiten knapper Kassen und Vertrauen in die Menschen vor Ort
Was Politik vom Wald lernen kann

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Folge 16: Roman Pekis & Matthias Schlicker | Vom Schlammgraben zum Lebensraum - Wenn Bürger ihren Bach zurückholen

Folge 16: Roman Pekis & Matthias Schlicker | Vom Schlammgraben zum Lebensraum:
Wie die Gemeinde Baar die Kleine Paar revitalisierte

GZ-13-2026 vom 02.07.2026
Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht: Bayern Wärme Portal für Wärmenetzbetreiber gestartet

Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht: Bayern Wärme Portal für Wärmenetzbetreiber gestartet

Das Bayerische Landesamt für Maß und Gewicht (LMG) stellt seit 1. September 2026 das „Bayern Wärme Portal“ als zentrale Online-Plattform für Wärmenetzbetreiber bereit. Über das Portal können die nach Teil 3 des Wärmeplanungsgesetzes (WPG) erforderlichen Anträge und Informationen digital an die zuständige Behörde übermittelt werden. Das LMG ist in Bayern für den Vollzug dieser Vorschriften zuständig.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
V.l. Bernd Göttlicher (Leiter Kommunalmanagement Franken), Dr. André Zorger (Leiter Kommunalmanagement Ostbayern) und Silke Mall (Leiterin Kommunalmanagement Oberbayern) sowie online zugeschaltet Christian Brunner, 1. Bürgermeister Gemeinde Bindlach, Jonas Höcker, 1. Bürgermeister Stadt Grafenau und Thomas Albrecht, 1. Bürgermeister Gemeinde Krün gemeinsam mit Moderator Tilmann Schöberl. Bild: Sandra Heidrich

Energiewende vor Ort: Bayernwerk unterstützt neue Rathausspitzen

Netzausbau, Batteriespeicher und Versorgungssicherheit standen im Mittelpunkt der Sendung „kommunal.info spezial“. Die Bayernwerk Netz GmbH informierte neu gewählte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Landrätinnen und Landräte über aktuelle Herausforderungen und ihre Unterstützungsangebote für Kommunen.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Zwei Personen vor einem EXPO REAL Roll-up

EXPO REAL 2026: Kommunale Infrastruktur rückt in den Mittelpunkt

Die Immobilienmesse in München erweitert ihr Programm um Infrastrukturinvestitionen. Der aktuelle Trendindex zeigt wachsendes Interesse an sozialen Einrichtungen, Energieprojekten und Rechenzentren. Gleichzeitig belasten Finanzierungskosten und bürokratische Hürden die Branche.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Landesversammlung der Senioren-Union: „Bamberger Appell“ für christliche Grundwerte
Zwei Personen

Landesversammlung der Senioren-Union: „Bamberger Appell“ für christliche Grundwerte

Eine rasche Stabilisierung von Rente, Pflege- und Krankenversicherung sowie eine stärkere Orientierung der Politik am christlichen Menschenbild fordert die Senioren-Union der CSU. Rund 220 Delegierte aus ganz Bayern verabschiedeten bei ihrer Landesversammlung in Bamberg einstimmig den „Bamberger Appell“ und bekannten sich zugleich zu einer wehrhaften Demokratie.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Gipfel von CSU-Landtagsfraktion und Freier Wohlfahrtspflege mit klarer Botschaft an Berlin: Sozialstaat sichern, Zivilgesellschaft stärken
Gruppenfoto

Gipfel von CSU-Landtagsfraktion und Freier Wohlfahrtspflege mit klarer Botschaft an Berlin: Sozialstaat sichern, Zivilgesellschaft stärken

Nach einem Gipfel der CSU-Landtagsfraktion mit Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern fordern beide Seiten, Gesundheit, Pflege und Daseinsvorsorge stärker auf die politische Agenda in Berlin zu rücken. Soziale Einrichtungen und Angebote seien eine unverzichtbare Säule der Daseinsvorsorge und benötigten gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verlässliche politische Unterstützung.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Kommunalverbände zur EU-Vergaberechtsreform: Weniger Bürokratie, mehr Spielraum
Bild eines Papierstapels

