Landes-, Bundes- und Europapolitik, Verbände

Gruppenfoto

Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt 2026: Gemeinsam stark für morgen

Unter dem Motto „Ehrenamt in Bayern – Gemeinsam stark für morgen“ verlieh Sozialministerin Ulrike Scharf in München den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2026. Sechs Projekte wurden in der Kategorie „Innovative Projekte“ mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet, fünf weitere Ideen erhielten in der Kategorie „Neue Ideen“ je 3.000 Euro.

GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Verfassungsschutzbericht 2025: Warnung vor wachsender Bedrohung der Demokratie
Innenminister Joachim Herrmann. Bild: BayStMI

Verfassungsschutzbericht 2025: Warnung vor wachsender Bedrohung der Demokratie

Bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2025 hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann vor einer zunehmenden Gefährdung der demokratischen Ordnung gewarnt. „Unsere Demokratie wird aktuell von verschiedenen Entwicklungen bedroht, die sich zum Teil überlagern oder gegenseitig verstärken“, stellte Herrmann fest.
GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Verfassungsempfang der SPD: Freiheit sichern – Demokratie stärken
Gruppenfoto

Verfassungsempfang der SPD: Freiheit sichern – Demokratie stärken

80 Jahre Bayerische Verfassung standen im Mittelpunkt des Verfassungsempfangs der SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag. Für die Sozialdemokraten ist das Jubiläum nicht nur Anlass zum Rückblick, sondern zugleich ein politischer Auftrag, Demokratie, Freiheit und sozialen Zusammenhalt aktiv zu verteidigen. Im Rahmen des Empfangs wurde die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch mit dem Wilhelm-Hoegner-Preis 2026 ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Joachim Gauck.
GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Ministerrat billigt geplante Reform des BayKiBiG: Frühkindliche Bildung ist Herzstück bayerischer Familienpolitik
Bundesfamilienministerin Karin Prien, Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf haben das Haus für Kinder St. Anna im Lehel in München besucht.Bild: StMAS / Nötel

Ministerrat billigt geplante Reform des BayKiBiG: Frühkindliche Bildung ist Herzstück bayerischer Familienpolitik

Der Ministerrat hat den Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) nach der Verbandsanhörung gebilligt. Dieser wird in einem nächsten Schritt dem Landtag zugeleitet. Mit den nach der Verbandsanhörung vorgenommenen Änderungen werden im Detail nochmals insbesondere Förderungen für kleinere Einrichtungen verbessert. Das Gesetz soll planmäßig am 1. Januar 2027 in Kraft treten.
GZ-10-2026 vom 14.05.2026
CSU-Landtagsfraktion: Enger Schulterschluss mit den Kommunen
Kommunalpolitischer Austausch Kommunalpolitiker und Kommunalpolitikerinnen mit der CSU-Landtagsfraktion. Foto: CSU-Landtagsfraktion

CSU-Landtagsfraktion: Enger Schulterschluss mit den Kommunen

Fraktionsvorsitzender Holetschek will den Austausch zwischen Landes- und Kommunalebene weiter intensivieren - Die CSU-Landtagsfraktion hat bei einem kommunalpolitischen Austausch mit neu- und wiedergewählten CSU-Oberbürgermeisterinnen, Oberbürgermeistern und Landräten aus ganz Bayern die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Landes- und Kommunalpolitik hervorgehoben. Im Mittelpunkt der Gespräche standen insbesondere die wachsenden Belastungen der kommunalen Haushalte, die Auswirkungen der Krankenhausreform sowie Fragen der Staatsmodernisierung und Infrastrukturentwicklung.
GZ-10-2026 vom 14.05.2026
FW-Landesversammlung in Bad Aibling: Kommunen stärken, Bürger entlasten
Hubert Aiwanger, Stellv. Ministerpräsident und Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Bayern. Bildquelle: FREIE WÄHLER Bayern

FW-Landesversammlung in Bad Aibling: Kommunen stärken, Bürger entlasten

„Wir stehen für den mündigen Bürger und nicht für einen Nanny-Staat. Unsere kommunale Basis ist das Kraftzentrum der Freien Wähler und zugleich das Kraftzentrum Deutschlands. Wer auf kommunaler Ebene Sand ins Getriebe wirft, bringt unser Land in Bedrängnis“, unterstrich Parteivorsitzender Hubert Aiwanger bei der FW-Landesversammlung in Bad Aibling. Deshalb benötigten Städte, Gemeinden und Landkreise „endlich wieder verlässliche Rahmenbedingungen statt immer neuer Vorgaben aus Berlin und Brüssel“.
GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Scharf, Herrmann und Seitz anlässlich der 7. Bayerische Jugendpolitiktage: „Wir holen die Jugend an Bord und gestalten unsere Zukunft gemeinsam“
Gruppenfoto

