Wenn Heimat digital wird: Advertorial - Wie Cosmema WITTICH Kommunen und Menschen näher zusammenbringt

Ein Unternehmen aus Gaimersheim hat sich innerhalb weniger Jahre zum Marktführer für digitale Bürgerkommunikation in Deutschland entwickelt. Mehr als 1.000 Städte, Gemeinden und Landkreise setzen bereits auf die Lösungen von Cosmema WITTICH. Im Juli 2026 wurde das Unternehmen mit dem Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Wenig später folgte mit der Partnerschaft mit der LINUS WITTICH Mediengruppe und der Umfirmierung zur Cosmema WITTICH GmbH der nächste bedeutende Entwicklungsschritt.
Hinter diesem Wachstum steht ein Ziel: Kommunen dabei zu unterstützen, ihre Bürgerinnen und Bürger zuverlässig zu erreichen, Verwaltungsabläufe einfacher zu organisieren und digitale Angebote verständlich zugänglich zu machen. Denn für Bürgermeister und Verantwortliche in den Rathäusern entscheidet sich der Erfolg der Digitalisierung nicht an der Zahl neuer Systeme. Entscheidend ist, ob Informationen tatsächlich ankommen, Mitarbeitende entlastet werden und der Bürgerservice spürbar besser wird.
Eine einfache Frage, die alles veränderte
Am Anfang stand kein großer Businessplan, sondern eine Frage, die sich Johannes Vollnhals als 18-Jähriger in seinem Kinderzimmer stellte: Warum müssen Bürgerinnen und Bürger die Informationen ihrer Kommune eigentlich mühsam selbst zusammensuchen?
Sein Gedanke war ebenso einfach wie naheliegend: Nicht der Bürger sollte zur Information kommen müssen, sondern die Information zum Bürger. Aus dieser Überzeugung entstand 2019, parallel zu seiner Ausbildung zum Mechatroniker, die Cosmema GmbH.
Besonders deutlich wurde die Herausforderung während der Corona-Pandemie. Verlässliche Informationen aus Rathäusern, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen mussten kurzfristig über viele unterschiedliche Wege verbreitet werden. Nicht immer erreichten sie die Menschen rechtzeitig oder dort, wo diese tatsächlich nach Informationen suchten. Aus diesem konkreten Bedarf entwickelte sich zunächst die Idee für eine Bürger-App. Schritt für Schritt entstand daraus ein digitales Ökosystem für Kommunen.
Heute versteht sich Cosmema WITTICH als Digitalisierungspartner für Städte, Märkte, Gemeinden und Landkreise unterschiedlicher Größe. Der Anspruch folgt der Unternehmensphilosophie „First or best“. Entwickelt werden sollen Lösungen, die für Bürgerinnen und Bürger leicht zugänglich sind und Verwaltungen zugleich spürbar entlasten. Nicht möglichst viel Technik steht im Mittelpunkt, sondern ihr konkreter Nutzen für die Kommune.
Vom Kinderzimmer zum etablierten Digitalisierungspartner
Was in Gaimersheim begann, ist heute deutschlandweit im Einsatz. Mehr als 1.000 Kommunen arbeiten bereits mit den Lösungen des Unternehmens. Rund 800.000 Bürgerinnen und Bürger werden täglich erreicht, mehr als 25.000 Vereine und Organisationen sind registriert. Jahr für Jahr werden über die Plattformen rund 66 Millionen Push-Nachrichten versendet.
Viele Verwaltungen stehen zugleich vor einer unübersichtlichen Systemlandschaft. Warnmeldungen, Veranstaltungen, Vereinsnachrichten und amtliche Informationen verteilen sich auf verschiedene Kanäle. Für die Bevölkerung wird es dadurch schwierig, den Überblick zu behalten. In den Rathäusern entstehen Medienbrüche und zusätzliche Arbeit, weil Inhalte mehrfach eingepflegt und ähnliche Anfragen wiederholt beantwortet werden müssen.
Cosmema WITTICH verfolgt deshalb einen vernetzten Ansatz. Informationen und digitale Services sollen nicht in voneinander getrennten Einzellösungen verbleiben, sondern sinnvoll zusammenspielen. Für Kommunen bedeutet das weniger Doppelpflege, klarere Abläufe und eine bessere Nutzung vorhandener Informationen. Für die Menschen vor Ort entsteht ein verlässlicher Zugang zu amtlichen Mitteilungen, Vereinsnachrichten, Veranstaltungen, Warnmeldungen und kommunalen Dienstleistungen.

Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Gründerpreis 2026
Am 20. Juli 2026 wurde der bisherige Weg des Unternehmens in der BMW Welt München gewürdigt. Cosmema erhielt den Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“. Die Auszeichnung richtet sich an Unternehmen, die sich nach ihrer Gründungsphase erfolgreich am Markt etabliert und eine besonders dynamische Entwicklung genommen haben.
