Finanzen & Wirtschaft

Zwei Portraits

„Wir schaffen Sicherheit – Für ein Leben voller Freiräume“

Versicherungskammer Bayern verstetigt mit bestem Ergebnis der Konzerngeschichte ihre positive Geschäftsentwicklung - Die Versicherungskammer blickt auf das beste Geschäftsjahr ihrer Geschichte zurück und richtet zugleich den Blick konsequent nach vorne. „Als Teil der S-Finanzgruppe agieren wir robust und resilient als Stabilitätsanker in unsicheren Zeiten“, sagt Prof. Dr. Frank Walthes, Vorsitzender des Vorstands. Mit einer kundenzentrierten Produkt- und Servicestrategie, starker Kapitalbasis und regionalem Geschäftsmodell schafft der Konzern die Grundlage, um zentrale Zukunftsinitiativen aus einer Position der Stärke heraus voranzutreiben.

GZ-11-2026 vom 28.05.2026
Bayerischer Gemeindetag: Wehret den Anfängen
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Bayerischer Gemeindetag: Wehret den Anfängen

Das Herumschrauben an den Erschließungsbeiträgen muss sofort beendet werden - Erneut hat sich der Bayerische Gemeindetag gegen die Bemühungen der Freien Wähler gewandt, die Axt an die Erschließungsbeiträge zu legen. Mit der Schwächung dieser Einnahmemöglichkeit für die Städte, Märkte und Gemeinden würde das finanzielle Defizit der kommunalen Ebene noch einmal in dramatischer Art und Weise vergrößert, so der Kommunalverband.
GZ-11-2026 vom 28.05.2026
VKB: Neue Informations-Website Elementa
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VKB: Neue Informations-Website Elementa

Wasser im Keller nach Starkregen, vom Hagel zerschlagene Dachziegel, großflächige Überschwemmungen nach Dauerregen: Extremwetter und seine Folgen nehmen auch in Deutschland zu. Die­sen Herausforderungen begegnet die Versicherungskammer Bayern mit einem neuen Online-Service: Elementa – Zentrum Naturgefahren.
GZ-11-2026 vom 28.05.2026
DSGV-Standpunkte: Mehr Tempo bei Innovation und Energiewende
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DSGV-Standpunkte: Mehr Tempo bei Innovation und Energiewende

Die Sparkassen-Finanzgruppe sieht in einer stärkeren Innovationsfinanzierung und einer verlässlichen Energie- und Klimapolitik zentrale Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Deutlich wurde dies bei der Vorstellung des Jahresberichts der Initiative WIN („Wachstums- und Innovationskapital für Deutschland“) sowie eines aktuellen wirtschaftspolitischen Positionspapiers der Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe.
GZ-11-2026 vom 28.05.2026
Vorlage der Geschäftszahlen 2025: Sparkasse Schwaben-Bodensee bleibt auf Wachstumskurs
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Vorlage der Geschäftszahlen 2025: Sparkasse Schwaben-Bodensee bleibt auf Wachstumskurs

Die Sparkasse Schwaben-Bodensee blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Mit einer Bilanzsumme von 12,3 Milliarden Euro konnte sie das Vorjahresniveau steigern und bleibt damit das größte selbstständige Kreditinstitut der Region sowie die viertgrößte Sparkasse Bayerns.
GZ-11-2026 vom 28.05.2026
Finanzminister Füracker: Kommunen können Investitionsbudgets aus Sondervermögen seit 18. Mai online abrufen
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Finanzminister Füracker: Kommunen können Investitionsbudgets aus Sondervermögen seit 18. Mai online abrufen

„Gute Nachricht für Kommunen: Ab 18. Mai können unsere bayerischen Kommunen ihre Meldungen zum Abruf ihrer kommunalen Investitionsbudgets online einreichen. Wir haben im Doppelhaushalt 2026/2027 für die Kommunen 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen vorgesehen – davon 2 Milliarden Euro in Form pauschaler Investitionsbudgets. Uns ist wichtig, dass die Mittel schnellstmöglich bei den Kommunen ankommen. Dank des digitalen Verfahrens können die Kommunen die Mittel aus ihren Investitionsbudgets direkt online abrufen. Erste Mittel können so voraussichtlich bereits Anfang Juli ausbezahlt werden: schnell, unbürokratisch und effizient“, kündigte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich der Freischaltung des digitalen Meldeverfahrens an.
GZ-11-2026 vom 28.05.2026
Sparkassen-Finanzgruppe: Über 500 Millionen Euro für das Gemeinwohl
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Sparkassen-Finanzgruppe: Über 500 Millionen Euro für das Gemeinwohl

Die Sparkassen-Finanzgruppe hat im Jahr 2025 rund 504 Millionen Euro für gemeinwohlorientierte Zwecke bereitgestellt. Mehr als eine halbe Milliarde Euro flossen damit auch 2025 in Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und das Leben vor Ort prägen.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026
Füracker zum Finanzkraftausgleich: Ohne echte Reform nur ein Tropfen auf den heißen Stein
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Füracker zum Finanzkraftausgleich: Ohne echte Reform nur ein Tropfen auf den heißen Stein

„Der Finanzkraftausgleich hat ein absurdes Ausmaß angenommen – Bayern muss in 2025 eine Rekordsumme von rund 11,7 Milliarden Euro stemmen und trägt bereits seit Jahren den Löwenanteil des Ausgleichsystems. Dass es so nicht weitergehen kann, hat auch der Bund erkannt und Entlastungen für die Geberländer auf den Weg gebracht: Bayern soll zeitweise schätzungsweise rund 200 Millionen Euro pro Jahr weniger zu Gunsten der Nehmerländer abgeben müssen. Das ist zwar ein guter erster Schritt in die richtige Richtung, als befristete Einzelmaßnahme jedoch leider nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein“, erklärte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des Beschlusses des Bundeskabinetts über den Entwurf des Länder- und Kommunalentlastungsgesetzes – LKEG.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026
LfA fährt Förderung deutlich hoch: Neue Impulse für Kommunen bei Infrastruktur und Energiewende
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LfA fährt Förderung deutlich hoch: Neue Impulse für Kommunen bei Infrastruktur und Energiewende

Die LfA Förderbank Bayern hat ihr Fördergeschäft im Jahr 2025 massiv ausgeweitet und setzt ihren Wachstumskurs fort. Für Bayerns Städte und Gemeinden besonders relevant: Neben der klassischen Mittelstandsförderung gewinnt die Unterstützung kommunaler Infrastruktur- und Energieprojekte spürbar an Bedeutung.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026
ORH-Jahresbericht 2026: Förderdickicht lichten
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ORH-Jahresbericht 2026: Förderdickicht lichten

Die Präsidentin des Bayerischen Obersten Rechnungshofs, Heidrun Piwernetz, hat dem Bayerischen Landtag und der Bayerischen Staatsregierung den Jahresbericht 2026 vorgelegt. Darin fordert die Behörde vor dem Hintergrund eines erheblichen Stellenzuwachses sowie eines seit 2015 deutlich gestiegenen Haushaltsvolumens eine umfassende Überprüfung staatlicher Aufgaben. Zugleich übt der Rechnungshof Kritik an der Förderpolitik im Freistaat.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026

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