Verwaltung & Digitalisierung

Künstliche Intelligenz wird die Zukunft der Kommunalverwaltung mehr und mehr prägen: Auch im Rathaus macht KI sich breit
Bild eines Schildes mir der Aufschrift "heute lange Wartezeiten"

Künstliche Intelligenz wird die Zukunft der Kommunalverwaltung mehr und mehr prägen: Auch im Rathaus macht KI sich breit

Sie werden inzwischen in nahezu jedem Lebensbereich in Anspruch genommen: KI-Anwendungen gelten als nicht mehr wegdenkbar. Viele erleichtern auch die Arbeit, sagt Gerhard Höfler, Verwaltungschef im Rathaus von Herzogenaurach. Eine Illusion sei es jedoch, zu glauben, dass künstliche Intelligenz Aufgaben im Rathaus absehbar selbstständig erledigen könnte: „KI ersetzt nicht das eigene Denken, die gelieferte Ergebnisse müssen immer hinterfragt werden.”
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
DLT-Publikation: Künstliche Intelligenz in der Kommunalverwaltung
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DLT-Publikation: Künstliche Intelligenz in der Kommunalverwaltung

Der Deutsche Landkreistag hat eine umfassende Handreichung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung in Landkreisen vorgelegt. Unter dem Titel „KI & Automatisierung in Landkreisen“ bietet das Papier Landkreisen einen strategischen Orientierungsrahmen für die Einführung und Nutzung KI-gestützter Systeme in der Verwaltung. Ziel ist es, sie dabei zu unterstützen, Potenziale effizient zu nutzen und gleichzeitig rechtliche, organisatorische und kulturelle Herausforderungen zu berücksichtigen.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Pressekonferenz mit drei Ministern in Berlin: Bund, Bayern und Hessen starten nationale Digitalisierungsoffensive
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Pressekonferenz mit drei Ministern in Berlin: Bund, Bayern und Hessen starten nationale Digitalisierungsoffensive

Handy wird zum „Rathaus in der Hosentasche“ - Führerschein, Baugenehmigung & Co. gibt es zukünftig digital: Bayern treibt gemeinsam mit dem Bund und Hessen die flächendeckende Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland voran. Im Berliner Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung stellte Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring gemeinsam mit Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger und der hessischen Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus die nächsten Schritte der nationalen Digitaloffensive vor: den Übergang von der Pilotphase in die konkrete Umsetzung und Skalierung. Ziel ist in Bayern und Hessen eine Blaupause für einen digitalen Servicestaat zu erschaffen, die danach bundesweit ausgerollt wird.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Kommunales GIS-Forum in Ulm: Geoinformation als Schlüssel zur digitalen Kommunalverwaltung
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Kommunales GIS-Forum in Ulm: Geoinformation als Schlüssel zur digitalen Kommunalverwaltung

Das Kommunale GIS-Forum, veranstaltet vom Runden Tisch GIS e.V., gilt seit vielen Jahren als einer der zentralen Treffpunkte für Experten und Anwender aus Städten und Gemeinden, Landkreisen und Landesbehörden, aus der Geoinformationswirtschaft sowie aus Universitäten und Hochschulen. Auch bei der jüngsten Veranstaltung im Stadthaus Ulm wurden praxisnahe Anwendungsbeispiele mit strategischen Fragestellungen und technischer Tiefe verbunden. Zugleich wurde deutlich, wie dynamisch sich geodatenbasierte Technologien weiterentwickeln und welche Potenziale sie für die kommunale Praxis eröffnen. Thematisch standen unter anderem digitale Zwillinge, Fernerkundung und Mobilitätsanwendungen im Vordergrund und damit die Frage, wie Geoinformation zunehmend die kommunale Wirklichkeit prägt.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
Staatsminister Füracker: Freistaat sichert unbürokratische Finanzierung der Schul-IT
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Staatsminister Füracker: Freistaat sichert unbürokratische Finanzierung der Schul-IT

Kommunen erhalten 296 Millionen Euro in 2026 und 2027 - „Der Freistaat Bayern steht für erstklassige Bildung und enge Partnerschaft mit seinen Kommunen. Das zeigt sich auch hier: Wir haben uns beim komplexen Thema Finanzierung der Schul-IT mit den Kommunalen Spitzenverbänden auf ein neues unbürokratisches und zukunftsfestes Modell geeinigt. Allein im kommenden Doppelhaushalt stellt der Freistaat 296 Millionen Euro für die Digitalisierung in den Schulen bereit“, betont Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.
GZ-3-2026 vom 29.01.2026
IT-Sicherheit in Rathäusern: Wo stehen Deutschlands Kommunen?
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IT-Sicherheit in Rathäusern: Wo stehen Deutschlands Kommunen?

