Umwelt & Entsorgung

Waldkraiburg: Neues Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling
Gruppenfoto

Waldkraiburg: Neues Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling

Mit der feierlichen Eröffnung des Zentrums für Kreislaufwirtschaft und Recycling (ZKR) in Waldkraiburg baut die Technische Hochschule Rosenheim ihre Forschungs- und Transferaktivitäten im Bereich nachhaltiger Wirtschaft weiter aus. Laut Ministerpräsident Dr. Markus Söder setzt das neue Zentrum ein starkes Zeichen für Innovation, Umwelt und Wirtschaft.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026
34. C.A.R.M.E.N.-Symposium 2026: Nachhaltig. Innovativ. Vernetzt.
Landschaftsbild

34. C.A.R.M.E.N.-Symposium 2026: Nachhaltig. Innovativ. Vernetzt.

Die Transformation unseres Energie- und Rohstoffsystems ist eine der zentralen Aufgaben unserer Zeit. Mit dem 34. Symposium schafft C.A.R.M.E.N. e.V. am 6. und 7. Juli 2026 im Hotel ASAM in Straubing erneut eine Plattform für fachlichen Austausch, innovative Impulse und starke Netzwerke. Unter dem Leitthema „Nachhaltig. Innovativ. Vernetzt. – Energie und Rohstoffe der Zukunft“ rücken aktuelle Entwicklungen, technologische Fortschritte und praxisnahe Lösungsansätze in den Mittelpunkt. Die Themen der insgesamt acht Fachblöcke wurden nun veröffentlicht. Eine Anmeldung zur Tagung ist ab sofort möglich. Bis 8. Mai profitieren Teilnehmer vom Frühbucherrabatt.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026
BDEW-Studie zum Phosphorrecycling: Qualität und Marktfähigkeit entscheidend
Klähranlage

BDEW-Studie zum Phosphorrecycling: Qualität und Marktfähigkeit entscheidend

Ab 2029 gilt eine Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm. Ramboll Civity Management Consulting kommt in einer Studie zu folgenden Ergebnissen: Eine ökologisch sinnvolle Kreislaufführung ist nur mit hochreinen, schadstoffarmen Phosphorrezyklaten möglich. Die Studie empfiehlt darüber hinaus die Einführung einer gesetzlich verankerten Rezyklatquote für den Handel mit Phosphor.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026
bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung: EU-Vernichtungsverbot für Textilien ist löchrig wie ein Schweizer Käse
Entsorgung

bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung: EU-Vernichtungsverbot für Textilien ist löchrig wie ein Schweizer Käse

Der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung begrüßt grundsätzlich die Zielrichtung der neuen Maßnahmen der Europäischen Kommission zur Vermeidung der Vernichtung unverkaufter Textilien. Gleichzeitig warnt der Recyclingverband davor, dass weitreichende Ausnahmeregelungen das geplante Vernichtungsverbot erheblich abschwächen könnten.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026
Wasserkraft und Flussökologie Wasser als Lebensader – Wie Wasserkraft Flusslandschaften stabilisieren kann
Ralf Klocke

Wasserkraft und Flussökologie Wasser als Lebensader – Wie Wasserkraft Flusslandschaften stabilisieren kann

Ralf Klocke (LEW) über Zusatznutzen der Wasserkraft am Beispiel des Lechs Der Klimawandel stellt Flusslandschaften und Wasserhaushalt vor neue Herausforderungen. Während über Wasserkraft meist im Zusammenhang mit Energieerzeugung diskutiert wird, lenkte Ralf Klocke von der LEW AG (Lechwerke) beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ den Blick auf einen oft unterschätzten Aspekt: den ökologischen und wasserwirtschaftlichen Zusatznutzen von Wasserkraftanlagen.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026
Vom Turnhallenbau zum energieeffizienten Treffpunkt Apfeldorf zeigt, wie ein Dorfgemeinschaftshaus zum Baustein kommunaler Energiewende werden kann
Bürgermeister Gerhard Schmid

Vom Turnhallenbau zum energieeffizienten Treffpunkt Apfeldorf zeigt, wie ein Dorfgemeinschaftshaus zum Baustein kommunaler Energiewende werden kann

Mit rund 1.200 Einwohnern gehört die oberbayerische Gemeinde Apfeldorf zu den kleineren Kommunen im Landkreis Landsberg am Lech. Dennoch zeigt sie, wie ambitionierte Projekte auch im ländlichen Raum umgesetzt werden können. Bürgermeister Gerhard Schmid stellte beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ der Bayerischen GemeindeZeitung im Rahmen der Landshuter Umweltmesse ein Projekt vor, das beispielhaft für eine nachhaltige Dorfentwicklung steht: den Umbau einer alten Turnhalle zu einem modernen Dorfgemeinschaftshaus – eingebettet in ein umfassendes Energie- und Nutzungskonzept.
GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Kommunales Engagement für lebendige Gewässer Wiederbelebung der Kleinen Paar: Wie eine Gemeinde ihr Gewässer zurückholt
Roman Pekis und Matthias Schlicker

Kommunales Engagement für lebendige Gewässer Wiederbelebung der Kleinen Paar: Wie eine Gemeinde ihr Gewässer zurückholt

Wie können Kommunen mit begrenzten Mitteln ihre Gewässer ökologisch aufwerten und gleichzeitig Bürgerinnen und Bürger einbinden? Die Gemeinde Baar (Schwaben) zeigt, wie das gelingen kann. Bürgermeister Roman Pekis stellte beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ im Rahmen der Landshuter Umweltmesse gemeinsam mit Umweltreferent Matthias Schlicker das Projekt zur Wiederbelebung der Kleinen Paar vor.
GZ Online, 14.03.2026
Starkregenmanagement im ländlichen Raum Ökologische Starkregenrückhaltung in Waldthurn: Wasser wieder in die Fläche bringen
Bürgermeister Josef Beimler aus Markt Waldthurn

Starkregenmanagement im ländlichen Raum Ökologische Starkregenrückhaltung in Waldthurn: Wasser wieder in die Fläche bringen

Starkregenereignisse nehmen zu – besonders in ländlich geprägten Regionen mit großflächiger Landwirtschaft kann das schnell zu Überflutungen führen. Der Markt Waldthurn im Landkreis Neustadt an der Waldnaab zeigt, wie sich mit einfachen, naturnahen Maßnahmen wirksamer Hochwasserschutz realisieren lässt. Bürgermeister Josef Beimler stellte das Projekt beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ auf der Landshuter Umweltmesse vor.
GZ Online, 14.03.2026
Technik & Energieeffizienz Praxisbericht aus dem Bestand: Wärmepumpe richtig planen und betreiben
Prof. Dr. Herbert Jans

Technik & Energieeffizienz Praxisbericht aus dem Bestand: Wärmepumpe richtig planen und betreiben

Beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ auf der Landshuter Umweltmesse stellte Dr. Herbert Jens einen ungewöhnlich praxisnahen Erfahrungsbericht vor: Der ehemalige Hochschuldozent installierte in seinem eigenen Wohnhaus eine Wärmepumpe – weitgehend in Eigenregie. Sein Ziel: zeigen, wie die Technik im Bestand funktioniert und worauf Hausbesitzer und kommunale Entscheider achten sollten.
GZ Online, 14.03.2026

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