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Aktuell

 
(GZ-1/2-2020)
gz kommunale praxis

► GZ-Veranstaltungen:

 

Bayerisches FachkräfteForum

Strategien zur Gewinnung von Auszubildenden und Fachkräften mit Migrationshintergrund

 

Bayerisches FachkräfteForum im Landratsamt des Landkreises WUG in Weißenburg

Die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Bayern hängt in entscheidendem Maße davon ab, wie gut es gelingen wird, die Fachkräftebasis in allen Regionen des Freistaats zu sichern. Die Arbeitslosenzahlen sind erfreulicherweise so niedrig wie seit langem nicht; vielerorts herrscht Vollbeschäftigung. Jedoch haben zahlreiche Betriebe und Unternehmen Schwierigkeiten, für bestimmte Qualifikationen und ganze Branchen qualifizierte Fachkräfte zu finden. Ein zu berücksichtigender Faktor ist dabei auch, dass der demografische Wandel  sich künftig weiter verstärken wird.

Gemeinsam mit dem Bayerischen Landkreistag laden MigraNet – IQ Netzwerk Bayern und die Bayerische GemeindeZeitung mit freundlicher Unterstützung des Bayerischen Integrationsministeriums zum Bayerischen FachkräfteForum „Strategien zur Gewinnung von Fachkräften  mit Migrationshintergrund“ in jeden Regierungsbezirk ein.

11.02.2020: Landratsamt Kelheim

13.02.2020: Schwarzachtalhalle, Neunburg vorm Wald

19.02.2020: Landratsamt Passau

Bitte klicken Sie auf Ihren Wunschtermin für Programm und Anmeldung im PDF-Format.

 
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 (GZ-1/2-2020)
gz kommunale praxis

► Stimmungsbilder und Ergebnisse der GZ-Leserumfrage:

 

Wie geht‘s dem Kommunalwald im Klimawandel?

 

Der Klimawandel ist in den Wäldern der Städte und Gemeinden angekommen und setzt diesem – mit wenigen Ausnahmen – schwer zu. Ein Ende der Krise ist nicht in Sicht. Bei anhaltender Trockenheit und Hitze sind für die kommenden Jahre noch größere Schäden zu befürchten. Am stärksten betroffen sind die Fichten, bisher unser forstwirtschaftlich bedeutsamster Holzlieferant. Aber auch Kiefern und andere Baumarten, auf die Fachleute bisher im Klimawandel große Hoffnung setzten, weisen gebietsweise erhebliche Schäden auf. Dieses ernüchternde Stimmungsbild ergab die GZ-Umfrage vom Dezember. Sicher ist: Um dem Waldsterben 2.0 etwas entgegenzusetzen, müssen die Wälder umgebaut und die „grünen Lungen“ in den Kommunen gesichert und erhalten werden. Das geht aber nicht von heute auf morgen und schon gar nicht zum Nulltarif. Aber Anstrengung lohnt sich, denn auch hierfür gibt es Beispiele.

Diskussion und direkter Austausch im GZ-Netzwerk - Gruppe "Wald und Forst" - hier klicken.

 
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 (GZ-1/2-2020)
gz fachthema

► Projekt „HyBayern“:

 

Erste Wasserstoffregion in Bayern

„HyBayern“ Verbundregion Landshut – Ebersberg – München gewinnt Förderwettbewerb und übernimmt Vorreiterrolle in der Anwendung „grüner“ Wasserstofftechnologie

 

Die Landkreise Landshut, Ebersberg und München sind mit dem interkommunalen Projekt „HyBayern“ als Gewinner des vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) initiierten Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“ hervorgegangen.

