Energie

25 Jahren KoNaRo: Straubing als Werkbank der Bioökonomie
V.l. Moderatorin Constanze von Hassel, Bayerische GemeindeZeitung, Studenten-Vertreter Vitus Heigenhauser, Andreas Löffert Geschäftsführer Zweckverband Hafen Straubing-Sand und Biocampus GmbH, Dr. Norbert Fröhlich, Geschäftsführer des TUM-Campus, Dr. Bernhard Widmann, Leiter des Technologie- und Förderzentrums (TFZ), Edmund Langer, Geschäftsführer c.a.r.m.e.n. e.V., Landrat Tobias Beck, Landkreis Straubing-Bogen und Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Stadt Straubing. Bild: c.a.r.m.e.n. e.V.

25 Jahren KoNaRo: Straubing als Werkbank der Bioökonomie

Bei der Jubiläumsdiskussion zu 25 Jahren KoNaRo ging es um weit mehr als nachwachsende Rohstoffe: Eingebettet in das zweitägige C.A.R.M.E.N.-Symposium „Energie und Rohstoffe der Zukunft“ diskutierten Vertreter aus Kommunalpolitik, Forschung, Beratung, Wirtschaft und Studentenschaft über kommunale Weitsicht, regionale Wertschöpfung und Bayerns Weg zu mehr Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Interview mit Hans Peter Göttler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern: Kommunale Wärmenetze – Planungssicherheit als Schlüssel für die Wärmewende
Foto: Alexander Fox | PlaNet Fox from Pixabay

Interview mit Hans Peter Göttler, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern: Kommunale Wärmenetze – Planungssicherheit als Schlüssel für die Wärmewende

Die Wärmewende entscheidet sich vor Ort. Städte und Gemeinden stehen vor der Aufgabe, ihre Energieversorgung grundlegend umzubauen, unter hohem Zeitdruck, komplexen regulatorischen Vorgaben und oft angespannten Haushaltslagen. Wärmenetze gelten dabei als zentraler Baustein für eine klimaneutrale Versorgung, bringen jedoch erhebliche Investitions- und Planungsrisiken mit sich. Die LfA Förderbank Bayern unterstützt Kommunen und kommunale Unternehmen bei dieser Transformation mit speziellen Finanzierungsinstrumenten. Im GZ-Interview erläutert Hans Peter Göttler, stellvertretender LfA-Vorstandsvorsitzender, welche Rolle Förderkredite bei der Umsetzung der Wärmewende spielen und wo die größten Herausforderungen liegen.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Contempo2 zeigt den Weg: Wie Wasserkraft und Naturschutz am Lech zusammenfinden
Mit dabei beim Get-Together im historischen Dampfkraftwerk Gersthofen: v.l.: Michael Bohlinger (Geschäftsführer LEW Wasserkraft), Dietrich Gemmel (Vorstand LEW), Malte Suderkötter (Vorstand LEW), Staatsminister Thorsten Glauber, Bernd Zitzelsberger (Dritter Bgm. Stadt Augsburg), Abgeordnete Marina Jacob, MdL, Abgeordneter Wolfgang Fackler, MDL, Marian Rappl (Hauptgeschäftsführer VBEW), Dr. Andreas Otto (Präsident Fischereiverband Schwaben), Martin Glink (Geschäftsführer LEW Wasserkraft). Foto: LEW / Jonas Ziegler

Contempo2 zeigt den Weg: Wie Wasserkraft und Naturschutz am Lech zusammenfinden

Wie lässt sich erneuerbare Energie ausbauen, ohne die Natur aus dem Blick zu verlieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Fach- und Exkursionsnachmittags am Lech, der am Vortag des Bayerischen Wasserkraftforums stattfand. Rund um das Kraftwerk Gersthofen wurde deutlich: Der Konflikt zwischen Wasserkraft und Gewässerschutz muss kein unauflösbarer Gegensatz sein. Das EU-geförderte Projekt Contempo2 will zeigen, wie sich Klimaanpassung, ökologische Aufwertung und Energieerzeugung miteinander verbinden lassen.

GZ-14-2026 vom 16.07.2026
Sonderdruck zum 17. Bayerischen EnergieForum: Energieplanung zukunftsfest ausrichten
V.l: Gunzenhausens 2. Bürgermeister Friedrich Kolb, die Chefinnen der Bayerischen GemeindeZeitung Constanze und Theresa von Hassel, Monika Rauh, Ministerialdirigentin im Bayerischen Wirtschaftsministerium, und Direktor Stefan Graf, Bayerischer Gemeindetag. Bild: Jessica Kassner

Sonderdruck zum 17. Bayerischen EnergieForum: Energieplanung zukunftsfest ausrichten

Wie gelingt die Energiewende in Bayerns Kommunen? Der neue Sonderdruck der Bayerischen GemeindeZeitung liefert auf 36 Seiten praxisnahe Antworten.

