Umwelt & Entsorgung

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Forderung des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung: Konsequenter Vollzug beim zirkulären Bauen

Der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung hat eine konsequentere Umsetzung bestehender Vorschriften angemahnt. Hintergrund war die Übergabe der Stellungnahme „Zirkuläres Bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen“ durch den Sachverständigenrat für Umweltfragen an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz. Im Mittelpunkt der Kritik stehen nach Angaben des Verbands Defizite bei der praktischen Anwendung geltender Regelungen.

GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Internationaler Altpapiertag in Berlin: Angespannter Markt
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Internationaler Altpapiertag in Berlin: Angespannter Markt

Der 28. Internationale Altpapiertag in Berlin, veranstaltet vom bvse-Fachverband Papierrecycling, brachte Fachleute aus Recyclingwirtschaft, Papierindustrie, Handel und Politik zusammen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Marktentwicklungen, technologische Innovationen und regulatorische Herausforderungen. Neben Fachvorträgen und internationalen Marktanalysen bot die Tagung Raum für intensive Diskussionen, sowie eine begleitende Fachausstellung.
GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Rückblick – 23. Müller-BBM Fachgespräche: 10 Jahre Dialog zwischen Verwaltung und Wirtschaft
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Rückblick – 23. Müller-BBM Fachgespräche: 10 Jahre Dialog zwischen Verwaltung und Wirtschaft

Mit den 23. Müller-BBM Fachgesprächen bot sich erneut eine Plattform für den fachlichen Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Fachöffentlichkeit. Rund 80 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, sich zu aktuellen Entwicklungen, rechtlichen Rahmenbedingungen und technischen Herausforderungen im Umwelt- und Immissionsschutz zu informieren und zu diskutieren.
GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Umweltministerkonferenz in Leipzig: Sichere Trinkwasserversorgung als nationale Zukunftsaufgabe
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Umweltministerkonferenz in Leipzig: Sichere Trinkwasserversorgung als nationale Zukunftsaufgabe

Bei der Frühjahrsumweltministerkonferenz in Leipzig haben sich die Länder Bayern, Berlin, Hessen und Sachsen für einen klaren Kurs im Umwelt- und Klimaschutz eingesetzt. Sie plädierten dafür, auf neue zentralistische EU-Vorgaben mit umfangreichen Berichts- und Monitoringpflichten zu verzichten und stattdessen bestehende regionale und kommunale Strukturen zu stärken. Zugleich sprachen sich die Länder dafür aus, die EU-Wiederherstellungsverordnung durch einen neuen, praxistauglichen und finanziell tragfähigen Rahmen zu ersetzen. Ergänzend sollen die Finanzierungsstrukturen für Klimaanpassung gezielt weiterentwickelt und stärker auf konkrete Maßnahmen vor Ort ausgerichtet werden.
GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Josef Göppels Vermächtnis: Archivbestand als Schlüssel zur CSU-Umweltpolitik
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Josef Göppels Vermächtnis: Archivbestand als Schlüssel zur CSU-Umweltpolitik

Mit einem ersten Josef-Göppel-Archivabend hat die Hanns-Seidel-Stiftung gemeinsam mit der Familie Göppel im April 2026 an das politische Wirken des früheren CSU-Bundestagsabgeordneten erinnert. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von MdL Tanja Schorer-Dremel und brachte Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in München zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Bedeutung der umfangreiche Nachlass Göppels für die Erforschung der Umweltpolitik innerhalb der CSU und darüber hinaus besitzt.
GZ-10-2026 vom 14.05.2026
PeliCon Water Therapy®: Innovativer Schutz für die Gewässer der Region
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PeliCon Water Therapy®: Innovativer Schutz für die Gewässer der Region

Die Naturgewässer in Bayern sind ein wertvoller Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Doch durch Nährstoffeinträge und Sedimentation altern Seen und Fließgewässer schneller als natürlich vorgesehen. Besonders problematisch ist die Eutrophierung, eine Überlastung mit Nährstoffen wie Phosphor und Stickstoff. Dies führt zu Sauerstoffmangel, Algenwachstum und einer Beeinträchtigung des ökologischen Gleichgewichts. Auch die zunehmende Verbreitung von Blaualgen stellt eine Herausforderung dar, da diese nicht nur das Ökosystem belasten, sondern auch gesundheitliche Risiken für Mensch und Tier bergen können.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026
DWA-Gewässerentwicklungspreis 2026: 2. Platz für Artenvielfalt im Eger- und Röslautal
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DWA-Gewässerentwicklungspreis 2026: 2. Platz für Artenvielfalt im Eger- und Röslautal

Am Weltwassertag (22. März) zeichnete die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) die Low-Budget-Renaturierung der Oberen Diemel und die Revitalisierung des Donauursprungs mit dem Gewässerentwicklungspreis 2026 aus. Der zweite Platz ging ins Eger- und Röslautal für den Verbund von Gewässer und Auen und die damit verbundene Steigerung der Artenvielfalt.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026
100 Jahre Klärwerk Großlappen, 60 Jahre IFAT: Unsichtbare Infrastruktur mit sichtbarer Wirkung
Drei Personen

100 Jahre Klärwerk Großlappen, 60 Jahre IFAT: Unsichtbare Infrastruktur mit sichtbarer Wirkung

In München trafen zwei Jubiläen zusammen, die eng miteinander verbunden sind. Das Klärwerk Großlappen, seit 1926 in Betrieb, steht für moderne Abwasserreinigung, Gewässerschutz und Lebensqualität in einer wachsenden Großstadt. Zugleich verweist die IFAT als Weltleitmesse für Umwelttechnologien auf die internationale Bedeutung von Wasser-, Abwasser-, Recycling- und Ressourcenthemen.
GZ-12-2026 vom 17.06.2026
Umweltminister Thorsten Glauber: Bayern erhält flächendeckendes Frühwarnsystem für Georisiken
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Umweltminister Thorsten Glauber: Bayern erhält flächendeckendes Frühwarnsystem für Georisiken

Das Bayerische Umweltministerium hat die Vorsorge gegen Naturgefahren weiter ausgebaut: Erstmals stehen bayernweit Hinweiskarten zu Georisiken zur Verfügung. Umweltminister Thorsten Glauber bezeichnet sie als „wertvolles Frühwarnsystem“ angesichts zunehmender Naturgefahren durch den Klimawandel.
GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Waldkraiburg: Neues Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling
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Waldkraiburg: Neues Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling

Mit der feierlichen Eröffnung des Zentrums für Kreislaufwirtschaft und Recycling (ZKR) in Waldkraiburg baut die Technische Hochschule Rosenheim ihre Forschungs- und Transferaktivitäten im Bereich nachhaltiger Wirtschaft weiter aus. Laut Ministerpräsident Dr. Markus Söder setzt das neue Zentrum ein starkes Zeichen für Innovation, Umwelt und Wirtschaft.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026

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