Kommunalverbände zur EU-Vergaberechtsreform: Weniger Bürokratie, mehr Spielraum

Die geplante Reform des europäischen Vergaberechts stößt bei den kommunalen Spitzenverbänden grundsätzlich auf Zustimmung. Deutscher Städtetag (DST), Deutscher Landkreistag (DLT), Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) sehen im Vorschlag der EU-Kommission wichtige Ansätze für einfachere und flexiblere Vergaben. Zugleich warnen sie vor neuen Pflichtvorgaben und zusätzlicher Bürokratie.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Andreas Buchwinkler, Erster Bürgermeister der Gemeinde Saaldorf-Surheim. Bild: Gemeinde Saaldorf-Surheim
GZ zu Gast bei... Andreas Buchwinkler, Erster Bürgermeister der Gemeinde Saaldorf-Surheim
Porträt Carmen Pepiuk
Kolumne von Carmen Pepiuk Wenn der Angriff plötzlich ganz nah kommt
Pino
Pinos Welt Wiesn-Moral für die Katz
Der Augsburger Stadtwald ist das Trinkwasserschutzgebiet der Stadt. 70 km Bäche durchziehen den Wald.  © Stadt Augsburg

Sonderdruck zur INTERFORST 2026: Zukunftsperspektiven für den Kommunalwald

Wie können Kommunen ihre Wälder fit für die Zukunft machen? Der neue Sonderdruck der Bayerischen GemeindeZeitung zur INTERFORST 2026 zeigt praxisnahe Lösungen für die aktuellen Herausforderungen im Kommunalwald – vom Klimawandel und klimaresilienten Waldumbau bis hin zu Fachkräftemangel und knappen finanziellen Ressourcen.

GZ-17-2026 vom 10.09.2026
Bayerischer Landkreistag zu Kommunalfinanzen: „Die Rechnung geht nicht mehr auf“
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Bayerischer Landkreistag zu Kommunalfinanzen: „Die Rechnung geht nicht mehr auf“

Angesichts der angespannten Kommunalfinanzen fordert der Bayerische Landkreistag eine dauerhaft tragfähige Finanzierung kommunaler Aufgaben. Darüber beriet der Finanzausschuss des Verbands mit Bayerns Finanzminister Albert Füracker.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Europäischer Steuerzahlerbund zur Lage der Union: „Europa braucht nicht einfach mehr Geld“
Bild der Flagge der Europäischen Union

Europäischer Steuerzahlerbund zur Lage der Union: „Europa braucht nicht einfach mehr Geld“

Bürokratieabbau, mehr Wettbewerbsfähigkeit und eine klare Prioritätensetzung bei den EU-Ausgaben fordert der Europäische Steuerzahlerbund (Taxpayers Association of Europe, TAE) nach der Rede von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zur Lage der Union. Neue Aufgaben dürften nicht automatisch neue Ausgaben, zusätzliche Schulden oder weitere EU-Eigenmittel nach sich ziehen.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
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Bundesweiter Tag des offenen Denkmals: Vorhang auf für Bayerns Geschichte

Vom Königsschloss bis zum Kloster, vom historischen Wohnhaus bis zum Bodendenkmal: Beim bundesweiten Tag des offenen Denkmals öffneten mehr als 6.000 Denkmäler ihre Türen. Allein in Bayern konnten laut Wissenschafts- und Kunstminister Markus Blume mehr als 900 historische Orte besichtigt werden.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
BKPV-Geschäftsbericht 2025: Informationssicherheit, Abwasser und Friedhofsgebühren
Ansicht eines Schreibtisches

BKPV-Geschäftsbericht 2025: Informationssicherheit, Abwasser und Friedhofsgebühren

Aktuelle Fragen aus der Prüfungs- und Beratungstätigkeit stehen im Mittelpunkt des Geschäftsberichts 2025 des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbands (BKPV). Der Bericht befasst sich unter anderem mit den rechtlichen und finanziellen Aspekten einer angemessenen Personalausstattung, der Organisation der Informationssicherheit, der Indirekteinleitung nicht häuslichen Abwassers, der Anreizregulierung und Netzentgeltkalkulation im Strom- und Gasbereich sowie der Kalkulation von Friedhofsgebühren im Wandel der Bestattungskultur.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026

Politik & Gesellschaft

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OB-Barometer 2026: Dominierende Kommunalfinanzen

