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 (GZ-15/16-2022)
gz kommunale praxis

► Ehrenamtsymposium 2022:

 

Danke Ehrenamt

Die Versicherungskammer Stiftung feiert 11 Jahre und mit ihr die Preisträger des Publikumspreises

Das diesjährige Ehrenamtsymposium der Versicherungskammer Stiftung war nach zwei Jahren Pause Feierstunde, Ehrung und fachlicher Austausch zugleich: Auf dem Programm stand das 11-jährige Stiftungsjubiläum, die Preisverleihung der Publikumspreise sowie ein Impulsvortrag mit anschließender Podiumsdiskussion. Dazu lud die Stiftung Vertreter:innen aus dem Bereich des Bürgerschaftlichen Engagements, Rettungs- und Hilfsorganisationen, Politik, Behörden, Kommunen und Kirchen am 15. Juli 2022 nach München in die Räumlichkeiten des Konzerns Versicherungskammer ein.

Der Innenminister gemeinsam mit dem Stiftungsvorstand v.l.: Franz Kränzler, Barbara Schick, Joachim Herrmann, Dr. Frank Walthes, Dr. Daniela Heisel und Wolfgang Reif. Bild: VKB
Der Innenminister gemeinsam mit dem Stiftungsvorstand v.l.: Franz Kränzler, Barbara Schick, Joachim Herrmann, Dr. Frank Walthes, Dr. Daniela Heisel und Wolfgang Reif. Bild: VKB
 
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 (GZ-5-2022)
In Kooperation mit dem Informationszentrum Mobilfunk

► Kompliziertes einfach erklärt:

 

ABC des Mobilfunknetzausbaus

 

Täglich nutzen wir Smartphones und andere mobile Geräte und können uns ein Leben ohne mobile Kommunikation kaum mehr vorstellen. Die Technologie entwickelt sich schnell weiter und das rasant zunehmende mobil übertragene Datenvolumen belegt wie beliebt die Nutzung ist. Aufgrund des Anstiegs des Datenverkehrs ist der weitere Ausbau der Infrastruktur erforderlich. Um eine zukunftsfähige Mobilfunk-Infrastruktur aufzubauen, müssen zusätzliche Mobilfunkanlagen errichtet werden. Im ABC des Mobilfunknetzausbaus erläutern wir, warum die Netze weiter ausgebaut werden, wie die kommunale Beteiligung beim Ausbau geregelt ist, wie ein Netz geplant wird, was 5G eigentlich ist und welche Auswirkung Mobilfunk auf die Gesundheit hat. 

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 (GZ-15/16-2022)
gz-kommunalverbaende

► Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern):

 

Tolle Zahlen – trübe Aussichten

Bayerische Wohnungswirtschaft warnt nach Rekordjahr vor Einbruch beim Wohnungsbau

2021 war für die bayerische Wohnungswirtschaft ein Jahr der Superlative. Rekord-Investitionen, die höchsten Neubauzahlen seit 1995 und ein starker Anstieg bei den Sozialwohnungen. Doch die gute Stimmung ist bei den sozial orientierten Wohnungsunternehmen schnell verflogen, berichtet VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier bei der Jahrespressekonferenz des Verbandes. Auslöser sind die enormen Preissteigerungen bei den Baustoffen und die Zinsentwicklung am Kapitalmarkt. „Seit 2015 haben die Investitionen unserer Mitgliedsunternehmen jedes Jahr zugelegt“, berichtet Maier. Damit sei es nun wohl vorbei. Für 2023 rechnet der Verband mit einem starken Rückgang beim Wohnungsbau. Derzeit würden erste Wohnungsunternehmen ihre Projektplanungen auf Eis legen. Eine weitere Herausforderung sei die Umsetzung der Klimaschutzziele. Diese würden zu einer deutlichen Mehrbelastung der Mieterhaushalte führen.