Gemeinsam in einer neuen Größenordnung
Nur wenige Wochen nach der Auszeichnung folgte ein weiterer wichtiger Schritt. Aus der Cosmema GmbH wurde die Cosmema WITTICH GmbH. Die Partnerschaft verbindet die technologische Entwicklungskraft eines jungen GovTech-Unternehmens mit der jahrzehntelangen kommunalen Erfahrung der LINUS WITTICH Mediengruppe.
LINUS WITTICH ist seit Jahrzehnten eng mit Städten und Gemeinden verbunden. Diese gewachsenen Beziehungen treffen nun auf die technologische Kompetenz und Entwicklungsgeschwindigkeit von Cosmema. Für bestehende Kundinnen und Kunden bleiben Ansprechpartner, Betreuung und vereinbarte Leistungen bestehen. Gleichzeitig wachsen die Möglichkeiten für die Entwicklung neuer Lösungen.
Gemeinsam erreichen die Partner mehr als 4.000 Kommunen in Deutschland. Diese Reichweite ermöglicht es, Anforderungen aus den Verwaltungen früher zu erkennen, Erfahrungen zusammenzuführen und neue Technologien schneller in praxistaugliche Anwendungen zu übersetzen.
Der neue Name steht für eine neue Etappe mit derselben Mission und erweiterten Möglichkeiten.

Drei Produktwelten, ein vernetztes Ökosystem
Die Stärke von Cosmema WITTICH liegt im Zusammenspiel seiner Lösungen. Statt weitere isolierte Anwendungen zu schaffen, verbindet das Unternehmen Bürgerkommunikation, Verwaltungsorganisation und Künstliche Intelligenz auf einer gemeinsamen digitalen Grundlage. Das Ökosystem gliedert sich in drei Produktwelten: Heimat-Info, Heimat-Manager und Heimat-KI. Die Bausteine können bedarfsgerecht eingesetzt und erweitert werden.
Heimat-Info: Informationen dorthin bringen, wo sie gebraucht werden
Heimat-Info ist die zentrale Kommunikationsplattform für Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Besucher. Sie umfasst eine App, eine kommunale Webseite und ein digitales Infoterminal. Amtliche Bekanntmachungen, Veranstaltungen, Informationen aus dem Vereinsleben, Baustellenmeldungen und Warnhinweise werden an einem Ort zusammengeführt.
Für Kommunen entsteht damit ein eigener, verlässlicher Kommunikationskanal. Inhalte können zentral verwaltet und über mehrere digitale Ausgabekanäle bereitgestellt werden, ohne sie an verschiedenen Stellen erneut erfassen zu müssen. Die Heimat-Info Webseite ergänzt die App um einen modernen, barrierearmen Zugang über den Browser. Durch die Anbindung an das Modulare Warnsystem des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe können Warnmeldungen auch über Heimat-Info ausgespielt werden.
Praxisbeispiel Gaimersheim: Vom Krisenkanal zur digitalen Infrastruktur
Wie daraus ein dauerhafter Mehrwert entstehen kann, zeigt der Markt Gaimersheim. Zu Beginn der Corona-Pandemie setzte die Kommune für ihre Bürgerkommunikation auf einen klassischen Mix aus Tageszeitung, gemeindlicher Webseite, sozialen Medien, Bekanntmachungstafeln und Mitteilungsblättern. Die Herausforderung: Bürgerinnen und Bürger mussten die Informationen auf diesen Kanälen selbst suchen.
Mit der Einführung der Heimat-Info App konnten neue Regelungen und wichtige Hinweise per Push-Nachricht direkt auf die Smartphones der Nutzerinnen und Nutzer ausgespielt werden. Was zunächst der schnellen Krisenkommunikation diente, entwickelte sich zur dauerhaften Kommunikationsplattform. Heute nutzt Gaimersheim die App unter anderem für Neuigkeiten aus dem Rathaus, Hinweise zu Schließzeiten, Informationen aus dem Katastrophenschutz, Meldungen zu Wasserrohrbrüchen und zum Trinkwasser sowie für Veranstaltungen und das gemeindliche Leben.
Aus dem ersten Einsatz entstand schrittweise eine breiter aufgestellte digitale Infrastruktur. Neben der App setzt Gaimersheim inzwischen auch auf eine moderne kommunale Webseite und den Heimat-KI Chat. Das Beispiel zeigt, wie eine Kommune mit einem konkreten Anwendungsfall beginnen und ihre digitalen Angebote anschließend bedarfsgerecht weiterentwickeln kann.