Die angespannte Finanzlage bestimmt zunehmend die kommunalpolitische Agenda. Für 78 Prozent der Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister deutscher Städte sind die Kommunalfinanzen 2026 das wichtigste aktuelle Handlungsfeld. Dies ist das zentrale Ergebnis des diesjährigen OB-Barometers des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu). Mit 31,9 Milliarden Euro erreichte das Finanzierungsdefizit der Städte und Gemeinden im vergangenen Jahr einen Rekordstand. Vor allem steigende Personalkosten und Sozialausgaben belasten die Haushalte. Gleichzeitig fallen die Erwartungen bei den Steuereinnahmen geringer aus.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Bild einer Person am Rednerpult

BMI-Kommunaltagung in Berlin: Mehr Schutz für Kommunen im Krisenfall

Rund 450 Vertreter aus Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden, Wissenschaft und Zivilgesellschaft kamen zur 3. Kommunaltagung des Bundesinnenministeriums in Berlin zusammen. Die Themenschwerpunkte der Veranstaltung bildeten der Bevölkerungsschutz und die zivile Verteidigung, aber auch Cybersicherheit, Bürokratieabbau sowie der Schutz kommunaler Amts- und Mandatsträger.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Portrait

Landesausstellungen und Landesgartenschauen: Absagen werfen Kostenfragen auf

MdL Scheuenstuhl fragt nach Vergabe und finanziellen Folgen für Kommunen - Bürgerentscheide, finanzielle Schwierigkeiten und die Corona-Pandemie hätten in den vergangenen Jahren zu Absagen, Rückgaben und Verschiebungen bei Bayerischen Landesausstellungen und Landesgartenschauen geführt, so die Antwort der Staatsregierung auf eine Schriftliche Anfrage des Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl. Welche finanziellen Folgen solche Entscheidungen für die betroffenen Kommunen hatten, könne die Staatsregierung vielfach nicht beziffern, macht der SPD-Politiker in einer Mitteilung deutlich.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026

Praxis vor Ort

Bild zweier Plakate

Plakate bleiben für Veranstalter und Parteien auch im Social Media-Zeitalter wichtig: Weil „draußen“ alle unterwegs sind

Sie fallen auf, wenn man durch die Stadt schlendert: Plakate verweisen auf Theatervorstellungen oder Konzerte, Vorträge oder Vernissagen. Besonders viele Poster hängen zu Wahlkampfzeiten. Veranstalter sind ebenso wie Parteien nach wie vor auf Plakate angewiesen. Kommunen wiederum achten darauf, dass das Stadtbild nicht durch allzu viele Plakate verschandelt wird. Beachtlich in Bezug auf Wahlplakate ist, zu wie vielen Straftaten es rund um dieselben kommt.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Impression des Staatsempfanges anlässlich der 3. Bayerischen Energietage. Bild: StMWi/Q.Leppert

Interview: Bayerische Energietage 2026: „Die Energiewende muss bei den Menschen vor Ort ankommen“

Mehr als 200 Veranstaltungen, zahlreiche Technologien und ein gemeinsames Ziel: die Energiewende in Bayern konkret erlebbar zu machen. Im Interview spricht der bayerische Energieminister Hubert Aiwanger über die Bedeutung regionaler Energieprojekte, Akzeptanz in der Bevölkerung und die Frage, wie aus guten Beispielen neue Vorhaben entstehen können. Für ihn steht fest: Die Bayerischen Energietage sollen fortgesetzt werden und künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen bewegen.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Die Oberbürgermeister und Wirtschaftsförderer der Städte Regensburg, Straubing, Deggendorf und Passau. Bild: Stadt Straubing

Donaustädte wollen Zusammenarbeit neu ausrichten: Oberbürgermeister aus Regensburg, Straubing, Deggendorf und Passau beraten über flexiblere Kooperation und gemeinsame Zukunftsthemen

Die Städte Regensburg, Straubing, Deggendorf und Passau entwickeln ihre seit über 30 Jahren bestehende Zusammenarbeit stetig weiter. Beim traditionellen Treffen der Oberbürgermeister der Wirtschaftsregion Donaustädte auf dem Straubinger Gäubodenvolksfest diskutierten die politischen Spitzen und Wirtschaftsförderungen über eine künftig flexiblere und noch stärker projektbezogene Ausrichtung der Arbeitsgemeinschaft.

