Bau & Mobilität

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Bayerischer Gemeindetag: Hände weg vom Erschließungsbeitragsrecht

Der Bayerische Gemeindetag lehnt die Überlegungen einzelner Landtagsfraktionen zur Neuausgestaltung oder zur Abschaffung der Erschließungsbeiträge entschieden ab. Mit der Schwächung oder vollständigen Abschaffung dieser Einnahmemöglichkeit für die Städte, Märkte und Gemeinden würde das finanzielle Defizit der kommunalen Ebene noch einmal in dramatischer Art und Weise vergrößert und eine rote Linie überschritten werden.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Bund-Länder-Städtebauförderung: Rekordmittel für Bayerns Städte und Gemeinden
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Bund-Länder-Städtebauförderung: Rekordmittel für Bayerns Städte und Gemeinden

Auch in diesem Jahr fließen erhebliche Mittel aus den drei Bund-Länder-Programmen der Städtebauförderung „Lebendige Zentren“, „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ sowie „Sozialer Zusammenhalt“ wieder nach Bayern: „Mehr als 264 Millionen Euro für 478 Städte und Gemeinden – das ist ein neuer Rekord“, erläuterte Bayerns Bauminister Christian Bernreiter. „Die Bundesregierung hält ihr Versprechen und erhöht ihren Beitrag spürbar. Bayern zieht mit und legt den gleichen Betrag obendrauf. Das entlastet die kommunalen Haushalte und kommt direkt den Menschen vor Ort zugute.“
GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Neue C.A.R.M.E.N.-Publikation zeigt: Regionalität ist messbarer Umweltvorteil in der Bauvergabe
Bild einer Holzbaustelle

Neue C.A.R.M.E.N.-Publikation zeigt: Regionalität ist messbarer Umweltvorteil in der Bauvergabe

C.A.R.M.E.N. e.V. veröffentlicht eine neue Fachinformation, die aufzeigt, wie transportbedingte Treibhausgasemissionen von Holz systematisch in öffentliche Bauvergaben integriert werden können. Die Publikation ist damit ein praxisnahes Instrument, um Klimaschutzkriterien im Bausektor messbar, transparent und diskriminierungsfrei zu gestalten.
GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Die Gütegemeinschaft Leitungstiefbau wird 40: Mit Qualität in die Zukunft
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Die Gütegemeinschaft Leitungstiefbau wird 40: Mit Qualität in die Zukunft

Ob Energiewende oder Breitbandausbau, leistungsfähige Infrastruktur braucht höchste Bauqualität. Im Jahr ihres 40-jährigen Jubiläums steht die Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e. V. (GLT) mehr denn je für fundierte Qualitätsanforderungen und technische Expertise. Seit vier Jahrzehnten etabliert sie mit objektivierten Prüfverfahren und dem RAL-Gütezeichen 962 ein belastbares Qualitätssicherungssystem, das Ausführungsstandards definiert, überprüfbar macht und dauerhaft absichert.
GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Impulse für den Wohnungsbau Bayern
Impulse für den Wohnungsbau - Symbolbild Baustelle

Impulse für den Wohnungsbau Bayern

Bündnis fordert klare gesetzliche Grundlage für einfacheres und günstiges Bauen - Der Bedarf an Wohnraum im Freistaat Bayern steigt kontinuierlich. Während die Bevölkerung wächst, nimmt die Zahl der Haushalte sogar noch stärker zu. Gleichzeitig bleiben die jährlichen Fertigstellungen von Wohnungen seit Jahren deutlich hinter dem geschätzten Bedarf von rund 70.000 Einheiten zurück. Die Gründe sind vielfältig: Hohe Baukosten schrecken Investoren ab, da sich Projekte angesichts der erzielbaren Mieten oft nicht rechnen. Für viele Familien ist der Traum vom Eigenheim kaum noch finanzierbar.
GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Netzwerktreffen des kommunalen Klimaschutznetzwerks Ebersberg-München: Nachhaltig sanieren statt neu bauen
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Netzwerktreffen des kommunalen Klimaschutznetzwerks Ebersberg-München: Nachhaltig sanieren statt neu bauen

Beim vierten Netzwerktreffen des kommunalen Klimaschutznetzwerks Ebersberg-München in Hohenbrunn setzten sich die Vertreter der teilnehmenden Kommunen intensiv mit dem Leitthema „Sanieren im Bestand statt Neubau“ auseinander. Außerdem wurden die Zielsetzungen der einzelnen Gemeinden – etwa bei Energieverbrauch, CO2-Einsparung, Flächenentsiegelung und Wasserrückhaltung – besprochen und festgelegt.
GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Verkehrsministerkonferenz in Lindau: Zukunft der Mobilität
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Verkehrsministerkonferenz in Lindau: Zukunft der Mobilität

Auf der zweitägigen Verkehrsministerkonferenz in Lindau haben die zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder zentrale Weichen für die Zukunft des Verkehrs in Deutschland gestellt. Unter dem Vorsitz des bayerischen Staatsministers Christian Bernreiter wurden richtungsweisende Beschlüsse für Straße, Schiene, Luft und Wasser gefasst. Auch Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder war in die Beratungen eingebunden; er bezeichnete die Gespräche als konstruktiv und zeigte sich zufrieden mit der Unterstützung der Länder für seine Reformpläne.
GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Fachtagung von BDE und HDB in Berlin: Öffentliche Beschaffung als Schlüssel für kreislauffähiges Bauen
Baustoff

Fachtagung von BDE und HDB in Berlin: Öffentliche Beschaffung als Schlüssel für kreislauffähiges Bauen

Zu einem gemeinsamen Fachaustausch zu mineralischen Baustoffen luden der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V. (BDE) und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB) nach Berlin ein. Im Mittelpunkt standen die rechtlichen und praktischen Anforderungen an eine nachhaltige öffentliche Beschaffung und die Frage, wie Recycling-Baustoffe heute bereits eingesetzt werden können, welche Marktbarrieren bestehen und wie sich Stoffströme, Verfügbarkeit und Nachfrage im Hoch- und Tiefbau künftig besser in Einklang bringen lassen.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026
VDV-Jahrespressekonferenz: Gemischte Bilanz für Bus und Bahn
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VDV-Jahrespressekonferenz: Gemischte Bilanz für Bus und Bahn

Auf seiner Jahrespressekonferenz hat der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen eine gemischte Bilanz für das Jahr 2025 gezogen. Nach Berechnungen des VDV nutzten im vergangenen Jahr 9,9 Milliarden Fahrgäste die Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs in Deutschland. Das entspricht einem leichten Zuwachs von 0,8 Prozent gegenüber 2024.
GZ-5-2026 vom 26.02.2026
Marktredwitz macht’s vor: Leerstand wird Wohnraum!
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Marktredwitz macht’s vor: Leerstand wird Wohnraum!

Mit dem Modellprojekt „Alte Brauerei jetzt WOHNEN“ startet in Marktredwitz ein weiteres Pilotprojekt in der Reihe des Modellvorhabens „Leerstand jetzt WOHNEN“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen Bau und Verkehr. Ziel ist es in leerstehenden Nicht-Wohn-Gebäuden neuen, bezahlbaren und innovativen Wohnraum zu schaffen. Die Stadt Marktredwitz wird die alte Brauerei im Schlossareal in Brand zu einem attraktiven Wohnstandort entwickeln.
GZ-3-2026 vom 29.01.2026

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