Aktionsplan Inklusion in Augsburg

GZ Ausgabe GZ-3-2026 vom 29. Januar '26 | Aus den Kommunen
von Redaktion
Gruppenfoto
V.l.: Martin Schenkelberg, Inklusionsreferent, Dennis Triebsch, Leiter des Amts für Soziale Leistungen, Senioren und Menschen mit Behinderung, Claudia Nickl, Vorsitzende des Behindertenbeirats und Behindertenbeauftragte (alle Stadt Augsburg), Ulrike Scharf, Bayerische Sozialministerin, Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber, Andrea Bayer und Chantal Mildenberger, beide Fachstelle Inklusion im Amt für Soziale Leistungen, Senioren und Menschen mit Behinderung, Stadt Augsburg. Bild: StMAS/Schäffler

„Inklusion ist unser gemeinsames Versprechen für ein Miteinander, in dem niemand außen vor bleibt“ - Die Stadt Augsburg hat im Rahmen eines Festakts die Meilensteine ihres 2019 beschlossenen Aktionsplans Inklusion gefeiert. An der feierlichen Veranstaltung nahm auf Einladung von Oberbürgermeisterin Eva Weber auch Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf teil.

Scharf würdigte dabei die erreichten Ziele und den Einsatz aller Beteiligten: „Wir feiern heute ein gemeinsames Stück Zukunft. Inklusion ist unser gemeinsames Versprechen für ein Miteinander, in dem niemand außen vor bleibt. So gelingt Zusammenhalt, so bleibt Bayern gemeinsam stark.“

Der Aktionsplan Inklusion der Stadt Augsburg, dessen Fortschreibung ab Mitte 2026 beginnt, ist ein wichtiger Baustein zu mehr Vielfalt und Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger. Verschiedene Projekte – etwa die Verbesserung der Barrierefreiheit, niedrigschwellige Angebote und gezielte Schulungen – haben bereits für spürbare Fortschritte gesorgt. Besonders wertvoll ist die aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderung, deren Erfahrungen die Entwicklung des Aktionsplans bereichert haben.

Der Erfolg des Aktionsplans basiert auf breiter Zusammenarbeit: Neben der Stadt Augsburg und dem Freistaat Bayern tragen zahlreiche Organisationen, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger zur Umsetzung bei. Die Beteiligungsprozesse zeigen, wie wichtig es ist, individuelle Lebensrealitäten einzubeziehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Die Ministerin hob hervor: „Ein Aktionsplan ist ein Anfang, kein Abschluss. Wir werden weiterhin gemeinsam daran arbeiten, dass Barrierefreiheit, Teilhabe und Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen zur Selbstverständlichkeit werden.“

Unterstützung für Kommunen

Der Freistaat Bayern unterstützt Städte und Gemeinden bei der Umsetzung von Inklusion und fördert den Austausch. Ziel bleibt es, die UN-Behindertenrechtskonvention mit Leben zu füllen. Im Fokus stehen insbesondere die Themen Wohnen, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe.

Redaktion

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