Heimat-Manager: Abläufe übersichtlich organisieren
Der Heimat-Manager unterstützt Verwaltungen bei der Organisation von Terminen, Liegenschaften, Ressourcen und Ferienangeboten. Viele Rathäuser koordinieren Hallen, Räume, Fahrzeuge, Veranstaltungsflächen oder Ausstattungsgegenstände noch über Tabellen, E-Mails und Telefonate. Das bindet Zeit und erschwert es allen Beteiligten, einen aktuellen Überblick zu behalten.
Mit dem Heimat-Manager lassen sich Verfügbarkeiten und Buchungsanfragen zentral abbilden. Bürgerinnen, Bürger, Vereine und Organisationen können Anfragen online stellen. Die Verwaltung prüft und bearbeitet diese in einem nachvollziehbaren Prozess. Beteiligte Stellen, etwa Hausmeister oder Reinigungsdienste, können über relevante Änderungen informiert werden. So entstehen eine gemeinsame Übersicht, klare Zuständigkeiten und ein geregelter Ablauf.
Auch die Online-Terminbuchung und die Organisation kommunaler Ferienangebote gehören zur Produktwelt. Die Kommune entscheidet dabei, welche Funktionen sie benötigt und in welchem Umfang Prozesse digitalisiert werden sollen. Das System soll sich am tatsächlichen Bedarf orientieren und nicht umgekehrt.

Heimat-KI: Wissen verfügbar machen und Mitarbeitende entlasten
Heimat-KI bringt Künstliche Intelligenz über drei Kanäle in die Kommune: Chat, Telefon und Pilot. Chat und Telefon unterstützen Bürgerinnen und Bürger bei häufigen Anliegen, unabhängig von Öffnungszeiten. Antworten werden auf Grundlage der für die jeweilige Kommune hinterlegten Informationen bereitgestellt. Anfragen können in mehr als 100 Sprachen sowie in leichter Sprache bearbeitet werden. So entsteht ein zusätzlicher Zugang zu kommunalem Wissen, ohne die persönlichen Kontaktmöglichkeiten des Rathauses zu ersetzen.
Der Heimat-KI Pilot richtet sich an die Verwaltung. Er hilft, Informationen in Satzungen, Beschlüssen und weiteren Dokumenten zu finden, Inhalte zusammenzufassen und Schreiben vorzubereiten. Quellenhinweise unterstützen die fachliche Prüfung. Ziel ist nicht, Entscheidungen zu automatisieren, sondern Recherche- und Formulierungsarbeit zu erleichtern.
Was für Bürgermeister und Verwaltungen zählt
Ob eine digitale Lösung überzeugt, entscheidet sich nicht an der Zahl ihrer Funktionen, sondern im täglichen Einsatz. Für Verantwortliche in Städten und Gemeinden zählt, ob wichtige Informationen zuverlässig ankommen, Inhalte nicht mehrfach gepflegt werden müssen und Mitarbeitende mehr Zeit für persönliche Beratung und fachliche Entscheidungen gewinnen.
Genau an diesen Punkten setzt das Ökosystem von Cosmema WITTICH an. Heimat-Info verbessert die Verteilung kommunaler Informationen. Der Heimat-Manager schafft Übersicht in wiederkehrenden organisatorischen Abläufen. Heimat-KI erleichtert den Zugang zu vorhandenem Wissen. Weil die Produktwelten aufeinander abgestimmt sind, können Informationen besser genutzt und Prozesse schrittweise weiterentwickelt werden.
Kommunale Kommunikation, neu gedacht
Wenn Informationen verlässlich ankommen, Vereine, Verwaltung und Ehrenamt näher zusammenrücken und der Zugang zum Rathaus auch digital gelingt, wird Digitalisierung konkret. Sie zeigt sich dann nicht als abstraktes Zukunftsversprechen, sondern als spürbare Verbesserung im Alltag der Menschen.
Bei allem Wachstum bleibt der Anspruch von Cosmema WITTICH derselbe wie zu Beginn: Technologie soll den Menschen dienen, nicht umgekehrt. Was Johannes Vollnhals einst im Kinderzimmer antrieb, ist heute die gemeinsame Haltung eines gewachsenen Teams und einer starken Partnerschaft. Der Bayerische Gründerpreis ist dabei kein Endpunkt. Er ist Bestätigung des bisherigen Weges und zugleich Ansporn, Lösungen für Kommunen weiterzuentwickeln.
Die Vision reicht über Apps, Webseiten und KI-Lösungen hinaus. Cosmema WITTICH will eine digitale Infrastruktur mitgestalten, die Kommunen vernetzt, Verwaltungen entlastet und Menschen verbindet. Eine digitale Heimat, in der Technologie Nähe schafft. Vielleicht beginnt die Kommune von morgen dort, wo alles begann: in Gaimersheim.