Fachthemen

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Studienbericht zum Smart City Index 2025

Viele digitale Verwaltungsleistungen, aber Verbesserungsbedarf bei der IT-Sicherheit - Deutschlands Großstädte machen Fortschritte bei der Digitalisierung. Laut dem diesjährigen Smart City Index liegt der Gesamtscore im Mittel bei 71 von 100 möglichen Punkten – ein Zuwachs von drei Punkten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist die Gruppe der digitalen Vorreiter: Platz 1 bis Platz 20 liegen eng beieinander, nur zehn Punkte trennen die Spitzenstädte. Gleichzeitig zeigen sich in der Breite weiterhin deutliche Unterschiede: München führt mit 90 Punkten, während Salzgitter mit 43 Punkten das Schlusslicht bildet (wir berichteten).

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
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Zukunftskongress Bayern: Digitalisierung der Verwaltungsprozesse vor Quantensprung

Auf Antrag Bayerns hat die Digitalministerkonferenz (DMK) Ende 2025 einstimmig beschlossen, das Prinzip Digital Only gesetzlich zu verankern. Der von Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring eingebrachte Vorstoß sieht vor, Verwaltungsleistungen künftig grundsätzlich digital zu beantragen – bei gleichzeitigem Angebot persönlicher Unterstützung vor Ort. Flankierend zu diesem Beschluss hat Mehring nun den „Weckruf für eine digitale Zeitenwende“ initiiert und im Rahmen des Zukunftskongresses Bayern des Behördenspiegels vorgestellt. Der Weckruf stößt auf breite Unterstützung aus Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft: Zehn Institutionen, Verbände, Unternehmen und Vertreter aus der Wissenschaft haben sich dem Weckruf angeschlossen.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
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Glasfaserausbau im Allgäu: Glasfaseranschlüsse für 6.000 Haushalte und Unternehmen in Oberstdorf

Im Kernort von Oberstdorf werden im Zuge einer erweiterten Zusammenarbeit rund 6.000 Haushalte und Unternehmen an das Gigabit-Netz angeschlossen. Bei einem Vor-Ort-Termin bekräftigten Vertreter vom Markt Oberstdorf und den beteiligten Unternehmen M-net, Deutsche Telekom sowie EVO und AÜW die strategische Partnerschaft. Ziel ist es, durch die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen den Ausbau effizient zu gestalten und den Bürgerinnen und Bürgern eine maximale Anbietervielfalt auf dem neuen Netz zu ermöglichen.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
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Waldkraiburg: Neues Zentrum für Kreislaufwirtschaft & Recycling

Mit der feierlichen Eröffnung des Zentrums für Kreislaufwirtschaft und Recycling (ZKR) in Waldkraiburg baut die Technische Hochschule Rosenheim ihre Forschungs- und Transferaktivitäten im Bereich nachhaltiger Wirtschaft weiter aus. Laut Ministerpräsident Dr. Markus Söder setzt das neue Zentrum ein starkes Zeichen für Innovation, Umwelt und Wirtschaft.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
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Fachtagung von BDE und HDB in Berlin: Öffentliche Beschaffung als Schlüssel für kreislauffähiges Bauen

Zu einem gemeinsamen Fachaustausch zu mineralischen Baustoffen luden der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V. (BDE) und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB) nach Berlin ein. Im Mittelpunkt standen die rechtlichen und praktischen Anforderungen an eine nachhaltige öffentliche Beschaffung und die Frage, wie Recycling-Baustoffe heute bereits eingesetzt werden können, welche Marktbarrieren bestehen und wie sich Stoffströme, Verfügbarkeit und Nachfrage im Hoch- und Tiefbau künftig besser in Einklang bringen lassen.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
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34. C.A.R.M.E.N.-Symposium 2026: Nachhaltig. Innovativ. Vernetzt.

Jetzt anmelden und vom Frühbucherrabatt profitieren! - Die Transformation unseres Energie- und Rohstoffsystems ist eine der zentralen Aufgaben unserer Zeit. Mit dem 34. Symposium schafft C.A.R.M.E.N. e.V. am 6. und 7. Juli 2026 im Hotel ASAM in Straubing erneut eine Plattform für fachlichen Austausch, innovative Impulse und starke Netzwerke. Unter dem Leitthema „Nachhaltig. Innovativ. Vernetzt. – Energie und Rohstoffe der Zukunft“ rücken aktuelle Entwicklungen, technologische Fortschritte und praxisnahe Lösungsansätze in den Mittelpunkt. Die Themen der insgesamt acht Fachblöcke wurden nun veröffentlicht. Eine Anmeldung zur Tagung ist ab sofort möglich. Bis 8. Mai profitieren Teilnehmer vom Frühbucherrabatt.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
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Hoher Handlungsdruck: Die Zukunft des Waldes beginnt im Boden

Deutschlands Wälder stehen vor großen Veränderungen. Steigende Temperaturen, längere Trockenphasen und großflächige Schäden setzen vielen Beständen zu. Gleichzeitig zeigt sich, dass ein großer Teil der heutigen Wälder unzureichend an die veränderten klimatischen Bedingungen angepasst ist.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
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BDEW-Studie zum Phosphorrecycling: Qualität und Marktfähigkeit entscheidend

Ab 2029 gilt eine Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm. Ramboll Civity Management Consulting kommt in einer Studie zu folgenden Ergebnissen: Eine ökologisch sinnvolle Kreislaufführung ist nur mit hochreinen, schadstoffarmen Phosphorrezyklaten möglich. Die Studie empfiehlt darüber hinaus die Einführung einer gesetzlich verankerten Rezyklatquote für den Handel mit Phosphor.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
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bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung: EU-Vernichtungsverbot für Textilien ist löchrig wie ein Schweizer Käse

Der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung begrüßt grundsätzlich die Zielrichtung der neuen Maßnahmen der Europäischen Kommission zur Vermeidung der Vernichtung unverkaufter Textilien. Gleichzeitig warnt der Recyclingverband davor, dass weitreichende Ausnahmeregelungen das geplante Vernichtungsverbot erheblich abschwächen könnten.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026
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BSI-Bericht 2025: IT-Sicherheitslage bleibt angespannt

Als weiterhin prekär beschreibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem Jahresbericht 2025 die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland. Insbesondere unzureichend geschützte digitale Angriffsflächen machten Behörden, Unternehmen und andere Organisationen verwundbar. Angreifer nutzten zunehmend den „Weg des geringsten Widerstands“ und wählten bevorzugt Ziele mit niedrigen Sicherheitsstandards. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Institutionen des politischen und vorpolitischen Raums gälten nach wie vor als besonders gefährdet, da ihre Web-Angriffsflächen häufig nicht ausreichend geschützt sind. Jede aus dem Internet erreichbare Organisation oder Person könne demnach grundsätzlich Ziel von Cyberangriffen werden.

GZ-7-2026 vom 26.03.2026

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