Politik & Gesellschaft

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Neues Format der Staatsregierung: Direkter Austausch mit Bürgermeistern

Die Bayerische Staatsregierung will den Dialog mit den Kommunen weiter intensivieren und künftig mit allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern des Freistaats ins Gespräch kommen. Wie Ministerpräsident Markus Söder nach einer Sitzung des CSU-Vorstands in München ankündigte, sollen ab Herbst erstmals Bürgermeisterkonferenzen mit dem gesamten Kabinett stattfinden.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Patric Fischer, Senior Vice President, CGI Deutschland. Bild: CGI

Patric Fischer, Senior Vice President, CGI Deutschland: KI in Kommunen: Wie sie langfristig Handlungsfähigkeit sichert

Immer mehr Kommunen nutzen Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Sie hoffen dadurch die zunehmende Arbeitslast bei immer knapperen Ressourcen auch zukünftig bewältigen zu können. Ein erstes Fazit muss jedoch gemischt ausfallen: Viele Projekte nutzen punktuell, die große Entlastung stellt sich oft jedoch nicht ein. Der Grund: Isolierte Anwendungen schaffen auch nur isolierten Nutzen.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Bild der Kolumne "Pino"

Pinos Welt: Das Kinderherz im Plüschformat

Kennen Sie diese Plüschfiguren auch, die aussehen wie Erdnüsse, Croissants oder Farfalle, ein liebliches Lächeln aufgenäht und verziert mit knuddeligen Knopfaugen? Oder die Kuscheltorten, ebenfalls mit Kindchenschemagesichterchen, die derzeit so gerne als kleine Überraschung auf Partys mitgebracht werden?

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Porträt Christoph Göbel Landrat München

Kolumne: Christoph Göbel, Landrat Landkreis München und Mitglied im KPV-Bundesvorstand: Lebensmittel Nummer eins: Wasser

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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Kneidinger zur Kindergartenförderung: Keine Mehrbelastung für Eltern und Kommunen

Der Freistaat Bayern plant eine Reform des Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes. Nach den bisherigen Überlegungen soll der Elternbeitragszuschuss von 100 Euro pro Kindergartenkind in seiner bisherigen Form entfallen. Die dadurch frei werdenden Mittel sollen zwar vollständig im Kita-System bleiben und unter anderem die staatliche Betriebskostenförderung erhöhen. Passaus Landrat Raimund Kneidinger warnt dennoch vor zusätzlichen Belastungen für Eltern und Kommunen.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
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Richtige Ansätze, aber kein Befreiungsschlag

Deutscher Landkreistag fordert echte kommunale Entlastung - Der Deutsche Landkreistag (DLT) begrüßt mehrere Beschlüsse des Koalitionsausschusses, sieht aber weiterhin keine strukturelle Entlastung der Kommunen. Positiv bewertet DLT-Präsident Landrat Dr. Achim Brötel unter anderem die angekündigte Bekämpfung von Sozialleistungsmissbrauch, den Abbau von Berichtspflichten, schnellere Verfahren beim Ausbau der Verteilnetze sowie die geplante Rentenreform.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Arbeitsministerin Ulrike Scharf: „Für die Minijobs müssen wir eine Lösung finden“

Arbeitsministerin Ulrike Scharf: „Für die Minijobs müssen wir eine Lösung finden“

Bayerns Arbeitsmarkt bleibt angespannt - Im Juni 2026 waren in Bayern 312.927 Menschen arbeitslos gemeldet. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl um rund 7.200 Personen beziehungsweise 2,4 Prozent.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
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Bayerischer Landtag: Debatte über Bürokratieabbau

Im Bayerischen Landtag hat sich eine Aktuelle Stunde mit dem Thema Bürokratieabbau befasst. Auf Antrag der CSU-Fraktion diskutierten die Abgeordneten unter dem Motto „Für einen schlanken Staat und eine starke Wirtschaft – Bayerns Vorreiterrolle bei der Entbürokratisierung“ über Möglichkeiten, staatliche Vorschriften und Verwaltungsverfahren zu vereinfachen.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
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Ausschusssitzungen: Landkreise fordern Entlastung

Die bayerischen Landkreise sehen die Kinder- und Jugendhilfe an einem kritischen Punkt. Im Rahmen der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Gesundheit, Jugend und Soziales des Bayerischen Landkreistags in München, bei der sowohl Landrat Richard Reisinger (Amberg-Sulzbach) als auch Tamara Bischof (Kitzingen) als Vorsitzender bzw. stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt wurden, warnten die Mitglieder vor einer Entwicklung, die nach ihrer Einschätzung die kommunalen Jugendämter und Sozialverwaltungen zunehmend überfordert. Steigende Fallzahlen, ein anhaltender Fachkräftemangel, wachsende gesetzliche Anforderungen und eine unzureichende Finanzierung durch den Bund führten zu einer immer größeren Belastung der Kommunen.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
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Mehr als 2.000 Änderungen bei Geschlechtseintragungen in Bayern

Im Jahr 2025 haben 2.021 Menschen mit Wohnort in Bayern ihren Geschlechtseintrag ändern lassen. Davon entfielen 856 Änderungen auf weiblich zu männlich und 584 auf männlich zu weiblich; 581 Fälle betrafen andere Änderungen.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026

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