| (GZ-17-2025 - 11. September) | ||
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Mit der Einführung der neuen General Safety Regulation (GSR) ab Mitte 2024 stehen Hersteller und Betreiber kommunaler Fahrzeuge vor neuen technischen Anforderungen: Künftig müssen alle Neufahrzeuge mit einem GSR-Sensor für den Notbremsassistenten ausgestattet sein

Statt der bisher starren Anbaulösung setzt Bucher Municipal künftig auf eine modulare Konstruktion, sh. Grafik:
Ein dauerhaft am Fahrzeug verbleibendes Trägerelement (herstellerbezogen konstruiert) – Bauteil 1 – ermöglicht den uneingeschränkten Betrieb des GSR-Sensors. Die eigentliche Anbauplatte gemäß Norm F1 ist am Bauteil 2 befestigt und bei Bedarf schnell und einfach abnehmbar. Die bewährte Befestigung über seitliche Klappschrauben bleibt erhalten – für den Anwender bleibt die Handhabung nahezu unverändert: Pflug oder andere Anbaugeräte werden wie gewohnt eingehängt und fixiert. Lediglich der Sensor muss über das Cockpit deaktiviert werden.
Fahrzeugseitige Konstruktion. Bild: Bucher
Die Vorteile auf einen Blick
Der Sensor bleibt unangetastet – Systemintegrität und Herstellervorgaben bleiben vollständig erhalten.
- Gewichtsersparnis: Wird das Fahrgestell außerhalb der Wintersaison genutzt, lassen sich bis zu 90 kg einsparen.
- Keine zusätzliche Abdeckung notwendig: Großzügig ausgelegte Radien (über R5) machen eine Verkleidung im Sommerbetrieb überflüssig.
- Flexible Anbauhöhe: Höhenverstellung im Lochlineal möglich – für maximale Flexibilität bei wechselnden Anforderungen.
Zweiteilig, durchdacht, praxisnah
Mit der neuen zweiteiligen Frontanbauplatte beweist Bucher Municipal erneut seine Innovationskraft und Kundennähe. Die Lösung vereint technische Präzision mit praxisorientierter Funktionalität und bietet eine rechtskonforme, wirtschaftliche und wartungsfreundliche Alternative zur herkömmlichen Anbautechnik – und zwar ohne Kompromisse bei Sicherheit oder Handhabung machen zu müssen.
Wie das Ganze in der Praxis aussieht, kann hier im Video oder über den QR-Code angesehen werden.
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