GZ-17-2026 vom 10.09.2026
Schulstart in Bayern: Mehr Schüler, neue Prüfungsformate
Ansicht eines Klassenzimmers

Schulstart in Bayern: Mehr Schüler, neue Prüfungsformate

Für rund 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler, darunter rund 132.000 Erstklässler, hat im Freistaat das neue Schuljahr begonnen. Die Schülerzahl ist damit gegenüber dem Vorjahr erneut um fast 20.000 gestiegen. Insgesamt unterrichten in Bayern rund 166.000 Lehrkräfte. Trotz steigender Schülerzahlen und des geltenden Stellenmoratoriums bezeichnete Kultusministerin Anna Stolz die Unterrichtsversorgung zum Schuljahresbeginn als stabil.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
GZ Fahne

FW-Herbstklausur in Würzburg: Update für den modernen Staat

Bei ihrer Herbstklausur in Würzburg hat die Landtagsfraktion der Freien Wähler ein Positionspapier zur Reform und Modernisierung des Staates verabschiedet. Die „Würzburger Agenda 2030“ sieht unter anderem vor, im Bund die Wahlperiode auf fünf und in Bayern auf sechs Jahre zu verlängern. Zudem soll der Bundespräsident direkt von den Bürgern gewählt und die Digitalisierung politischer Wahlen vorangetrieben werden. Daneben befasste sich die Fraktion unter anderem mit digitalen Zukunftstechnologien, Fragen der internationalen Sicherheit und der Krisenresilienz an Schulen.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
GZ Fahne

Staatsminister Albert Füracker: Mehr Spielraum für Vereine

Bayern will Vereine steuerlich entlasten und von bürokratischen Pflichten befreien. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker kündigte nach einem Beschluss des Ministerrats eine Bundesratsinitiative an. Im Freistaat engagieren sich laut Finanzministerium 40 Prozent der über 14-Jährigen ehrenamtlich.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Terminhinweis 14.10.2026 in Planegg/München: Immissionsschutz auf Baustellen Risiken minimieren, Abläufe sichern

Terminhinweis 14.10.2026 in Planegg/München: Immissionsschutz auf Baustellen Risiken minimieren, Abläufe sichern

Zeitpläne werden enger, Kosten steigen, und die Erwartungen von Auftraggebern und Anwohnern nehmen kontinuierlich zu. Gleichzeitig geraten Bauprojekte immer häufiger durch Lärm, Erschütterungen, Staub oder Lichtemissionen ins Visier von Beschwerden und Auflagen. Schon kleine Versäumnisse im Immissionsschutz können zu Verzögerungen, Mehrkosten oder im schlimmsten Fall zu Baustillstand führen – mit spürbaren Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit eines gesamten Vorhabens.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Bild: Henne Nutzfahrzeuge

GaLaBau 2026: Zukunftslösungen für Grünflächen und Kommunaltechnik

Vom 15. bis 18. September 2026 wird Nürnberg wieder zum Treffpunkt der grünen Branche. Im Mittelpunkt der GaLaBau stehen nachhaltige Lösungen, technische Innovationen und die Frage, wie Grünflächen und kommunale Infrastruktur künftig effizient, wirtschaftlich und klimafit gepflegt werden können. Die Henne Nutzfahrzeuge GmbH präsentiert hierzu gemeinsam mit Mercedes-Benz Special Trucks sowie Bucher Municipal und MULAG praxisnahe Fahrzeug- und Gerätekombinationen für den professionellen Einsatz.

GZ-17-2026 vom 10.09.2026
Grünflächen professionell  pflegen mit Lintrac und Unitrac Die Lintracs von Lindner punkten beim Böschungsmähen ebenso wie bei der Pflege von Radwegen. Die Unitrac-Transporter überzeugen ganzjährig als vielseitige und wendige Geräteträger. Alle Infos zu den Lösungen für Einsatzprofis gibt es auf der GalaBau von 15. bis 18. September in Nürnberg. Gut gepflegte Radwege Die stufenlosen Lintrac-Modelle 70, 80 und 100 gibt es in einer speziellen Version für verschiedene Einsätze am Radweg. Durch einen speziell angepassten Kotflügel und eine kürzere Achse bleibt die Fahrzeugbreite unter 1,80 Metern. Damit können die Lintracs auch auf schmalen Radwegen mühelos manö- vrieren. Transportieren und laden Spitzenmodell bei den Transportern ist der stufenlose Unitrac 122 LDrive, der in der Pro-Version bis zu 136 PS abrufen kann. Das Drehmoment beträgt 500 Nm bei 1.500 U/min. Die Mehr-Kreis-Hydraulik hat eine Verstellpumpe, die bis zu 88 l/min liefert. Höchsten Fahrkomfort bietet das Hochleistungsfahrwerk mit Einzelradaufhängung und hydraulischer Federung mit Niveauregelung. Für überdurchschnittliche Wendigkeit steht die optionale 4-Rad-Lenkung. Der Unitrac mit 3-Seitenkipper und Kran kann Material nicht nur transportieren, sondern auch auf- und entladen.  Lintrac mit Noremat Gemeinsam mit dem französischen Spezialisten Noremat hat Lindner einen maßgeschneiderten Lintrac für die professionelle Pflege von Straßen- und Wegenetzen entwickelt. Die Speziallösung kommt europaweit zum Einsatz und verbindet die Wendigkeit und Vielseitigkeit des Lintrac mit leistungsstarker Mäh- und Kommunaltechnik von Noremat. Ausgestattet werden kann der Lintrac unter anderem mit einem Mäharm oder einem Schlegelmäher mit einer Reichweite von bis zu 5,40 Metern. Darüber hinaus stehen zahlreiche Profi-Anbaugeräte wie Astschneider, Mulcher oder Leitschienen-Mähgeräte zur Verfügung. Auch rotierende Anbaugeräte, etwa Unkrautbürsten, lassen sich integrieren. Für zusätzliche Sicherheit im Einsatz sorgt eine Polycarbonatscheibe auf der rechten Seite, die den

