Wasser & Abwasser

„Bodenschutz ist ohne Wasserschutz nicht denkbar“
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„Bodenschutz ist ohne Wasserschutz nicht denkbar“

  1. Wasserforum der Regierung der Oberpfalz - „Wasser“ bleibt – vor allem angesichts des Klimawandels – ein wichtiges Thema, so das Credo des inzwischen 9. Wasserforums Oberpfalz, dem rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz unterschiedlichen Bereichen, alle aber mit wichtigen Bezügen zum Wasser, im Großen Sitzungssaal der Regierung der Oberpfalz beiwohnten.
GZ-12-2026 vom 18.06.2026
Einführung des Wassercents in Bayern
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Einführung des Wassercents in Bayern

Zum 1. Juli 2026 wird der Wassercent in Bayern erstmals erhoben. Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu in München: „Der Wassercent ist ein Meilenstein für den Grundwasserschutz in Bayern. Er gibt unserem wichtigsten Lebensmittel einen Wert... Die Einnahmen aus dem Wasserentnahmeentgelt werden zweckgebunden für Maßnahmen zum Wasserschutz und für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung verwendet.“

GZ-12-2026 vom 18.06.2026
Sicher am und im Wasser: Herrmann startet Kampagne zur Badesaison
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Sicher am und im Wasser: Herrmann startet Kampagne zur Badesaison

Start der Kampagne „Sicherheit am und im Wasser“: 84 Menschen verloren 2025 in Bayern durch Ertrinken ihr Leben. Viele Badeunfälle lassen sich jedoch vermeiden. Deshalb informieren die Bayerische Wasserwacht, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und das Bayerische Innenministerium mit der gemeinsamen Social-Media-Kampagne „Sicherheit am und im Wasser“ über Gefahren beim Baden und Schwimmen sowie über wichtige Baderegeln für Seen und Flüsse.

GZ-12-2026 vom 18.06.2026
Digitale Planung, intelligente Filtersysteme und moderne Speicherlösungen standen auf der IFAT im Mittelpunkt des Messeauftritts: Funke hat das Regenwasser im Griff
Jens Borgmann präsentiert den herausnehmbaren Filtereinsatz des UrbanClean-Systems zur Behandlung von Niederschlagswasser.. Bild: CH

Digitale Planung, intelligente Filtersysteme und moderne Speicherlösungen standen auf der IFAT im Mittelpunkt des Messeauftritts: Funke hat das Regenwasser im Griff

Starkregen, versiegelte Flächen und steigende Anforderungen an die kommunale Infrastruktur machen moderne Regenwasserbewirtschaftung wichtiger denn je. Auf der IFAT zeigte die Funke Kunststoffe GmbH, wie sich Regenwasser effizient reinigen, speichern und versickern lässt; und zwar mit intelligenten Filtersystemen, modularen Speicherlösungen und dem neuen digitalen Planungstool „AquaFlowManager“.

GZ-12-2026 vom 18.06.2026
Güteschutz Kanalbau auf der IFAT: Kanalnetze unter Druck - Kommunen kämpfen mit Personalengpässen und Investitionsstau
V.l.: Dr.-Ing. Marco Künster, Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Kanalbau, M.Eng. Christoph Wiesel und Dipl.-Ing. MBA Ulf Michel, Vorsitzender Güteschutz Kanalbau. Bild: CH

Güteschutz Kanalbau auf der IFAT: Kanalnetze unter Druck - Kommunen kämpfen mit Personalengpässen und Investitionsstau

Deutschlands Kanalinfrastruktur steht vor wachsenden Herausforderungen und die Ursache ist nicht allein das fehlende Geld. „Viele Projekte scheitern nicht an fehlenden Mitteln, sondern am fehlenden Personal in den Verwaltungen“, erklärte Marco Künster, Geschäftsführer der Gütegemeinschaft Kanalbau, vor Journalisten beim Güteschutz Kanalbau-Pressegespräch auf der IFAT.

