Verwaltung & Digitalisierung

Gredings erste Gemeindeteile gehen ans Glasfasernetz
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Gredings erste Gemeindeteile gehen ans Glasfasernetz

Der Ausbau des Glasfasernetzes für 14 Gemeindeteile der mittefränkischen Stadt Greding geht voran. Während der im Juli 2024 begonnene Tiefbau gegenwärtig zu rund 75 % abgeschlossen ist, konnte am 29. Januar 2026 das Glasfasernetz in den ersten vier Ortschaften bereits in Betrieb genommen werden. In Herrnsberg, Österberg, Röckenhofen und Untermässing können sich insgesamt 286 Haushalte ab sofort mit schnellem Internet in zukunftsfähigen Bandbreiten versorgen lassen.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Industrial AI Cloud in München: Telekom eröffnet KI-Fabrik für Industrie, Forschung und Staat
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Industrial AI Cloud in München: Telekom eröffnet KI-Fabrik für Industrie, Forschung und Staat

Mit der offiziellen Inbetriebnahme der „Industrial AI Cloud“ hat die Deutsche Telekom in München ein neues Rechenzentrum für KI-Anwendungen freigeschaltet, das nach Angaben des Konzerns zu den größten KI-Fabriken Europas zählt. Das Projekt wurde in sechs Monaten gemeinsam mit NVIDIA und dem Datacenter-Partner Polarise realisiert und soll „hoch performante, souveräne Rechenleistung“ für Unternehmen, Wissenschaft und öffentliche Einrichtungen bereitstellen. Telekom-Chef Timm Höttges verband die Eröffnung mit einer Standortbotschaft: „Wir investieren in KI, in den deutschen Standort und in Europa. Unsere KI-Fabrik in München ist die Basis für innovative Geschäftsmodelle und für Souveränität.“
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
1.000. Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“ für Bodenwöhr
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1.000. Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“ für Bodenwöhr

„Zum tausendsten Mal wird heute das LSI-Siegel ‚Kommunale IT-Sicherheit‘ übergeben – ein besonderer Meilenstein ist damit erreicht. Bodenwöhr zeigt als frisch ausgezeichnete Gemeinde eindrucksvoll, wie IT-Sicherheit gelingt: Sie setzt sich vorbildlich für den effektiven Schutz ihrer IT-Systeme ein und damit insbesondere auch für den Schutz der Daten der Gewerbetreibenden sowie der Bürgerinnen und Bürger“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Siegelvergabe in Bodenwöhr.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
VG Veitsbronn-Seukendorf baut digitale Barrieren weiter ab: Mehr Verständlichkeit für alle
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VG Veitsbronn-Seukendorf baut digitale Barrieren weiter ab: Mehr Verständlichkeit für alle

Das Rathaus in Veitsbronn geht einen entscheidenden Schritt in Richtung digitale Chancengleichheit. Ab sofort bieten die offiziellen Internetseiten von Veitsbronn und Seukendorf neue Funktionen für eine noch bessere Verständlichkeit an. Durch „Einfache Sprache“ und eine umfassende Übersetzungsfunktion werden Informationen der Verwaltung nun noch besser zugänglich und ermöglichen noch mehr Bürgerinnen und Bürgern eine selbstständige Teilhabe am Gemeindeleben.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Wechsel von Kupfer- auf Glasfasernetze: Bundesnetzagentur legt Regulierungskonzept vor
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Wechsel von Kupfer- auf Glasfasernetze: Bundesnetzagentur legt Regulierungskonzept vor

Die Bundesnetzagentur hat ihr Regulierungskonzept für den Übergang von Kupfer- zu Glasfasernetzen veröffentlicht. Ziel ist es, einen geordneten, wettbewerblichen und verbraucherfreundlichen Wechsel auf flächendeckende Glasfaserinfrastrukturen zu ermöglichen. Nach Auffassung der Behörde dürfen Kupfernetze nur dann abgeschaltet werden, wenn nahezu überall Glasfaser verfügbar ist und der Wettbewerb auf den neuen Netzen gesichert bleibt.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Künstliche Intelligenz wird die Zukunft der Kommunalverwaltung mehr und mehr prägen: Auch im Rathaus macht KI sich breit
Bild eines Schildes mir der Aufschrift "heute lange Wartezeiten"

Künstliche Intelligenz wird die Zukunft der Kommunalverwaltung mehr und mehr prägen: Auch im Rathaus macht KI sich breit

Sie werden inzwischen in nahezu jedem Lebensbereich in Anspruch genommen: KI-Anwendungen gelten als nicht mehr wegdenkbar. Viele erleichtern auch die Arbeit, sagt Gerhard Höfler, Verwaltungschef im Rathaus von Herzogenaurach. Eine Illusion sei es jedoch, zu glauben, dass künstliche Intelligenz Aufgaben im Rathaus absehbar selbstständig erledigen könnte: „KI ersetzt nicht das eigene Denken, die gelieferte Ergebnisse müssen immer hinterfragt werden.”
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
DLT-Publikation: Künstliche Intelligenz in der Kommunalverwaltung
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DLT-Publikation: Künstliche Intelligenz in der Kommunalverwaltung

Der Deutsche Landkreistag hat eine umfassende Handreichung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung in Landkreisen vorgelegt. Unter dem Titel „KI & Automatisierung in Landkreisen“ bietet das Papier Landkreisen einen strategischen Orientierungsrahmen für die Einführung und Nutzung KI-gestützter Systeme in der Verwaltung. Ziel ist es, sie dabei zu unterstützen, Potenziale effizient zu nutzen und gleichzeitig rechtliche, organisatorische und kulturelle Herausforderungen zu berücksichtigen.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Pressekonferenz mit drei Ministern in Berlin: Bund, Bayern und Hessen starten nationale Digitalisierungsoffensive
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Pressekonferenz mit drei Ministern in Berlin: Bund, Bayern und Hessen starten nationale Digitalisierungsoffensive

Handy wird zum „Rathaus in der Hosentasche“ - Führerschein, Baugenehmigung & Co. gibt es zukünftig digital: Bayern treibt gemeinsam mit dem Bund und Hessen die flächendeckende Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland voran. Im Berliner Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung stellte Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring gemeinsam mit Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger und der hessischen Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus die nächsten Schritte der nationalen Digitaloffensive vor: den Übergang von der Pilotphase in die konkrete Umsetzung und Skalierung. Ziel ist in Bayern und Hessen eine Blaupause für einen digitalen Servicestaat zu erschaffen, die danach bundesweit ausgerollt wird.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Staatsminister Füracker: Freistaat sichert unbürokratische Finanzierung der Schul-IT
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Staatsminister Füracker: Freistaat sichert unbürokratische Finanzierung der Schul-IT

Kommunen erhalten 296 Millionen Euro in 2026 und 2027 - „Der Freistaat Bayern steht für erstklassige Bildung und enge Partnerschaft mit seinen Kommunen. Das zeigt sich auch hier: Wir haben uns beim komplexen Thema Finanzierung der Schul-IT mit den Kommunalen Spitzenverbänden auf ein neues unbürokratisches und zukunftsfestes Modell geeinigt. Allein im kommenden Doppelhaushalt stellt der Freistaat 296 Millionen Euro für die Digitalisierung in den Schulen bereit“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.
GZ-3-2026 vom 29.01.2026

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