 
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(GZ-15/16-2022)
Gastbeiträge

► Neue probabilistische Bevölkerungsprognosen für Kommunen:

 

Mehr Planungssicherheit

 

Gastbeitrag von Prof. Dr. Henriette Engelhardt-Wölfler und Dr. Martin Messingschlager

Bevölkerungsprognosen sind eine wesentliche Grundlage für Planung und Gestaltung in Wirtschaft und Politik. In den vergangenen Jahrzehnten wurde zumeist ein deterministischer Ansatz- die sogenannte Kohorten-Komponenten-Methode – zur Erstellung von Bevölkerungsprognosen eingesetzt. In diesem Ansatz, welcher u.a. vom Statistischen Bundesamt in Deutschland und den statistischen Landesämtern verwendet wird, wird die Prognose unter der Annahme sicherer Erwartungen für die Zukunft durchgeführt. Das Problem: Die zugrunde gelegten Annahmen zum Verlauf der demografischen Prozesse treffen in aller Regel nicht ein. So zeigen auch ex-post Untersuchungen von Bevölkerungsprognosen, dass die tatsächlichen Verläufe immer wieder unter- oder überschätzt werden. Die Folgen: Schwer wiegende Fehlplanungen entweder oder- oder unterhalb des tatsächlich eintretenden Bedarfes z. Bsp. an Kita-Plätzen, Schulbauten, Pflege-Einrichtungen, Mobilitäts- und Bauinvestitionen. Als Lösungsbeitrag werden in jüngerer Zeit vermehrt sogenannte probabilistische Prognosen diskutiert. In ihnen wird der Verlauf demografischer Prozesse unter Einbeziehung von Wahrscheinlichkeiten prognostiziert. Das Ergebnis: Eine höhere Prognose-Genauigkeit und dadurch deutlich erhöhte Planungs- und Investitionssicherheit.

 
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 (GZ-15/16-2022)
gz fachthema

► Bauministerium und Forstministerium entwickeln gemeinsam Holzbauförderprogramm:

 

Bayern zahlt Klimaprämie für Holzhäuser

2040 will Bayern klimaneutral sein, Holzbau wichtiger Bestandteil der Klimastrategie
500 Euro Zuschuss je Tonne gespeichertem CO2

Mit der Einführung des Holzbauförderprogramms im Rahmen der Klimaoffensive „Klimaland Bayern“ setzt der Freistaat Bayern neue Impulse in der Klimastrategie. Das Programm ist ein wichtiger Baustein, um das ehrgeizige Ziel, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu sein, zu erreichen. Der Freistaat übernimmt damit eine Vorreiterrolle, da nicht direkt der Baustoff Holz, sondern seine Klimawirksamkeit, also die Speicherung von CO2, gefördert wird. Davon profitieren werden private Bauherren ebenso wie Unternehmen und Kommunen. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter und Forstministerin Michaela Kaniber stellten den neuen Holzbauzuschuss bei der Besichtigung einer sich im Bau befindlichen Wohnanlage in Holz-Hybridbauweise in Utting vor.

V.l.: Florian Hoffmann, 1. Bürgermeister von Utting am Ammersee, Forstministerin Michaela Kaniber und Bauminister Christian Bernreiter. Bild: Pia Regnet / StMELF
V.l.: Florian Hoffmann, 1. Bürgermeister von Utting am Ammersee, Forstministerin Michaela Kaniber und Bauminister Christian Bernreiter. Bild: Pia Regnet / StMELF
 
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 (GZ-15/16-2022)
gz fachthema

► Holzbaufachberatung Bayern:

 

Kostenlose Beratung für Kommunen und Landkreise

Die Bayerische Staatsregierung setzt im öffentlichen Bauen verstärkt auf Holz. Aber wie können Gemeinden, Städte und Landkreise auf den klimafreundlichen Rohstoff umsteigen? Genau hier setzt die „Holzbaufachberatung Bayern“ von proHolz Bayern an und unterstützt mit praktischen Informationen, Wissenstransfer, Vor-Ort-Besichtigungen und Erfahrungsaustausch.

