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Energie- und Wasserwirtschaft: Ruf nach Verlässlichkeit, Resilienz und Investitionssicherheit

Die Energie- und Wasserwirtschaft ist bereit, Milliarden in die Transformation und den Schutz kritischer Infrastruktur zu investieren. Voraussetzung sind jedoch verlässliche politische Rahmenbedingungen, Investitionssicherheit und ein stärkerer Schulterschluss zwischen Staat und Branche. Diese Forderung erhoben rund 300 Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden bei den ersten Bayerischen Energie- und Wassertagen in Regensburg.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
VKU-Umfrage sieht Energiewende durch Investitionsprobleme gefährdet: Stadtwerke schlagen Alarm
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VKU-Umfrage sieht Energiewende durch Investitionsprobleme gefährdet: Stadtwerke schlagen Alarm

Der Ausbau der Stromnetze droht nach Einschätzung zahlreicher kommunaler Energieversorger zum Nadelöhr der Energiewende zu werden. Nach einer aktuellen Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) sehen drei von vier Stadtwerke ihre finanzielle Leistungsfähigkeit als angespannt oder sogar kritisch an. Lediglich neun Prozent der befragten Unternehmen bewerten ihre Finanzierungskraft als gut oder sehr gut.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Bürgerenergiepreis für vorbildliche Projekte in Oberbayern verliehen: Nachahmung unbedingt erbeten
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Bürgerenergiepreis für vorbildliche Projekte in Oberbayern verliehen: Nachahmung unbedingt erbeten

„Mit Ihrem Engagement zeigen Sie, wie Energieeinsparung, energetische Sanierung und Forschung aus der Mitte der Gesellschaft konkret in der Praxis gestaltet und gelebt werden“, erklärte Oberbayerns Regierungspräsident Dr. Konrad Schober. Zusammen mit Markus Leczycki, Leiter Kommunalmanagement der Bayernwerk Netz GmbH, verlieh er in München bereits zum neunten Mal den mit insgesamt 12.000 Euro dotierten Bürgerenergiepreis Oberbayern.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Zukunftstechnologie mit bayerischem Machergeist: 100 Jahre Kraftwerk am Höllensteinsee
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Zukunftstechnologie mit bayerischem Machergeist: 100 Jahre Kraftwerk am Höllensteinsee

Mit einem feierlichen Festakt hat die Kraftwerk Am Höllenstein AG das 100-jährige Jubiläum des Kraftwerksbetriebs am Höllensteinsee begangen. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie Wegbegleiter kamen dazu im Höllensteinhaus zusammen, um ein Jahrhundert Wasserkraft, Ingenieurskunst und regionale Energiegeschichte zu feiern.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Verleihung des Bayerischen Energiepreises: Innovative Best Practice-Lösungen
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Verleihung des Bayerischen Energiepreises: Innovative Best Practice-Lösungen

Mit dem Bayerischen Energiepreis 2026 hat der Freistaat erneut herausragende Projekte gewürdigt, die zeigen, wie die Energiewende in der Praxis gelingen kann. Im Münchner Bergson Kunstkraftwerk überreichte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Auszeichnungen an neun Projekte aus Kommunen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der Energiewirtschaft. Insgesamt waren rund 200 Bewerbungen eingegangen. Prämiert wurden innovative Lösungen in den Bereichen kommunale Energiekonzepte, industrielle Energieeffizienz, Energieinfrastruktur, Gebäudetechnik, Digitalisierung sowie Energieforschung.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Fünftes LENK-Netzwerktreffen in Regensburg: Kommunen treiben Bayerns Energiewende voran
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Fünftes LENK-Netzwerktreffen in Regensburg: Kommunen treiben Bayerns Energiewende voran

Aiwanger und Glauber würdigen erfolgreiche Klimaschutzprojekte vor Ort und betonen die Schlüsselrolle der Städte, Gemeinden und Landkreise - Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Kommunale Wärmeplanung: Neue Daten bis auf Baublockebene
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Kommunale Wärmeplanung: Neue Daten bis auf Baublockebene

Kehrbuch- und Zensusdaten im Energie-Atlas liefern Grundlagen für Wärmenetze, Sanierung und klimaneutrale Versorgung - Seit Mai 2026 stehen im Energie-Atlas Bayern neue, kleinräumige Daten zur Wärmeversorgung auf Baublockebene bereit. Grundlage sind Kehrbuchdaten des Berichtsjahres 2023 und Ergebnisse des Zensus 2022, aufbereitet vom Bayerischen Landesamt für Statistik nach einem Modell des Landesamts für Umwelt.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Hochgeförderte Kläranlage: Vom Energiefresser zum Energieerzeuger
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Hochgeförderte Kläranlage: Vom Energiefresser zum Energieerzeuger

Die Stadt Bad Kissingen empfängt Staatsminister Christian Bernreiter zum Abschluss der ersten Bauphase ihrer hochgeförderten Kläranlage - Es ist Zeit umzudenken. Dort, wo die Städte und Kommunen besonders viel Energie benötigen und entsprechend hohe Ausgaben anfallen, kann man mit kluger Strategie echte Wendeprojekte umsetzen. Bad Kissingen wagt einen Umbau im laufenden Betrieb seiner Kläranlage und hat dafür aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 5,6 Millionen Euro erhalten. Das Projekt ist so durchdacht, dass Staatsminister Bernreiter beim Besuch der Kläranlage weitere zwei Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln versprochen hat.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
C.A.R.M.E.N.-Symposium in Straubing: Wärmewende gelingt vor Ort
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C.A.R.M.E.N.-Symposium in Straubing: Wärmewende gelingt vor Ort

Biogasbasiertes Wärmenetz der Gemeinde Röslau mit dem Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe ausgezeichnet - Gleich mehrere Anlässe prägten den Staatsempfang im Rahmen des diesjährigen C.A.R.M.E.N.-Symposiums in Straubing: die Verleihung des Förderpreises Nachwachsende Rohstoffe 2025, des Ernst-Pelz-Preises 2025 sowie das 25-jährige Bestehen des Kompetenzzentrums für Nachwachsende Rohstoffe, kurz KoNaRo.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Starkregen, Hochwasser, Klimaanpassung: Sind Bayerns Kommunen ausreichend vorbereitet?
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Starkregen, Hochwasser, Klimaanpassung: Sind Bayerns Kommunen ausreichend vorbereitet?

Extremwetterereignisse stellen Städte, Gemeinden und Landkreise vor immer größere Herausforderungen. Starkregen, Überschwemmungen und Sturzfluten verursachen hohe Schäden und erfordern zugleich erhebliche Investitionen in Prävention und Klimafolgenanpassung. Doch wie gut sind Bayerns Kommunen tatsächlich vorbereitet? Welche Lehren lassen sich aus aktuellen Schadensereignissen ziehen? Und welche Rolle spielen Versicherungen künftig bei Risikomanagement und Vorsorge? Darüber spricht die Bayerische GemeindeZeitung mit Dr. Markus Juppe, Mitglied des Vorstands der Versicherungskammer Bayern, verantwortlich für den Bereich Komposit. Anlass sind die Erkenntnisse des NaturgefahrenForums 2026 der Versicherungskammer Bayern, bei dem Experten aus Wissenschaft, Verwaltung, Versicherungswirtschaft und kommunaler Praxis über die Folgen zunehmender Wetterextreme diskutierten.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026

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