Bildung & Betreuung

Symbolbild Abspaltung

Parteien und Medien genießen bei älteren Bürgern nur noch wenig Vertrauen: Das Volk spaltet sich ab

Durch Computer und Internet, Smartphone und Social Media ist es so einfach wie noch nie, sich zu informieren. Dennoch scheinen die Menschen eher weniger als mehr zu wissen. Vor allem politische Bildung ist rar gesät, erfährt Manfred Paul (SPD), Stadt- und Kreisrat aus Kitzingen: „Die Menschen wissen nicht mehr, was ein Stadtrat und was ein Kreisrat tut.“ Die mangelnde politische Bildung ist in seinen Augen ein Grund dafür, dass das Vertrauen in Parteien massiv sank. Doch es gibt noch viele weitere Gründe.

GZ-6-2026 vom 12.03.2026
HdBG-Jahrespressekonferenz: Musikland und Brennpunkt Bayern
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HdBG-Jahrespressekonferenz: Musikland und Brennpunkt Bayern

Mit erfreulichen Zahlen kann das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg aufwarten. Wie Museumsdirektor Dr. Richard Loibl bei der Jahrespressekonferenz mitteilte, sei das vergangene Jahr mit einem Besucherrekord abgeschlossen worden: Über 318.000 Gäste hätten 2025 die Ausstellungs- und Veranstaltungsangebote in der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt genutzt.
GZ-4-2026 vom 12.02.2026
„Heimat“ sollte nicht nur das Altvertraute und immer Dagewesene genannt werden: Das, was außergewöhnlich ist
Bild eines Schildes

„Heimat“ sollte nicht nur das Altvertraute und immer Dagewesene genannt werden: Das, was außergewöhnlich ist

Nachwuchs zu gewinnen, ist in der Vereinslandschaft fast nirgends mehr ein Honigschlecken. Besonders schwer hat es die Heimatpflege. Junge Leute dafür zu begeistern, sich hier zu engagieren, wird laut Bernhard Springer, Kreisheimatpfleger von Miltenberg, immer herausfordernder. Er selbst hat eine Zeitlang versucht, im Amorbacher Geschichtsverein, dem er vorsitzt, Jugendarbeit zu installieren. Letztlich gelang das nicht. Bei Älteren allerdings wächst das Engagement.
GZ-1/2-2026 vom 15.01.2026
Ein Weihnachtsabend im PresseClub München: „Weil Geben reicher macht“
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Ein Weihnachtsabend im PresseClub München: „Weil Geben reicher macht“

Wenn im PresseClub München die Lichter etwas wärmer scheinen, der Duft von Glühwein und Zimt vom Weihnachtsmarkt auf dem Marienplatz heraufzieht und doch vor allem von Hoffnung, Verantwortung und Dankbarkeit die Rede ist – dann passt das gut in eine Weihnachtsausgabe der Bayerischen GemeindeZeitung.
GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Ein Gespräch mit Gisela Goblirsch: Wenn die lokale Stimme verstummt, wird die Demokratie taub
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Ein Gespräch mit Gisela Goblirsch: Wenn die lokale Stimme verstummt, wird die Demokratie taub

Ein Gespräch über die Gefährdung des Lokaljournalismus und die Rolle staatlicher Kommunikation: Der Lokaljournalismus schrumpft, staatliche Kommunikationsangebote wachsen und dazwischen entsteht ein Raum, in dem demokratische Kontrolle und öffentlicher Diskurs zunehmend erodieren. Die Journalistin und Kommunikationsberaterin Gisela Goblirsch beobachtet diese Entwicklung seit Jahrzehnten aus nächster Nähe. Im Interview erklärt sie, warum die Staatsferne der Presse heute wichtiger ist als je zuvor, welche Risiken durch presseähnliche Kommunikationsformen entstehen und was Politik, Medienhäuser und öffentliche Einrichtungen jetzt tun müssten, um die Informationsgrundlagen unserer Gesellschaft zu sichern.
GZ-24-2025 vom 18.12.2025
Über 280.000 Aufrufe für bayerisches Urmeter: GemeindeZeitungs-Reel zum Tag des Messens wird viraler Erfolg
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Über 280.000 Aufrufe für bayerisches Urmeter: GemeindeZeitungs-Reel zum Tag des Messens wird viraler Erfolg

Mit einem informativen Reel zum Internationalen Tag des Messens ist der GZ ein viraler Coup gelungen: Das Instagram-Video, das die Geschichte des „Urmeters“ anreißt, wurde inzwischen über 280.000-mal (Stand 24.6.2025) aufgerufen – ein außergewöhnlicher Erfolg für ein kommunaljournalistisches Format.
GZ-12-2025 vom 13.06.2025
Bayerns Urmeter als Kulturgut und Symbol technischer Präzision Maß halten seit 150 Jahren
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Bayerns Urmeter als Kulturgut und Symbol technischer Präzision Maß halten seit 150 Jahren

Zum 150. Jubiläum der Meterkonvention gewährte das Bayerische Landesamt für Maß und Gewicht einen seltenen Blick auf eines der beiden bayerischen Urmeter. Eine fachlich fundierte und historisch faszinierende Begegnung mit einem Artefakt von europäischem Format – und bayerischer Eigenständigkeit.
GZ-11-2025 vom 30.05.2025

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