Scharf, Herrmann und Seitz anlässlich der 7. Bayerische Jugendpolitiktage: „Wir holen die Jugend an Bord und gestalten unsere Zukunft gemeinsam“

Sinnvolle Regeln im digitalen Raum, Desinformation und eine gute Integration in Bayern – darüber haben junge Menschen mit Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf und Innenminister Joachim Herrmann bei „Jugend im Gespräch mit dem Innenministerium!“ diskutiert.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026
Modernisierung und Digitalisierung des Sozialstaats
GZ Fahne

Modernisierung und Digitalisierung des Sozialstaats

Bayerischer Bezirketag zum Bericht der Sozialstaatskommission - Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission zur Sozialstaatsreform hat Anfang 2026 einen umfassenden Bericht mit 26 Empfehlungen zur Neuausrichtung des Sozialstaats vorgelegt. Ziel ist es, Sozialleistungen deutlich zu vereinfachen, transparenter zu gestalten und effizienter zu organisieren, ohne das bestehende soziale Schutzniveau zu senken. Die Handlungsfelder des Kommissionsberichts zielen schwerpunktmäßig auf Staatsmodernisierung, Digitalisierung und Bürokratierückbau ab.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026
Bayerischer Ministerrat: Medizinische Versorgung und Gewalthilfegesetz
GZ Fahnen

Bayerischer Ministerrat: Medizinische Versorgung und Gewalthilfegesetz

Der Bayerische Ministerrat hat in München Beschlüsse zur Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung im Freistaat sowie zur Umsetzung des bundesrechtlich neu geregelten Gewalthilfesystems gefasst. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen zur Sicherung der ärztlichen Versorgung insbesondere in ländlichen Regionen sowie der künftige gesetzliche Ausbau von Hilfs- und Schutzstrukturen für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026
Noch werden Zuschüsse kaum gekürzt: Bayerns Kommunen sorgen auch in finanziell schweren Zeiten für lebendige Vereine
Bild von mehreren Schildern

Noch werden Zuschüsse kaum gekürzt: Bayerns Kommunen sorgen auch in finanziell schweren Zeiten für lebendige Vereine

Sind finanzielle Mittel in der Gemeinde knapp, muss an freiwilligen Leistungen gespart werden. Etwa an Vereinszuschüssen. Wie drastisch das sein kann, zeigt das Beispiel von Oberschleißheim. Anfang März geriet die Kommune in die Schlagzeilen: Der erzwungene Sparkurs, hieß es, könnte die Oberschleißheimer Volkshochschule in ihrer Existenz bedrohen. Viele andere Kommunen in Bayern sind in Not. Wobei weithin versucht wird, das lokale Vereinsleben nicht zu gefährden. Gelten Vereine doch als „sozialer Kitt“.
GZ-9-2026 vom 30.04.2026

Ihre optimale Website-Nutzung

Diese Website verwendet Cookies und bindet externe Medien ein. Mit dem Klick auf „✓ Alles akzeptieren“ entscheiden Sie sich für eine optimale Web-Erfahrung und willigen ein, dass Ihnen externe Inhalte angezeigt werden können. Auf „Einstellungen“ erfahren Sie mehr darüber und können persönliche Präferenzen festlegen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Detailinformationen zu Cookies & externer Mediennutzung

Externe Medien sind z.B. Videos oder iFrames von anderen Plattformen, die auf dieser Website eingebunden werden. Bei den Cookies handelt es sich um anonymisierte Informationen über Ihren Besuch dieser Website, die die Nutzung für Sie angenehmer machen.

Damit die Website optimal funktioniert, müssen Sie Ihre aktive Zustimmung für die Verwendung dieser Cookies geben. Sie können hier Ihre persönlichen Einstellungen selbst festlegen.

Noch Fragen? Erfahren Sie mehr über Ihre Rechte als Nutzer in der Datenschutzerklärung und Impressum!

Ihre Cookie Einstellungen wurden gespeichert.