Politik & Gesellschaft

Bild der Kolumne "Pino"

Pinos Welt: Warum wir den Frohsinn gerade jetzt brauchen

Die aktuelle Ausgabe der GemeindeZeitung erscheint am mancherorts „unsinnig“ oder „schmutzig“ genannten Donnerstag, dem zur politischen Korrektheit nicht verpflichtete Generationen auch schon mal das Etikett „(Alt)Weiberfasching“ verpasst haben. Was liegt also näher, als sich mit dem Phänomen Fasching, Fasnacht, Karneval zu beschäftigen?

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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Kolumne: Dr. Alexander Legler, stv. Landesvorsitzender der KPV Bayern, Landrat Landkreis Aschaffenburg: Gemeinsam sorgen wir für Lebensqualität

Liebe Leserinnen und Leser, Lebensqualität beschreibt, wie zufrieden, sicher und wohl sich jemand in seinem Lebensumfeld fühlt. Dieses Wort begleitet uns in politischen Reden, in familiären Gesprächen, in Debatten über Zukunft und Wandel. Es ist im Kern etwas sehr Bodenständiges und sie entscheidet sich dort, wo wir leben. Vor Ort. In unseren Gemeinden, Städten und Landkreisen.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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Pinos Welt: Kommunalwahl? Hallo? Jemand zuhause?

Es läuft eigentlich prima für den Bürgermeister im Wahlkampf. Er ist beliebt und angesehen, seine Wahlhelfer sind motiviert, seine Veranstaltungen gut besucht und das Interesse an seinen Themen rege. Allerdings plagt ihn ein unbestimmtes Gefühl, dass immer weniger Leute sich für die Kommunalpolitik oder besser für die bevorstehende Kommunalwahl interessieren.

GZ-3-2026 vom 29.01.2026
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DStGB-Papier zur Bundeswehr: Standortkommunen und Zeitenwende

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) warnt vor erheblichen Auswirkungen der sicherheitspolitischen „Zeitenwende“ auf Städte und Gemeinden mit Bundeswehrstandorten. In einem neuen Positionspapier fordert der Verband eine umfassende „Infrastrukturwende“ für die betroffenen Kommunen. Die Neuausrichtung der Bundeswehr auf Landes- und Bündnisverteidigung mache nicht nur Investitionen in Kasernen, sondern auch weitreichende Maßnahmen in der zivilen Infrastruktur erforderlich.

GZ-3-2026 vom 29.01.2026
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Wichtiger Schritt für ein besseres europäisches Asylsystem

Die Einigung der EU-Innenminister auf Reformen des gemeinsamen Asylsystems stößt beim Deutschen Landkreistag auf Zustimmung. Präsident Landrat Dr. Achim Brötel bezeichnet die Verständigung als „wichtigen Schritt hin zu einem belastbaren europäischen Asylsystem“, das zentralen Forderungen der Landkreise entspricht.

GZ-3-2026 vom 29.01.2026
GZ Fahnen

Senioren-Union der CSU: Bargeld beibehalten!

In Deutschland ist Bargeld ein gesetzliches Zahlungsmittel, aber schleichend wird seine Nutzung eingeschränkt. „Die Senioren-Union der CSU (SEN) spricht sich mit Nachdruck für die Beibehaltung des Bargelds aus“, erklärte Franz Meyer, Landesvorsitzender der Senioren-Union der CSU, nach der ersten Sitzung des Landesvorstandes in diesem Jahr.

GZ-3-2026 vom 29.01.2026
Foto von Personen am Rednerpult

Klausurtagung der CSU-Fraktion in Kloster Banz: „Starke Heimat Bayern“

Unter dem Motto „Starke Heimat Bayern“ erörterte die CSU-Landtagsfraktion im Rahmen ihrer traditionellen Winterklausurtagung im oberfränkischen Kloster Banz wichtige Zukunftsfragen mit hochrangigen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

GZ-3-2026 vom 29.01.2026
Portrait

2026 droht Regionalbanken Erkältungsgefahr: Frostige Zeiten

Ein Kommentar von Dr. Jürgen Gros - 2026 wird für Regionalbanken eher schwierig. So die keinesfalls gewagte Prognose. Nein, es droht keine neue Finanzkrise. Aber über Jahre aufgebaute strukturelle Schwächen lassen sich nicht länger hinter Stabilitätsrhetorik, Traditionsbeschwörung und regionaler Verbundenheit verstecken.

GZ-3-2026 vom 29.01.2026
Portätfoto

Kolumne: Carmen Pepiuk, stellv. Landesvorsitzende der KPV Bayern, Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Trabitz: Europa vor der Haustür – was von der EU in der Kommune ankommt (und was nicht)

Europa! Für viele klingt das nach Brüssel, nach endlosen Gipfeln, Verordnungen in Amtsdeutsch und Entscheidungen, die „weit weg“ getroffen werden. Auch ich habe, bevor ich Bürgermeisterin wurde, die Europäische Union eher als abstrakte Größe wahrgenommen – wichtig, ja, aber nicht unbedingt greifbar. Seit ich ehrenamtlich Verantwortung für meine Gemeinde trage, hat sich dieser Blick verändert. Und doch bleibt ein Spannungsfeld: Europa ist näher, als viele denken – und gleichzeitig weiter entfernt, als es gut wäre.

GZ-3-2026 vom 29.01.2026

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