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Ein Turm aus den täglich anfallenden 190.000 Einweg-Kaffeebechern in München würde höher ragen als Olympiaturm und Frauenkirche. Mit diesem Bild machte der Münchner Verein rehab republic auf die Dramatik der Einwegflut aufmerksam. Der Verein, der seit 2012 kreative Aktionen für eine nachhaltige Stadtgesellschaft entwickelt, hatte im September im FAT CAT (ehem. Gasteig) zur Podiumsdiskussion eingeladen. Unter dem Motto „Von Verpackungssteuer bis Rückgabeinfrastruktur – was hilft wirklich gegen die Einwegflut?“ wurden Lösungsansätze diskutiert. Zugleich überreichte rehab republic ein 5-Punkte-Forderungspapier an die Stadt München.
Teilnehmer der Podiumsdiskussion.: Julia Brinkkötter (rehab republic e.V.), Vanessa Esslinger (ProjectTogehter), Claudia Patzwahl (Stadt Tübingen), David Weingartner (Moderation), Stadträtin Dr. Julia Schmitt-Thiel, Stadträtin Sibylle Stöhr (beide Stadt München), Florian Högel (SIGGIS enterprise GmbH), Charlotte Lachmann (rehab republic e.V.), Pamela Flores (rehab republic e.V.). Bild: Vanessa Tschapke
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