
Herbstsitzung des Gemeinsamen Forstausschusses der kommunalen Spitzenverbände „Deutscher Kommunalwald“: EU-Vorgaben sorgen für Unruhe
Die Stimmung im kommunalen Forst ist angespannt. Immer mehr europäische Regelwerke greifen tief in die Arbeit der Waldbesitzer ein und sorgen in den Rathäusern und Forstämtern für Unruhe. Bei der Herbstsitzung des Gemeinsamen Forstausschusses der kommunalen Spitzenverbände „Deutscher Kommunalwald“ in Irrel (Südeifel) stand die zunehmende europäische Umweltgesetzgebung im Mittelpunkt. Besonders die EU-Verordnungen zur „Wiederherstellung der Natur“ und zu „entwaldungsfreien Lieferketten“ (EUDR) stießen auf deutliche Kritik.







