Politik & Gesellschaft

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Pinos Welt: Schulden sind der neue Chic!

Deutschland lockert die Schuldenbremse für Panzer, Brücken und Energiewende. Klingt gut, meint Rathauskater Pino, doch Bürokratie und Blockiererunken drohen alles zu bremsen. Schulden sind international hip, aber wenn die Umsetzung stockt, bleibt nur Schopenhauers Durst nach Geld – und der Fortschritt auf der Strecke.

GZ-7-2025 vom 27.03.2025
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Pinos Welt: Maß, Mitte und Vernunft in der Politik

Tierschutz mit Maß und Mitte – oder doch mit der ganz großen Kelle? Warum Katzen jetzt kaserniert werden, Gänse plötzlich Namen haben und Bauern sich fühlen wie angeklagte Massentierhalter. Rathauskater Pino liefert ein Plädoyer für Vernunft – und gegen lebensfremden Aktivismus.

GZ-6-2025 vom 13.03.2025
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Pinos Welt: Politik im TV-Zirkus: Katerstimmung nach der Wahl

Unser freigeistiger Kater Pino nimmt den medienspektakulären Wahlkampf aufs Korn und ruft zu schärferen Regeln für TV-Debatten und Umfragen auf – ein Appell für mehr Substanz in der Politik.

GZ-5-2025 vom 27.02.2025
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Pinos Welt: Empörungsweltmeister Deutschland

Während in Deutschland die Industrie schwächelt und die Infrastruktur bröckelt, funktioniert eines tadellos: die Empörung. Die Debattenkultur, so der Rathauskater, gleiche einem wütenden Dauerfeuer. Vielleicht wäre weniger Aufregung und mehr Nachdenken manchmal ganz hilfreich.

GZ-4-2025 vom 13.02.2025
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Pinos Welt: Wahrheit, Lüge und Wahlkampf

Der Bundestagswahlkampf wird lebhaft und polemisch: Politiker werfen einander Lügen vor. Dabei zeigt sich, dass Wahrheiten oft ambivalent sind. Die Lüge, historisch tief verwurzelt, hat auch in der Politik Tradition, wie Bismarck und Machiavelli illustrieren.

GZ-3-2025 vom 30.01.2025
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Pinos Welt: Vorsatz für 2025: Tiefer hängen!

2025 scheint spannend zu werden. Wer besonders dazu beiträgt: Elon Musk. „Insgesamt sollte man“, so unser Rathauskater, „die Zwischenrufe von Musk und seine Wahlempfehlungen hierzulande etwas tiefer hängen.“ Pinos Fazit: Wenig Substanz mit viel zu viel medialem Widerhall.

GZ-1/2-2025 vom 16.01.2025
Dr. Jürgen Gros. © Barbara Obermaier

Wider den kommunalen Burnout: Mit starken Kommunen Staat machen Wider den kommunalen Burnout - Mit starken Kommunen Staat machen

Bayern lässt seine Kommunen in schwierigen Zeiten nicht alleine. Die Gemeinden, Städte und Landkreise können sich auf die Staatsregierung verlassen. Das ist die Quintessenz aus den Verhandlungen zum kommunalen Finanzausgleich 2025 im Freistaat. Zweifelsfrei ist das eine gute Nachricht. Über die ungebrochen schwierige Lage der Kommunen hinwegtäuschen kann sie dennoch nicht. Schließlich mussten sie in den zurückliegenden Jahren nur zu oft das ausbaden, was im Bund und fernab von den Nöten im Land entschieden wurde.

GZ-24-2024 vom 19.12.2024
V.l.: KPV-Landesvorsitzender Landrat Stefan Rößle, Innenminister Joachim Herrmann, GZ-Chefredakteurin Constanze von Hassel, Bürgermeisterin Kathrin Alte, Alt-Bezirkstagspräsident Josef Mederer und Alt-MdL und -MdB Bartholomäus Kalb. Bild: GZ

KPV-Landesversammlung und Sommerempfang: Taten statt wohlfeile Sprüche

Die Kommunen sehen sich vor enorme Aufgaben gestellt. Stefan Rößle, KPV-Landesvorsitzender und Landrat Donau-Ries, verdeutlichte dies im Rahmen der diesjährigen KPV-Landesversammlung mit anschließendem Sommerempfang in München u.a. anhand der Themen Entbürokratisierung, Krankenhäuser, Finanzen, Kinderbetreuung und Digitalisierung. Als Ehrengast hieß er Bayerns Kommunalminister Joachim Herrmann, MdL, willkommen.

GZ-15/16-2024 vom 01.08.2024
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Brandl und Pannermayr: Klage gegen Bürokratieabbau-Pläne denkbar

Auf deutlichen Widerspruch der Städte und Gemeinden stoßen die aktuellen Bürokratieabbau-Pläne der Bayerischen Staatsregierung, wonach unter anderem das Baurecht in Bayern entschlackt und vereinfacht werden soll. Aus Briefen von Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl und Städtetagsvorsitzendem Markus Pannermayr an Staatskanzleichef Florian Herrmann geht hervor, man werde verfassungsrechtlich prüfen lassen, ob einzelne Vorhaben einen unverhältnismäßigen Eingriff in die kommunale Planungs- und Satzungshoheit darstellen.

GZ-15/16-2024 vom 01.08.2024

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