Von Stefan Karpenstein, PR-Manager bei G DATA CyberDefense: Die Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense, Statista und brand eins untersucht den Stand der IT-Sicherheit in deutschen Kommunen und liefert erstmals ein differenziertes Lagebild für die öffentliche Verwaltung. Die Ergebnisse zeigen: Während einige Städte, Gemeinden und Landkreise bereits robuste IT-Strukturen aufgebaut haben, besteht andernorts deutlicher Nachholbedarf.
GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Landkreis Fürstenfeldbruck: Mit einem kleinen, engagierten Team 50 Schulen digital betreuen – das geht
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Landkreis Fürstenfeldbruck: Mit einem kleinen, engagierten Team 50 Schulen digital betreuen – das geht

Interview mit Janina Bodendörfer und Matthias Rohwedder, Digitale Schule FFB e.V. - Die Digitale Schule Fürstenfeldbruck (Digitale Schule FFB e.V.) gilt weit über den Landkreis hinaus als Beispiel dafür, wie interkommunale Zusammenarbeit im Schul-IT-Bereich funktionieren kann. Rund 23.000 Schülerinnen und Schüler, etwa 2.300 Lehrkräfte und fast 50 Schulen werden zentral bei allen Herausforderungen der Digitalisierung unterstützt. Das Modell hat inzwischen auch politische Aufmerksamkeit erlangt: MdL Benjamin Miskowitsch bezeichnete die Digitale Schule FFB jüngst als „Blaupause für andere Landkreise“, die ihre Schul-IT professionalisieren möchten. Im Gespräch erläutern Digitalisierungsberaterin Janina Bodendörfer und Geschäftsführer Matthias Rohwedder, wie das Modell funktioniert und weshalb es so gut übertragbar ist.
GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Digitale Bürgerbeteiligung für Stadt und Landkreis Würzburg: Mitmachportal setzt neuen Standard für transparente Teilhabe
Digitale Bürgerbeteiligung für Stadt und Landkreis Würzburg: Mitmachportal setzt neuen Standard für transparente Teilhabe

Digitale Bürgerbeteiligung für Stadt und Landkreis Würzburg: Mitmachportal setzt neuen Standard für transparente Teilhabe

Mit dem überarbeiteten Mitmachportal der Region Würzburg schlagen Stadt und Landkreis ein modernes Kapitel der Bürgerbeteiligung auf. Die Plattform bündelt erstmals sämtliche digitalen Beteiligungsformate an zentraler Stelle und bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Planungsvorhaben, Projekte und strategische Themen aktiv zu begleiten. Das Portal ist Teil des im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities geförderten Projektes Smarte Region Würzburg und ergänzt die bereits bestehenden analogen Beteiligungsangebote.
GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Bayerischer Datenschutzbericht 2024: Transparenz und Sicherheit im Fokus
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Bayerischer Datenschutzbericht 2024: Transparenz und Sicherheit im Fokus

„Der Bayerische Datenschutzbericht 2024 stellt eine umfassende Bilanz der datenschutzrechtlichen Arbeit des vergangenen Jahres dar und reiht sich in die Bemühungen von Gerichten und Datenschutzaufsichtsbehörden ein, ihre Praxis transparent, nachvollziehbar und vorhersehbar zu gestalten“, erklärte der bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz, Prof. Dr. Thomas Petri, bei der Vorlage des Tätigkeitsberichts. Beide Institutionen arbeiteten an der Auslegung und Weiterentwicklung rechtlicher Vorgaben, die nicht immer in sich konsistent ausgestaltet seien.
GZ-24-2025 vom 18.12.2025

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