Fachthemen

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Interbancario 2026: Erfolgreiches Wintersport-Event stärkt den Isarwinkel

900 Athleten aus zehn Nationen erlebten eine außergewöhnliche Sportwoche in Lenggries und Bad Tölz - Mit der Abschlussfeier in der Sparkassenalm ging das Ski Meeting Interbancario Europeo® 2026 zu Ende. Eine Woche lang prägten sportliche Wettkämpfe, internationale Begegnungen und ein starker regionaler Zusammenhalt das Bild im Isarwinkel. Rund 900 Athletinnen und Athleten aus zehn Nationen nahmen an den Langlauf- und Alpinwettbewerben teil, die erstmals vollständig in Lenggries ausgetragen wurden.

GZ-5-2026 vom 26.02.2026
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23. Müller BBM Fachgespräche: Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis

Am 18./19. März 2026 finden in München die 23. Müller BBM Fachgespräche statt – eine etablierte Plattform für den Austausch zwischen Behörden, Kommunen, Betreibern und Beratern. Seit 2016 haben über 2.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Veranstaltung zu einem festen Treffpunkt für aktuelle Entwicklungen im Immissionsschutz gemacht.

GZ-5-2026 vom 26.02.2026
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Münchner Solarbörse: Kommunales Modell für den systematischen Ausbau urbaner Solarflächen

Die Münchner Solarbörse der Stadt München setzt einen neuen kommunalen Standard für den Ausbau von Photovoltaik im dicht bebauten Raum. Die Online-Plattform verbindet verfügbare Dach-, Fassaden- und Balkonflächen mit qualifizierten Unternehmen aus der Solarbranche und ermöglicht so eine strukturierte, transparente Projektanbahnung.

GZ-5-2026 vom 26.02.2026
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Energie sicher und effizient beschaffen: Anforderungen an Kommunen steigen

Die Beschaffung von Strom und Erdgas stellt Städte, Gemeinden und kommunale Einrichtungen vor wachsende Herausforderungen. Volatile Energiepreise, komplexe Marktmechanismen und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit erschweren die Planung. Gleichzeitig bleibt es Aufgabe der Kommunen, eine wirtschaftliche und verlässliche Energieversorgung sicherzustellen. Hinzu kommen umfangreiche vergaberechtliche Vorgaben.

GZ-5-2026 vom 26.02.2026
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Gasnetze zwischen Umbruch und Verantwortung: „Wir stehen vor der größten Infrastrukturtransformation seit Jahrzehnten“

GZ-Interview mit Florian Feller (H2vorOrt) und René Schoof (schwaben netz) - Deutschland steckt mitten in der Reorganisation seiner Gasnetze und damit in einer der größten energiepolitischen Richtungsentscheidungen seit Jahrzehnten.

GZ-5-2026 vom 26.02.2026
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17. Bayerisches EnergieForum: Von der Wärmeplanung zur Infrastruktur

Dienstag, 21. April 2026, Stadthalle Gunzenhausen, www.bayerisches-energiefom.de - Mit dem 17. Bayerischen EnergieForum laden die Bayerische GemeindeZeitung und der Bayerische Gemeindetag am 21. April 2026 in die Stadthalle Gunzenhausen ein und greifen eine der strategisch wichtigsten Fragen der kommunalen Energiezukunft auf: Wie wird aus dem Wärmeplan konkrete Infrastruktur?

GZ-5-2026 vom 26.02.2026
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VG Veitsbronn-Seukendorf baut digitale Barrieren weiter ab: Mehr Verständlichkeit für alle

Das Rathaus in Veitsbronn geht einen entscheidenden Schritt in Richtung digitale Chancengleichheit. Ab sofort bieten die offiziellen Internetseiten von Veitsbronn und Seukendorf neue Funktionen für eine noch bessere Verständlichkeit an. Durch „Einfache Sprache“ und eine umfassende Übersetzungsfunktion werden Informationen der Verwaltung nun noch besser zugänglich und ermöglichen noch mehr Bürgerinnen und Bürgern eine selbstständige Teilhabe am Gemeindeleben.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
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Wechsel von Kupfer- auf Glasfasernetze: Bundesnetzagentur legt Regulierungskonzept vor

Die Bundesnetzagentur hat ihr Regulierungskonzept für den Übergang von Kupfer- zu Glasfasernetzen veröffentlicht. Ziel ist es, einen geordneten, wettbewerblichen und verbraucherfreundlichen Wechsel auf flächendeckende Glasfaserinfrastrukturen zu ermöglichen. Nach Auffassung der Behörde dürfen Kupfernetze nur dann abgeschaltet werden, wenn nahezu überall Glasfaser verfügbar ist und der Wettbewerb auf den neuen Netzen gesichert bleibt.

GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Bild eines Schildes mir der Aufschrift "heute lange Wartezeiten"

Künstliche Intelligenz wird die Zukunft der Kommunalverwaltung mehr und mehr prägen: Auch im Rathaus macht KI sich breit

Sie werden inzwischen in nahezu jedem Lebensbereich in Anspruch genommen: KI-Anwendungen gelten als nicht mehr wegdenkbar. Viele erleichtern auch die Arbeit, sagt Gerhard Höfler, Verwaltungschef im Rathaus von Herzogenaurach. Eine Illusion sei es jedoch, zu glauben, dass künstliche Intelligenz Aufgaben im Rathaus absehbar selbstständig erledigen könnte: „KI ersetzt nicht das eigene Denken, die gelieferte Ergebnisse müssen immer hinterfragt werden.”

GZ-4-2026 vom 12.02.2026

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