Infrastruktur & Technik

Ausbau von Strom- und Wärmenetzen: Wie die Milliardenlücke geschlossen werden kann
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Ausbau von Strom- und Wärmenetzen: Wie die Milliardenlücke geschlossen werden kann

Bis 2035 benötigen die rund 900 deutschen Energieversorgungsunternehmen insgesamt zusätzlich 68 Milliarden Euro Eigenkapital für den Ausbau ihrer Strom- und Wärmenetze. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Agora Energiewende, Stiftung Klimaneutralität und Dezernat Zukunft. Durch staatliche Kreditgarantien, Eigenkapitalzuführungen der Gesellschafter und moderat reduzierte Gewinnausschüttungen lasse sich der Bedarf auf rund 12 Milliarden Euro senken. Diese verbleibende Lücke könnten Bund, Länder und private Kapitalgeber schließen.
GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
Gemeinde Buttenwiesen: So funktioniert die kommunale Energiewende
Foto einer Gruppe

Gemeinde Buttenwiesen: So funktioniert die kommunale Energiewende

Beim Tag der offenen Tür zeigen GP JOULE und die Gemeinde Buttenwiesen, wie Kommunen von erneuerbaren Energien profitieren: Vor mehr als zehn Jahren machte sich die Gemeinde Buttenwiesen auf den Weg: Weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbarer Energie. Vom Umstieg auf regionale, grüne Energiequellen profitieren heute sowohl die Gemeinde als auch zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner. Beim Tag der offenen Tür präsentierte Bürgermeister Hans Kaltner gemeinsam mit Felix Schwahn, Geschäftsführer von GP JOULE WÄRME, das nachhaltige Energiekonzept und die Heizzentrale der Gemeinde anderen kommunalen Vertreterinnen und Vertretern aus Bayern und Baden-Württemberg. Auch die Bürgerinnen und Bürger aus Buttenwiesen nahmen an den Feierlichkeiten teil.
GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
Aiwanger und Glauber in Rosenheim: Wärme aus Flüssen und Seen
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Aiwanger und Glauber in Rosenheim: Wärme aus Flüssen und Seen

Großer Hebel für die kommunale Wärmewende: Gewässerthermie kann einen wesentlichen Beitrag zur kommunalen Wärmeversorgung in Bayern leisten. Darauf haben Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber bei einem Termin in Rosenheim hingewiesen. Dort wurde das Flussthermie-Projekt der Stadtwerke Rosenheim als Gestalter im Team Energiewende Bayern ausgezeichnet.
GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
AKJ und KPV diskutieren Chancen und Grenzen des neuen § 246e BauGB: Bauturbo braucht kommunale Steuerung
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AKJ und KPV diskutieren Chancen und Grenzen des neuen § 246e BauGB: Bauturbo braucht kommunale Steuerung

Mit großer Beteiligung von über 100 Anmeldungen haben die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) und der Arbeitskreis Juristen (AKJ) den neuen „Bauturbo“ in den Mittelpunkt einer Fachveranstaltung gestellt. Gastgeber Prof. Dr. Winfried Bausback, Landesvorsitzender des AKJ, zeigte sich erfreut über das starke Interesse und hob die Bedeutung des Themas für die kommunale Praxis hervor: „Der Bauturbo ist ein wichtiges rechtspolitisches Thema – gerade für Gemeinden, die auf angespannten Wohnungsmärkten vor enormen Herausforderungen stehen.“ Die jüngst in Kraft getretene Regelung des § 246e BauGB wecke große Erwartungen. Entscheidend sei aber, dass Gemeinden verantwortungsvoll mit dem neuen Instrument umgehen: „Man muss den Turbo nicht nutzen. Wichtig sind klare Spielregeln und die richtige Einbettung in die kommunale Strategie.“
GZ-24-2025 vom 18.12.2025
147. Bauministerkonferenz in Würzburg: Signale für die Zukunft
Bild von vier Personen an Redepulten

147. Bauministerkonferenz in Würzburg: Signale für die Zukunft

Unter dem Leitmotiv „Einfacher, schneller und kostengünstiger bauen“ haben die für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren der Länder in Würzburg zwei Tage lang zentrale Zukunftsfragen des Bauens beraten. Die 147. Bauministerkonferenz (BMK) stand unter dem Vorsitz des bayerischen Bauministers Christian Bernreiter, der gemeinsam mit Bundesbauministerin Verena Hubertz und den Ländervertretern Maßnahmen diskutierte und Beschlüsse fasste, die den Wohnungsbau stärken und bezahlbares Wohnen fördern sollen.
GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Landkreis Fürstenfeldbruck: Regionale Wohnungsbaukonferenz 2025
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Landkreis Fürstenfeldbruck: Regionale Wohnungsbaukonferenz 2025

„Zusammenleben gestalten. Gemeinsam investieren in die Zukunft“ – unter diesem Motto stand die Regionale Wohnungsbaukonferenz 2025, die in diesem Jahr bereits zum elften Mal stattfand, diesmal in Fürstenfeldbruck. Organisiert wurde die Konferenz durch die Landeshauptstadt München in Kooperation mit der Stadt und dem Landkreis Fürstenfeldbruck.
GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Bayerisches Baugewerbe: Zwischen vorsichtiger Stabilisierung und kommunaler Baukrise
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Bayerisches Baugewerbe: Zwischen vorsichtiger Stabilisierung und kommunaler Baukrise

Die Herbst-Konjunkturumfrage des Landesverbands Bayerischer Bauinnungen (LBB), vorgestellt am 26. November 2025 im PresseClub München, zeichnet ein zweigeteiltes Bild der bayerischen Bauwirtschaft: Während sich der Wohnungsbau auf extrem niedrigem Niveau leicht stabilisiert, steckt der öffentliche Hoch- und Straßenbau weiterhin in einer tiefen Krise. Für Städte und Gemeinden verschärft sich damit der ohnehin hohe Investitionsdruck.
GZ-24-2025 vom 18.12.2025
U 530 mit langem Radstand und verlängerter Pritsche für Neuhaus am Inn: Unimog gewinnt gegen Lkw
Gruppenfoto mit Fahrzeug

U 530 mit langem Radstand und verlängerter Pritsche für Neuhaus am Inn: Unimog gewinnt gegen Lkw

Soll es wieder ein Lkw werden? Oder gibt es eine Alternative, die das Aufgabenspektrum deutlich besser erfüllen kann? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Verantwortlichen der Gemeinde Neuhaus am Inn im Landkreis Passau, als Ersatz für den fast 30 Jahre alten, reparaturanfälligen Lkw gesucht wurde. Der Praxistest brachte ein klares Ergebnis: Der Unimog U 530 hat im direkten Vergleich mit einem Lkw in mehreren Punkten die Nase vorn.
GZ-23-2025 vom 04.12.2025
Wasserforum Oberfranken: Blickpunkt Trinkwasserversorgung
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Wasserforum Oberfranken: Blickpunkt Trinkwasserversorgung

Beim 15. Wasserforum Oberfranken in Bayreuth stand die langfristige Sicherung der regionalen Wasserversorgung im Mittelpunkt. Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, öffentlichen Wasserversorgungsunternehmen und Behörden kamen im Rahmen der Initiative „Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Oberfranken“ zusammen, um über Strategien für eine widerstandsfähige Infrastruktur zu beraten.
GZ-23-2025 vom 04.12.2025

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