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| (GZ-3-2026 - 29. Januar) | |||
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| (GZ-3-2026 - 29. Januar) |
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► Carmen Pepiuk, stellv. Landesvorsitzende der KPV Bayern, Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Trabitz:
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Europa vor der Haustür – was von der EU in der Kommune ankommt (und was nicht) |
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In ihrer GZ-Kolumne beschreibt Carmen Pepiuk, stellv. Landesvorsitzende der KPV Bayern und Erste Bürgermeisterin von Trabitz, wie widersprüchlich Europa im kommunalen Alltag wirkt: nah und doch oft fern. EU-Förderprogramme machen Projekte möglich, die kleine Gemeinden allein nicht stemmen könnten. Gleichzeitig überfordern aufwendige Verfahren und strenge Vorgaben gerade ehrenamtlich geführte Rathäuser. Hilfe und Zusatzlast liegen hier oft dicht beieinander. |
| (GZ-24-2025 - 18. Dezember) |
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► VR Bank Starnberg-Zugspitze: |
Nah dran als GeschäftsmodellVR Bank will regionaler Transformationsbegleiter Nr. 1 seinDas Geschäftsgebiet der VR Bank Starnberg-Zugspitze umfasst eine der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands. Mit einer Bilanzsumme von über 5,2 Milliarden Euro zählt die Bank zu den größten Kreditgenossenschaften im Freistaat. Was sie ausmacht, und warum die genossenschaftlichen Prinzipien auch heute wertvoll sind, erklärt Bernhard Benz im Gespräch mit der Gemeindezeitung. |
| (GZ-3-2026 - 29. Januar) |
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Kommunalwahl? Hallo? Jemand zuhause? |
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Beliebt ist er, erfolgreich ist er und doch spürt der Bürgermeister, dass das Interesse am Lokalen schwindet. Kein Wunder in Zeiten von Nachrichtenflucht und Nachrichtenrausch. Dabei betrifft kaum etwas das eigene Leben so unmittelbar wie kommunale Entscheidungen. Ein guter Moment also, um die Aufmerksamkeit wieder vom Weltbühnen-Drama auf die Heimatbühne zu lenken, das findet Pino, unser Rathauskater. |
| (GZ-3-2026 - 29. Januar) |
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Marco KistnerErster Bürgermeister der Gemeinde Veitsbronn |
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Marco Kistner steht mit viel Leidenschaft für die kommunale Selbstverwaltung seit 2014 an der Spitze der Gemeinde Veitsbronn. Im Interview spricht er über seinen Weg aus der Nürnberger Schulverwaltung ins Bürgermeisteramt, über unterschätzte Herausforderungen wie Infrastruktur, Kinderbetreuung und Digitalisierung und darüber, warum Maßhalten und eine auskömmliche Finanzausstattung der Kommunen heute entscheidender sind denn je. |
| (GZ-3-2026 - 29. Januar) |
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Sonderdruck: |
1. KommunalFinanzForum:
Wie Kommunen trotz steigender Belastungen handlungsfähig bleiben, zeigte das KommunalFinanzForum der Bayerischen GemeindeZeitung. Expertinnen und Experten aus Verwaltung und Finanzwirtschaft präsentierten praxisnahe Strategien für Investitionen, Risikomanagement und eine zukunftsfeste Haushaltssteuerung. |
| (GZ-21-2023 - 9. November) |
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In Kooperation mit der atene KOM GmbH |
Stadtentwicklung der Zukunft - Wie Kommunen von Digitalen Zwillingen profitieren |
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Die atene KOM informiert über die Erhebung von Infrastrukturdaten am Beispiel örtlicher Mobilfunkmessung Digitale Zwillinge sind im kommunalen Bereich auf dem Vormarsch. Wie Kommunen von digitalen Zwillingen profitieren, erklärt Friedrich Huffert, Projekt Manager Smart City / Smart Region bei der atene KOM. |

| (GZ-24-2024 - 19. Dezember) |
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| In Kooperation mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH |
► Kompliziertes einfach erklärt: |
ABC Tourismus in Bayern |
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Informationen zum Thema Tourismus in Bayern - in Kooperation mit der Bayern Tourismus Marketing GmbH. |
| (GZ-18-2025 - 25. September) |
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| In Kooperation mit DATEV eG und BVK Zusatzversorgung |
► Kompliziertes einfach erklärt: |
ABC Arbeitsplatz Kommune |
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Fachbegriffe zum Thema Arbeitsplatz Kommune - kompetent erklärt in Kooperation mit der DATEV eG und der BVK Zusatzversorgung. |
| (GZ-3-2025 - 30. Februar) |
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| In Kooperation mit Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V. |
► Kompliziertes einfach erklärt: |
ABC der Heimischen Rohstoffe |
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Fachbegriffe zum Thema Heimische Rohstoffe - kompetent erklärt in Kooperation mit Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V. |
| (GZ-12-2022) |
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| In Kooperation mit der Henne Nutzfahrzeuge GmbH |
► Kompliziertes einfach erklärt: |
ABC der Kommunaltechnik |
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Die Kommunaltechnik ist ein weites Feld - gespickt mit Fachbegriffen - in Kooperation mit der Henne Nutzfahrzeuge GmbH wird die Technik klar und deutlich erklärt. |