Delegation des Landkreises Bayreuth zur Besichtigung und zum Austausch in Dillingen im sanierten Landratsamt in Hybridbauweise v.r.: Claus Elbert, Fachbereichsleiter kommunaler Hochbau Landratsamt Dillingen; Kreisrat Karl Lappe, Landkreis Bayreuth, Thomas Kraus, Teamleiter kommunaler Hochbau Landratsamt Dillingen; Landrat Florian Wiedemann; Kreisrat Mario Schulze; Kreisrätin Renate van de Gabel-Rüppel, Landkreis Bayreuth, Alexander Gumpp, Vorsitzender proHolz Bayern; Kreisrat Norbert Pietsch, Landkreis Bayreuth und Architekt Elmar Bäuml, Sanierung Landratsamt. Dillingen. Bild: proHolz Bayern
Delegation des Landkreises Bayreuth zur Besichtigung und zum Austausch in Dillingen im sanierten Landratsamt in Hybridbauweise v.r.: Claus Elbert, Fachbereichsleiter kommunaler Hochbau Landratsamt Dillingen; Kreisrat Karl Lappe, Landkreis Bayreuth, Thomas Kraus, Teamleiter kommunaler Hochbau Landratsamt Dillingen; Landrat Florian Wiedemann; Kreisrat Mario Schulze; Kreisrätin Renate van de Gabel-Rüppel, Landkreis Bayreuth, Alexander Gumpp, Vorsitzender proHolz Bayern; Kreisrat Norbert Pietsch, Landkreis Bayreuth und Architekt Elmar Bäuml, Sanierung Landratsamt. Dillingen. Bild: proHolz Bayern
 
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 (GZ-15/16-2022)
gz fachthema

► Bayerisches Baugewerbe zur Krisenbewältigung:

 

Verlässliche und mutige Baupolitik gefordert

„Das Baugewerbe braucht in diesen krisenhaften Zeiten eine verlässliche und mutige Baupolitik, welche die Rahmenbedingungen für das Bauen der veränderten Situation anpasst. Dazu zählen eine verlässliche und verstetigte Neubauförderung und eine Verständigung auf ein bauphysikalisch und wirtschaftlich sinnvolles Niveau bei den Klimaschutzanforderungen im Wohnungsbau. Außerdem muss die Bundespolitik die kommunale Investitionstätigkeit unterstützen, sei es durch Entlastung von Altschulden oder durch Förderprogramme. Wir fordern die versprochene Entlastung von Bauherren etwa durch Einführung eines Freibetrags bei der Grunderwerbssteuer und die Erhöhung der AfA von 2 auf 3 Prozentpunkte ein. Und es müssen endlich mutige Schritte zum Abbau der Überreglementierung des Bauens durch Verordnungen und Vorschriften unternommen werden.“ Mit diesen Worten forderte Wolfgang Schubert-Raab anläßlich der Jahrespressekonferenz des Landesverbands Bayerischer Bauinnungen baupolitische Maßnahmen ein.

Wolfgang Schubert-Raab. Bild: Landesverband Bayerischer Bauinnungen
Wolfgang Schubert-Raab. Bild: Landesverband Bayerischer Bauinnungen
 
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 (GZ-15/16-2022)
gz aus den kommunen

► Bad Aibling:

 

Wirtschaftsempfang MU Oberbayern mit Wirtschafts-Forum Mangfalltal

Motto: „Jetzt für den Mittelstand“

„Jetzt für den Mittelstand heißt: wir müssen jetzt handeln.“ Mit diesen Worten begrüßte der Bezirksvorsitzende der Mittelstands-Union Oberbayern (MU) Dr. Thomas Geppert die über 100 Gäste des Wirtschaftsempfangs im Kursaal in Bad Aibling. Klare Worte und Motivation zum Durchhalten gab es für die Mittelständler vor Ort, aus der Region und ganz Oberbayern, die der Einladung des MU-Bezirksvorsitzenden gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Wirtschafts-Forums Mangfalltal (WiFo) Roland Bräger gefolgt sind. Stargast des Abends war die Stimme der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland, die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Gitta Connemann, MdB.

Die Gastgeber des Wirtschaftsempfangs mit der Bundesvorsitzenden (v.l.): Roland Bräger, Vorsitzender Wirtschafts-Forum Mangfalltal e.V., MdB Gitta Connemann, Bundesvorsitzende Mittelstands- und Wirtschaftsunion, und Dr. Thomas Geppert, Bezirksvorsitzender Mittelstands-Union Oberbayern. Bild: MU-Oberbayern
Die Gastgeber des Wirtschaftsempfangs mit der Bundesvorsitzenden (v.l.): Roland Bräger, Vorsitzender Wirtschafts-Forum Mangfalltal e.V., MdB Gitta Connemann, Bundesvorsitzende Mittelstands- und Wirtschaftsunion, und Dr. Thomas Geppert, Bezirksvorsitzender Mittelstands-Union Oberbayern. Bild: MU-Oberbayern
 
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