Fachthemen

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1.000. Siegel „Kommunale IT-Sicherheit“ für Bodenwöhr

„Zum tausendsten Mal wird heute das LSI-Siegel ‚Kommunale IT-Sicherheit‘ übergeben – ein besonderer Meilenstein ist damit erreicht. Bodenwöhr zeigt als frisch ausgezeichnete Gemeinde eindrucksvoll, wie IT-Sicherheit gelingt: Sie setzt sich vorbildlich für den effektiven Schutz ihrer IT-Systeme ein und damit insbesondere auch für den Schutz der Daten der Gewerbetreibenden sowie der Bürgerinnen und Bürger“, freute sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker bei der Siegelvergabe in Bodenwöhr.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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VG Veitsbronn-Seukendorf baut digitale Barrieren weiter ab: Mehr Verständlichkeit für alle

Das Rathaus in Veitsbronn geht einen entscheidenden Schritt in Richtung digitale Chancengleichheit. Ab sofort bieten die offiziellen Internetseiten von Veitsbronn und Seukendorf neue Funktionen für eine noch bessere Verständlichkeit an. Durch „Einfache Sprache“ und eine umfassende Übersetzungsfunktion werden Informationen der Verwaltung nun noch besser zugänglich und ermöglichen noch mehr Bürgerinnen und Bürgern eine selbstständige Teilhabe am Gemeindeleben.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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Wechsel von Kupfer- auf Glasfasernetze: Bundesnetzagentur legt Regulierungskonzept vor

Die Bundesnetzagentur hat ihr Regulierungskonzept für den Übergang von Kupfer- zu Glasfasernetzen veröffentlicht. Ziel ist es, einen geordneten, wettbewerblichen und verbraucherfreundlichen Wechsel auf flächendeckende Glasfaserinfrastrukturen zu ermöglichen. Nach Auffassung der Behörde dürfen Kupfernetze nur dann abgeschaltet werden, wenn nahezu überall Glasfaser verfügbar ist und der Wettbewerb auf den neuen Netzen gesichert bleibt.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Bild eines Schildes mir der Aufschrift "heute lange Wartezeiten"

Künstliche Intelligenz wird die Zukunft der Kommunalverwaltung mehr und mehr prägen: Auch im Rathaus macht KI sich breit

Sie werden inzwischen in nahezu jedem Lebensbereich in Anspruch genommen: KI-Anwendungen gelten als nicht mehr wegdenkbar. Viele erleichtern auch die Arbeit, sagt Gerhard Höfler, Verwaltungschef im Rathaus von Herzogenaurach. Eine Illusion sei es jedoch, zu glauben, dass künstliche Intelligenz Aufgaben im Rathaus absehbar selbstständig erledigen könnte: „KI ersetzt nicht das eigene Denken, die gelieferte Ergebnisse müssen immer hinterfragt werden.”

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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DLT-Publikation: Künstliche Intelligenz in der Kommunalverwaltung

Der Deutsche Landkreistag hat eine umfassende Handreichung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung in Landkreisen vorgelegt. Unter dem Titel „KI & Automatisierung in Landkreisen“ bietet das Papier Landkreisen einen strategischen Orientierungsrahmen für die Einführung und Nutzung KI-gestützter Systeme in der Verwaltung. Ziel ist es, sie dabei zu unterstützen, Potenziale effizient zu nutzen und gleichzeitig rechtliche, organisatorische und kulturelle Herausforderungen zu berücksichtigen.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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Pressekonferenz mit drei Ministern in Berlin: Bund, Bayern und Hessen starten nationale Digitalisierungsoffensive

Handy wird zum „Rathaus in der Hosentasche“ - Führerschein, Baugenehmigung & Co. gibt es zukünftig digital: Bayern treibt gemeinsam mit dem Bund und Hessen die flächendeckende Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland voran. Im Berliner Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung stellte Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring gemeinsam mit Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger und der hessischen Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus die nächsten Schritte der nationalen Digitaloffensive vor: den Übergang von der Pilotphase in die konkrete Umsetzung und Skalierung. Ziel ist in Bayern und Hessen eine Blaupause für einen digitalen Servicestaat zu erschaffen, die danach bundesweit ausgerollt wird.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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Kommunales GIS-Forum in Ulm: Geoinformation als Schlüssel zur digitalen Kommunalverwaltung

Das Kommunale GIS-Forum, veranstaltet vom Runden Tisch GIS e.V., gilt seit vielen Jahren als einer der zentralen Treffpunkte für Experten und Anwender aus Städten und Gemeinden, Landkreisen und Landesbehörden, aus der Geoinformationswirtschaft sowie aus Universitäten und Hochschulen. Auch bei der jüngsten Veranstaltung im Stadthaus Ulm wurden praxisnahe Anwendungsbeispiele mit strategischen Fragestellungen und technischer Tiefe verbunden. Zugleich wurde deutlich, wie dynamisch sich geodatenbasierte Technologien weiterentwickeln und welche Potenziale sie für die kommunale Praxis eröffnen. Thematisch standen unter anderem digitale Zwillinge, Fernerkundung und Mobilitätsanwendungen im Vordergrund und damit die Frage, wie Geoinformation zunehmend die kommunale Wirklichkeit prägt.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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Gredings erste Gemeindeteile gehen ans Glasfasernetz

Der Ausbau des Glasfasernetzes für 14 Gemeindeteile der mittefränkischen Stadt Greding geht voran. Während der im Juli 2024 begonnene Tiefbau gegenwärtig zu rund 75 % abgeschlossen ist, konnte am 29. Januar 2026 das Glasfasernetz in den ersten vier Ortschaften bereits in Betrieb genommen werden. In Herrnsberg, Österberg, Röckenhofen und Untermässing können sich insgesamt 286 Haushalte ab sofort mit schnellem Internet in zukunftsfähigen Bandbreiten versorgen lassen.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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Bezirkshaushalte im Freistaat: Kostenexplosionen im Sozialbereich

Zur rechten Zeit hat der Freistaat ein Signal der Verlässlichkeit gesendet und die kommunale Familie nachhaltig unterstützt. Für 2026 hatten alle sieben bayerischen Bezirke aufgrund von Pflegesatz- und Fallzahlanstiegen sowie höherer Sachkosten nochmals Mehrausgaben in Höhe von 730 Mio. Euro angemeldet. Darauf hob die Staatsregierung die Zuweisungen um 480 Mio. Euro auf nun insgesamt 1,3 Mrd. Euro an. „Das tut uns in finanziell prekären Zeiten gut und verschafft der kommunalen Ebene Liquidität“, unterstrich der Präsident des Bayerischen Bezirketags, Franz Löffler.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026

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