GZ-12-2026 vom 18.06.2026
Digitale Regelwerke im Kanalbau: Mehr Sicherheit für kommunale Auftraggeber
Bild von einem Laptop

Digitale Regelwerke im Kanalbau: Mehr Sicherheit für kommunale Auftraggeber

Regelwerke bilden die verbindliche Grundlage für Qualität und Qualitätssicherung im Kanalbau. Sie definieren den Stand der Technik, schaffen Rechtssicherheit und geben allen Beteiligten von der Planung über die Ausschreibung bis zur Ausführung einen klaren Handlungsrahmen. Für Auftraggeber, Planer und ausführende Unternehmen ist die fundierte Kenntnis der einschlägigen Normen und technischen Bestimmungen daher Voraussetzung für eine fachgerechte, sichere und nachhaltige Bauausführung. Vor diesem Hintergrund bietet die Gütegemeinschaft Kanalbau digitale Angebote zur aktuellen fachlichen Information und zu Regelwerken an. Dazu gehören ein normorientiertes Onlineportal, eine mobile WebApp sowie digitale E-Learning- und Videoformate, die insbesondere den Mitgliedern der Gütegemeinschaft zugänglich sind.

GZ-9-2026 vom 30.04.2026
München: Stadtweite Messungen der Grundwassertemperatur
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München: Stadtweite Messungen der Grundwassertemperatur

Ende März haben Mitarbeitende des Referats für Klima- und Umweltschutz an mehr als 1.300 Messstellen in München Temperatur und Stand des Grundwassers gemessen.

GZ-9-2026 vom 30.04.2026
RZWas-Förderung 2026: 215 Mio. Euro für Wasser und Abwasser
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RZWas-Förderung 2026: 215 Mio. Euro für Wasser und Abwasser

Das Bayerische Umweltministerium unterstützt die Kommunen in Bayern weiterhin tatkräftig bei den Pflichtaufgaben Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Insgesamt 215 Millionen Euro werden in diesem Jahr im Zuge der Härtefallförderung über die RZWas an die Kommunen ausbezahlt. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu: „Die sichere Versorgung der Menschen in ganz Bayern mit Trinkwasser hat höchste Priorität. Wir brauchen eine zukunftsfeste Wasserversorgung. Regelmäßige Investitionen in die vorhandenen Leitungsnetze und technischen Anlagen sind eine Pflichtaufgabe und gewaltige Herausforderung für unsere Kommunen. Wir lassen unsere Kommunen bei dieser Mammutaufgabe nicht allein. Die RZWas ist ein absolutes Erfolgsprojekt. Die Förderung ist ein wesentlicher Baustein für zukunftssichere Trink- und Abwasseranlagen. Insbesondere für Kommunen im Raum mit besonderem Handlungsbedarf brauchen wir klare Leitplanken für die Förderung. Damit schaffen wir gleichwertige Lebensbedingungen “

GZ-9-2026 vom 30.04.2026
Resilienz und Innovation
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Resilienz und Innovation

Die bayerische Wasserwirtschaft diskutiert die Zukunft der Versorgung in Rosenheim - Über 100 Teilnehmende aus Wasserversorgung, Politik, Wissenschaft und Verwaltung folgten der Einladung des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) zur diesjährigen Fachtagung Wasser in Rosenheim. Die Veranstaltung stand im Zeichen wachsender Herausforderungen: Klimawandel, Extremwetter, steigender Ressourcenbedarf und zunehmende Anforderungen an die Sicherheit Kritischer Infrastrukturen. „Die Sicherstellung einer zuverlässigen Wasserversorgung gehört zu den größten Zukunftsaufgaben“, betonte Marian Rappl, Hauptgeschäftsführer des VBEW, in seiner Eröffnung. „Die Tagung zeigt, wie wichtig Zusammenarbeit, Innovation und ein gemeinsames Verständnis der Risiken sind, um die Wasserversorgung in Bayern langfristig resilient und zukunftssicher zu gestalten.“

GZ-9-2026 vom 30.04.2026

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