Grünflächen professionell pflegen mit Lintrac und Unitrac

Die Lintracs von Lindner punkten beim Böschungsmähen ebenso wie bei der Pflege von Radwegen. Die Unitrac-Transporter überzeugen ganzjährig als vielseitige und wendige Geräteträger. Alle Infos zu den Lösungen für Einsatzprofis gibt es auf der GalaBau von 15. bis 18. September in Nürnberg.

GZ-17-2026 vom 10.09.2026
Foto eines Fahrzeugs

Leistung trifft auf Vielseitigkeit

Unimog-Neuzugänge bei Streicher in roter Sonderlackierung - Die Unimog-Flotte der Max Streicher GmbH & Co. KG aA mit Hauptsitz in Deggendorf wächst weiter. Nachdem zuletzt im Jahr 2024 ein Unimog über Beutlhauser in Hengersberg beschafft wurde, gibt es nun gleich zwei Neuzugänge. Bei beiden handelt es sich um Unimog U 435, die sofort ins Auge stechen. Die rote Sonderlackierung spiegelt die Firmenfarbe des Unternehmens wider.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß: Staatsmodernisierung - Warum weniger Bürokratie mehr Führung braucht

Deutschland soll wieder handlungsfähiger werden. Spätestens seit der Veröffentlichung des Abschlussberichts der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ (1) im Juli 2025 liegen zahlreiche kluge Vorschläge auf dem Tisch. Ich möchte mich auf einen Punkt konzentrieren: Digitalisierung und Bürokratieabbau.

GZ-18-2026 vom 24.09.2026
Stadt Bayreuth: Eiche, Linde & Co. brauchen (Geld-)Regen
Hitze und Dürre setzen den rund 26.000 Bäumen im Stadtgebiet stark zu. Mit einem Betrag für den Baumpflegefonds kann jeder etwas zur Bewässerung von Eiche, Linde & Co. beitragen. Foto: Stadt Bayreuth

Stadt Bayreuth: Eiche, Linde & Co. brauchen (Geld-)Regen

Stadt verweist auf sinkenden Grundwasserspiegel – Bewässerung eines Baumes kostet in heißen Sommern rund 100 Euro: Mit Spenden für den Baumpflegefonds der Stadt Bayreuth können Bürgerinnen und Bürger die Pflege von tausenden städtischen Bäumen unterstützen.

GZ-17-2026 vom 16.09.2026
Kneidinger zur Kindergartenförderung: Keine Mehrbelastung für Eltern und Kommunen
GZ Fahne

Kneidinger zur Kindergartenförderung: Keine Mehrbelastung für Eltern und Kommunen

Der Freistaat Bayern plant eine Reform des Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes. Nach den bisherigen Überlegungen soll der Elternbeitragszuschuss von 100 Euro pro Kindergartenkind in seiner bisherigen Form entfallen. Die dadurch frei werdenden Mittel sollen zwar vollständig im Kita-System bleiben und unter anderem die staatliche Betriebskostenförderung erhöhen. Passaus Landrat Raimund Kneidinger warnt dennoch vor zusätzlichen Belastungen für Eltern und Kommunen.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
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