GZ-13-2026 vom 02.07.2026
12. Bayerisches WasserkraftForum in Gersthofen: Tradition trifft Innovation
V.l.: Theresa von Hassel, Gersthofens Bürgermeisterin Susanne Olita, Anne-Marie und Constanze von Hassel und Barbara Bühler-Karpati. Bild: JMK

12. Bayerisches WasserkraftForum in Gersthofen: Tradition trifft Innovation

Ein hochkarätiges Fachprogramm mit Beiträgen zu Versorgungssicherheit, Digitalisierung, Gewässerökologie, Resilienz und innovativen Nutzungskonzepten bot das 12. Bayerische WasserkraftForum in Gersthofen (Landkreis Augsburg). Hierzu begrüßte die Bayerische GemeindeZeitung über 100 Akteure aus Politik, Kommunen, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Fischerei, Wissenschaft und Energiewirtschaft, die entlang der bayerischen Flüsse Verantwortung tragen. Insgesamt präsentierten ein knappes Dutzend Partner und Aussteller ihre Innovationen und Angebote. Als Medienpartner fungierte TV Bayern live.

GZ-13-2026 vom 02.07.2026
Jahrespressekonferenz 2026 der Bayernwerk AG: Neue Spielregeln im Energiesystem
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Jahrespressekonferenz 2026 der Bayernwerk AG: Neue Spielregeln im Energiesystem

Trotz wachsender Herausforderungen sieht die Bayernwerk AG den Freistaat bei der Energiewende auf einem stabilen Kurs. Auf der Jahrespressekonferenz 2026 wies Vorstandsvorsitzender Dr. Egon Leo Westphal darauf hin, dass eine sichere, resiliente und nachhaltige Energieversorgung zunehmend zur Grundlage für Wirtschaftskraft, Digitalisierung und gesellschaftliche Entwicklung im Freistaat werde. Die Energiewende sei längst kein reines Branchenthema mehr, sondern eine zentrale Zukunftsfrage für Bayern.

GZ-11-2026 vom 28.05.2026
Bundeskabinett beschließt Heizungsreform
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Bundeskabinett beschließt Heizungsreform

Die Bundesregierung hat eine weitreichende Reform des bisherigen Gebäudeenergiegesetzes beschlossen und damit zentrale Regelungen der früheren Ampel-Koalition auf den Prüfstand gestellt. Das künftig unter dem Namen „Gebäudemodernisierungsgesetz“ firmierende Regelwerk soll den Einbau neuer Heizungen flexibler gestalten und insbesondere den weiteren Einsatz von Gas- und Ölheizungen ermöglichen. Der Gesetzentwurf wurde nun vom Kabinett verabschiedet und geht zur weiteren Beratung in den Bundestag.

GZ-11-2026 vom 28.05.2026
Süddeutscher Biogasgipfel in Ulm: Kaniber und Hauk fordern Biomassepaket 2.0
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Süddeutscher Biogasgipfel in Ulm: Kaniber und Hauk fordern Biomassepaket 2.0

In Bayern und Baden-Württemberg sind aktuell insgesamt mehr als 3.700 Biogasanlagen in Betrieb. Damit stehen fast 40 Prozent der deutschen Biogasanlagen in Süddeutschland. In den kommenden Jahren läuft für mehr als ein Drittel der süddeutschen Biogasanlagen der 20-jährige Vergütungszeitraum nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz aus. Wie Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und ihr baden-württembergischer Amtskollege Peter Hauk beim Süddeutschen Biogasgipfel in Ulm betonten, drohten ohne verlässliche Anschlussperspektiven intakte Anlagen stillgelegt zu werden. Beide Minister sehen deshalb akuten Handlungsbedarf in Berlin.

GZ-11-2026 vom 28.05.2026
Klimaneutrale Wärme für Dillingen: energie schwaben betreibt Wärmenetz auch die nächsten 20 Jahre
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Klimaneutrale Wärme für Dillingen: energie schwaben betreibt Wärmenetz auch die nächsten 20 Jahre

Neues Pumpenhaus, weitere Investitionen und innovative Technologien - Zuverlässige klimaschonende Wärmeversorgung für die Stadt Dillingen: Auch für die kommenden 20 Jahre übernimmt energie schwaben die Verantwortung für Weiterentwicklung, Ausbau und Betrieb des Wärmenetzes in der Stadt. Mitte Mai unterzeichneten Frank Kunz, Oberbürgermeister in Dillingen, und Markus Last, Geschäftsführer energie schwaben, den Vertrag offiziell im neuen Pumpenhaus am Biomasse-Heizkraftwerk.

GZ-11-2026 vom 28.05.2026

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