Fachthemen

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Bayern setzt Seilbahnförderung fort

Der Freistaat Bayern führt die Förderung für bereits genehmigte und bestehende Personenseilbahnen ab 2026 in ihren Grundzügen unverändert fort. Die bereits seit 2009 geltenden Seilbahn-Richtlinien werden um weitere vier Jahre verlängert und sollen damit weiterhin verlässliche Rahmenbedingungen für eine moderne, sichere und zukunftsfähige touristische Infrastruktur in den Berg- und Mittelgebirgsregionen schaffen. Künftig nicht mehr förderfähig sind technische Beschneiungsanlagen.

GZ-3-2026 vom 29.01.2026
Gruppenfoto vor Fahrzeug

Landkreis Pfaffenhofen: Unimog U535 verstärkt Fuhrpark des Kreisbauhofs

Moderne Technik für leistungsfähigen Straßenunterhalt: Der Landkreis Pfaffenhofen hat für den Kreisbauhof ein neues Multifunktionsfahrzeug beschafft. Bei einem Fototermin stellten Landrat Albert Gürtner, der Leiter des kreiseigenen Tiefbaus Andreas Krimm, Heinz Hirsch von der Firma Henne Nutzfahrzeuge GmbH sowie Mitarbeiter der Kreisstraßenmeisterei den neuen Mercedes Benz Unimog U535 vor.

GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
Gruppenfoto vor Fahrzeug

Bucher Municipal Wernberg GmbH bietet maßgeschneiderte Lösungen: 14 Fahrzeugkomplettlösungen für die AWB Köln

Für den kommunalen Entsorgungsbetrieb AWB Köln hat die Bucher Municipal Wernberg GmbH insgesamt vierzehn Fahrzeugkomplettlösungen umgesetzt. Der Auftrag unterstreicht das Vertrauen des Kunden in die technische Erfahrung des Unternehmens, insbesondere im Bereich Winterdienst. Grundlage des Projekts war eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, um eine wirtschaftliche und praxisgerechte Systemlösung zu entwickeln, die auf die Anforderungen des täglichen Einsatzes zugeschnitten ist.

GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
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Deutscher Städtetag: Warnung vor Akku-Bränden und Einwegmüll

Die deutschen Städte schlagen wegen der zunehmenden Gefahren durch falsch entsorgte Akkus und Batterien Alarm und dringen zugleich auf wirksame Instrumente gegen die Vermüllung des öffentlichen Raums. Vertreter des Deutschen Städtetages fordern den Bund auf, stärker sowohl im Bereich der Abfallentsorgung als auch bei Einwegverpackungen gegenzusteuern.

GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
Bild eines Schildes

„Heimat“ sollte nicht nur das Altvertraute und immer Dagewesene genannt werden: Das, was außergewöhnlich ist

Nachwuchs zu gewinnen, ist in der Vereinslandschaft fast nirgends mehr ein Honigschlecken. Besonders schwer hat es die Heimatpflege. Junge Leute dafür zu begeistern, sich hier zu engagieren, wird laut Bernhard Springer, Kreisheimatpfleger von Miltenberg, immer herausfordernder. Er selbst hat eine Zeitlang versucht, im Amorbacher Geschichtsverein, dem er vorsitzt, Jugendarbeit zu installieren. Letztlich gelang das nicht. Bei Älteren allerdings wächst das Engagement.

GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
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BKG-Mitgliederversammlung in München: Startschuss für Krankenhausreform in Bayern

Bei der Mitgliederversammlung der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) in München stand die Umsetzung der bundesweiten Krankenhausreform in Bayern im Mittelpunkt. Für die bayerischen Kliniken ist die Reform nun Realität geworden. Ein wichtiger Meilenstein war der 30. November 2025: Bis zu diesem Datum haben alle Kliniken im Freistaat ihre Anträge für Leistungsgruppen bei der zuständigen Planungsbehörde eingereicht.

GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
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BEG veröffentlicht erstmals Ranking zur Betriebsqualität: Mehr Vergleichbarkeit im SPNV

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) führt mit dem neuen Ranking „Betriebsqualität“ erstmals eine einheitliche Bewertungsgröße zur Zuverlässigkeit des bayerischen Regional- und S-Bahn-Verkehrs ein. Ziel ist eine bessere Vergleichbarkeit der einzelnen Netze. Grundlage des Rankings sind vier zentrale Kennzahlen: die Zugfahrquote (Anteil der tatsächlich gefahrenen Züge), die Pünktlichkeit, die Regelzugbildung (Einsatz der geplanten Sitzplatzkapazität) sowie die Anschlussquote. Die Kennzahlen werden – unter Berücksichtigung der unterschiedlichen betrieblichen Komplexität der Netze – zu einem Gesamtwert zusammengeführt.

GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
Portrait

Ausbau von Strom- und Wärmenetzen: Wie die Milliardenlücke geschlossen werden kann

Bis 2035 benötigen die rund 900 deutschen Energieversorgungsunternehmen insgesamt zusätzlich 68 Milliarden Euro Eigenkapital für den Ausbau ihrer Strom- und Wärmenetze. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Agora Energiewende, Stiftung Klimaneutralität und Dezernat Zukunft. Durch staatliche Kreditgarantien, Eigenkapitalzuführungen der Gesellschafter und moderat reduzierte Gewinnausschüttungen lasse sich der Bedarf auf rund 12 Milliarden Euro senken. Diese verbleibende Lücke könnten Bund, Länder und private Kapitalgeber schließen.

GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
Foto einer Gruppe

Gemeinde Buttenwiesen: So funktioniert die kommunale Energiewende

Beim Tag der offenen Tür zeigen GP JOULE und die Gemeinde Buttenwiesen, wie Kommunen von erneuerbaren Energien profitieren: Vor mehr als zehn Jahren machte sich die Gemeinde Buttenwiesen auf den Weg: Weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbarer Energie. Vom Umstieg auf regionale, grüne Energiequellen profitieren heute sowohl die Gemeinde als auch zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner. Beim Tag der offenen Tür präsentierte Bürgermeister Hans Kaltner gemeinsam mit Felix Schwahn, Geschäftsführer von GP JOULE WÄRME, das nachhaltige Energiekonzept und die Heizzentrale der Gemeinde anderen kommunalen Vertreterinnen und Vertretern aus Bayern und Baden-Württemberg. Auch die Bürgerinnen und Bürger aus Buttenwiesen nahmen an den Feierlichkeiten teil.

GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026

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