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(GZ-3-2026 - 29. Januar) |
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► Präsidiumssitzung des Deutschen Städtetags: |
„Dresdner Impulse“ für echte Reformen |
Die Finanzlage der deutschen Kommunen hat sich dramatisch zugespitzt. Mit einem jährlichen Defizit von mehr als 30 Milliarden Euro stehen Städte und Gemeinden vor Problemen, die sie größtenteils nicht selbst verursacht haben und aus eigener Kraft nicht mehr bewältigen können. Die Handlungsfähigkeit der Städte und damit des Staates vor Ort ist nach Einschätzung des Deutschen Städtetages ernsthaft gefährdet. Vor diesem Hintergrund hat der Verband bei der Sitzung von Präsidium und Hauptausschuss in Dresden mit den „Dresdner Impulsen“ einen umfassenden Reformbedarf benannt und klare Forderungen an Bund und Länder formuliert.

Oberbürgermeister Burkhard Jung.Bild: Helge Krückeberg
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(GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► DStGB-Bilanzpressekonferenz: |
Kommunen schlagen Alarm |
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert einen grundlegenden Wandel bei der Finanzierung der Ausgaben für verschiedene soziale Leistungen. „Die Finanzen der Kommunen befinden sich in einem dramatischen Abwärtsstrudel. Dies ist nicht zuletzt auf stark steigende Kosten für soziale Leistungen zurückzuführen“, betonten der Präsident des kommunalen Spitzenverbandes, Bürgermeister Ralph Spiegler sowie Hauptgeschäftsführer Dr. André Berghegger auf der DStGB-Jahrespressekonferenz in Berlin.
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(GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► Deutscher Landkreistag: |
Stärkerer Schutz kritischer Infrastrukturen |
Der durch einen terroristischen Anschlag herbeigeführte mehrtägige Stromausfall im Berliner Südwesten führt vor Augen, wie schnell ein regional begrenztes Ereignis das öffentliche Leben und zentrale Versorgungsfunktionen massiv beeinträchtigen kann. Der Deutsche Landkreistag sieht darin auch ein deutliches Signal für Bund und Länder, den Schutz kritischer Infrastrukturen und die damit zwingend verbundene Krisenvorsorge konsequent weiterzuentwickeln – organisatorisch, technisch und finanziell.

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(GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► AKE-Landesversammlung in München: |
Energiewendemonitoring auf dem Prüfstand |
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Bei der AKE-Landesversammlung in der CSU-Landesleitung stand neben Vorträgen von Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin, MdB und Gunnar Braun, Geschäftsführer VKU Bayern, der Monitoringbericht des Bundeswirtschaftsministeriums auf der Agenda. Zudem wurde Maximilian Freiherr von Seckendorff als AKE-Landesvorsitzender bestätigt.
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| (GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► Klausurtagung der CSU-Bundestagsfraktion: |
„Wir machen Deutschland besser“ |
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Die CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag hat sich zu ihrer traditionellen Winterklausur im oberbayerischen Kloster Seeon getroffen. Unter dem Motto „Kraftvoll aus der Krise. Wir machen Deutschland besser“ stand eine intensive Auseinandersetzung mit den drängenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre auf der Agenda. CSU-Parteichef Dr. Markus Söder warnte vor einem schwierigen Jahr 2026 und verwies auf zahlreiche innenpolitische Baustellen, die auf die Regierungskoalition zukommen. Der Vorsitzende der CSU im Bundestag, Alexander Hoffmann, Gastgeber der Klausur, betonte: „Wir sind fest entschlossen, den Politikwechsel 2026 weiter voranzutreiben.“ |
| (GZ-1-2-2026 - 15. Januar) |
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► Bayerische Innen- und Sicherheitspolitik 2026: |
Mehr Videoüberwachung und Drohnenabwehr |
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Mehr Sicherheit an Kriminalitätsbrennpunkten, eine personell und technisch besser aufgestellte Polizei sowie neue Strategien zur Erkennung und Abwehr von Drohnen: Für das neue Jahr hat sich der Freistaat Bayern in der Innen- und Sicherheitspolitik viel vorgenommen. „Sicherheit durch Stärke heißt unsere Strategie“, erklärte Innenminister Joachim Herrmann mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen. |

| (GZ-3-2026 - 29. Januar) |
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► 2026 droht Regionalbanken Erkältungsgefahr: |
Frostige Zeiten |
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Ein Kommentar von Dr. Jürgen Gros 2026 wird für Regionalbanken eher schwierig. So die keinesfalls gewagte Prognose. Nein, es droht keine neue Finanzkrise. Aber über Jahre aufgebaute strukturelle Schwächen lassen sich nicht länger hinter Stabilitätsrhetorik, Traditionsbeschwörung und regionaler Verbundenheit verstecken. |
![]() Dr. Jürgen Gros. © Barbara Obermaier |

| (GZ-3-2026 - 29. Januar) | |||
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| (GZ-1-2-2026 - 15. Januar) | |||
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| (GZ-1-2-2026 - 15. Januar) | |||
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder während der Kabinettssitzung am 16. Dezember 2025. Bild: Staatskanzlei





































