Nahmen die Auszeichnung als Wasserstoffregion in Berlin entgegen: Peter Dreier, Landrat des Landkreises Landshut, Robert Niedergesäß, Landrat des Landkreises Ebersberg und Robert Fröschl, Referatsleiter „Energie, Mobilität und verkehrliche Infrastruktur“ am Landratsamt München. Bild: LRA München
Nahmen die Auszeichnung als Wasserstoffregion in Berlin entgegen: Peter Dreier, Landrat des Landkreises Landshut, Robert Niedergesäß, Landrat des Landkreises Ebersberg und Robert Fröschl, Referatsleiter „Energie, Mobilität und verkehrliche Infrastruktur“ am Landratsamt München. Bild: LRA München
 
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 (GZ-1/2-2020)
gz fachthema

► Frühwarnsystem ASTROSE soll Störungen vermeiden:

 

Sensoren erkennen Vereisung

LEW Verteilnetz (LVN) und das Fraunhofer IZM testen deutschlandweit erstes Eislast-Monitoring an einer 110-kV Hochspannungsfreileitung bei Donauwörth

 

Starke Eisbildung an den Leiterseilen einer Freileitung kann zum Problem werden: Löst sich eine kräftige Eisschicht, etwa durch einen starken Windstoß, kann ein Leiterseil in Schwingung geraten und weitere Leiterseile berühren oder ihnen so nahe kommen, dass es zu einem Stromüberschlag kommt. Im Stromnetz kann dies dann zu einer Spannungsschwankung oder sogar einem Ausfall führen. Außerdem hängen Leiterseile bei Vereisung stärker durch. Bei sehr starker Eisbildung können die erforderlichen Sicherheitsabstände zu Objekten am Boden unterschritten werden.

 
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 (GZ-1/2-2020)
gz fachthema

► Audi und Bayernwerk:

 

Meilenstein im Mobilitätsprojekt MerGE

 

Die Zukunft der E-Mobilität kommt in einen Schrank. Zumindest wenn es um die Steuerungstechnologie für das netzdienliche Ladeverhalten von morgen geht. Im Projekt MerGE arbeiten Audi und das Bayernwerk daran, moderne Ladelösungen und Steuerungsanreize für Nutzer von E-Fahrzeugen zu entwickeln. Das Ziel dahinter ist, E-Mobilität möglichst netzentlastend zu organisieren, um einem kostenintensiven Netzausbau vorzubeugen. Die Prototypen-Technik für einen ersten Feldversuch ist fertig entwickelt und wird bei Teilnehmer der Studie in sogenannten Mess- und Steuerschränken verbaut.

Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal (links) und Reimund Gotzel (Vorstandsvorsitzender, Bayernwerk) vor einem Audi e-tron, der Teil eines gemeinsamen Forschungsprojekts der Audi AG und des Bayernwerks ist. Bild: Uwe Moosburger (altro)/ Bayernwerk AG
Bayernwerk-Technikvorstand Dr. Egon Westphal (links) und Reimund Gotzel (Vorstandsvorsitzender, Bayernwerk) vor einem Audi e-tron, der Teil eines gemeinsamen Forschungsprojekts der Audi AG und des Bayernwerks ist. Bild: Uwe Moosburger (altro)/ Bayernwerk AG
 
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(GZ-1/2-2020)
gz aus den kommunen

► Bayern ist – wäre – gerüstet:

 

Neuerungen beim Winterdienst

Rund 1.300 Großfahrzeuge und etwa 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen bereit

 

Bayerns Winterdienst ist für den Winter auf jeden Fall gut gerüstet. Dabei will die Bayerische Staatsbauverwaltung mit dem Salz auch in dieser Saison wieder ökonomisch und ökologisch umgehen. Neben innovativen Streumethoden mit sparsam aufgetragener Salzsole geht deshalb ein neues Pilotprojekt an den Start, bei dem Salzwasser aus der niederbayerischen Gurkenproduktion zum Einsatz kommt. Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart freut sich, dass die Firma Develey als Projektpartner gewonnen werden konnte: „Wir recyceln das übrig gebliebene Salzwasser der Firma Develey und verringern so die Menge an Salz, das in die Umwelt gelangt – eine Win-Win-Situation!“

Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart, Leiter der Straßenmeisterei Gersthofen Konrad Schneller, Thomas Huber, Werkleiter Develey testen die recycelte Sole aus einem Tankfahrzeug. Bild: StMB
Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart, Leiter der Straßenmeisterei Gersthofen Konrad Schneller, Thomas Huber, Werkleiter Develey testen die recycelte Sole aus einem Tankfahrzeug. Bild: StMB
 
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