Fachthemen

V.l.: Gudrun Reicheneder, Vorsitzende des Oberen Gutachterausschusses, Bauminister Christian Bernreiter und Niederbayerns Regierungspräsident Rainer Haselbeck.Bild: StMB

Immobilienmarktbericht Bayern 2026: Deutliche Preisunterschiede

Auf dem deutschen Immobilienmarkt spielt der Freistaat weiterhin eine bedeutende Rolle. Während im Jahr 2024 mit 50,5 Milliarden Euro rund 20 Prozent des bundesweiten Geldumsatzes über alle Immobilienarten hinweg in Bayern erzielt wurden, stieg 2025 der Umsatz auf rund 56 Milliarden Euro. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des aktuellen Immobilienmarktberichts Bayern, den Bauminister Christian Bernreiter, Gudrun Reicheneder, Vorsitzende des Oberen Gutachterausschusses und Niederbayerns Regierungspräsident Rainer Haselbeck in München präsentierten.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Hotel Krone in Oettingen. Bild: Werner Rensing/Stadt Oettingen

Denkmalschutzmedaille 2026: Auszeichnung für Oettingen und Karlstadt

Die Städte Oettingen (Landkreis Donau-Ries) und Karlstadt (Landkreis Main-Spessart) sind in der Alten Münze in München von Kunstminister Markus Blume und Landeskonservatorin Dr. Susanne Fischer, Leiterin der Abteilung Bau- und Kunstdenkmalpflege des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege (BLfD), mit der Denkmalschutzmedaille 2026 ausgezeichnet worden. Sie würdigten damit das herausragende Engagement der beiden Kommunen für den Erhalt des bayerischen Kulturerbes. Insgesamt wurden 16 Preisträgerinnen und Preisträger geehrt, die sich in besonderer Weise für den Denkmalschutz einsetzen – von der Rettung gefährdeter Bauwerke über die Erforschung der Heimatgeschichte bis hin zur Vermittlung denkmalpflegerischen Wissens.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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Wohnraumförderung vor Neuausrichtung: Reaktionen von Bayerischem Städtetag und VdW Bayern

Mit einer grundlegenden Neuordnung der Wohnraumförderung will der Freistaat den Wohnungsbau beschleunigen und die vorhandenen Fördermittel effizienter einsetzen. Ab 2027 soll die staatliche Förderung erstmals über ein landesweites Jahresbauprogramm abgewickelt werden. Förderrichtlinien werden zusammengeführt, technische Vorgaben reduziert und die Förderbedingungen vereinfacht. Davon verspricht sich die Staatsregierung mehr Planungssicherheit und einen deutlichen Impuls für den Bau bezahlbarer Wohnungen. Bayerischer Städtetag und der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen begrüßen zwar die Zielrichtung der Reform, sehen bei einzelnen Regelungen jedoch erheblichen Nachbesserungsbedarf.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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Staatsminister Glauber: Hochwasserschutz wird weiter ausgebaut

Der Freistaat Bayern treibt den Hochwasserschutz weiter voran. Nach Angaben des Umweltministeriums haben in den vergangenen zwei Jahren bereits mehr als 800 Städte und Gemeinden den sogenannten Hochwasser-Check genutzt. Gleichzeitig wurden in Coburg umfangreiche Schutzmaßnahmen an der Lauter abgeschlossen und in Regensburg ein weiterer Abschnitt des Hochwasserschutzes fertiggestellt.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Beim Thermengeburtstag: v.l. strategischer Geschäftsführer Franz Altmannsperger, IHK-Vizepräsidentin Michaela Baumgartner, Landrat Martin Koppmann, ZV-Geschäftsführerin Katrin Landes, Festredner Christian Bernreiter, Bürgermeisterin Dagmar Feicht, ZV-Vorsitzender Dr. Olaf Heinrich, MdB Günter Baumgartner und Werkleiter Christian Kampelsberger. Foto: Kurverwaltung

50 Jahre Rottal Terme: Festakt würdigt Erfolgsgeschichte einer niederbayerischen Gesundheitsinstitution

Mit einem feierlichen Festakt hat die Rottal Terme in Bad Birnbach ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen würdigten gemeinsam mit Vertretern der Region die außergewöhnliche Entwicklung der Terme, die seit ihrer Eröffnung im Jahr 1976 weit über die Grenzen Niederbayerns hinaus zu den bedeutendsten Gesundheits- und Erholungseinrichtungen Deutschlands zählt.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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Ohne Wasser geht es nicht: VKU-Landesgruppe Bayern ruft zum Umdenken auf

„Unsere Wasserversorger können viel. Sie können aber kein Wasser verteilen, das nicht mehr im Boden ankommt“, so Marcus Steurer, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern im Verband kommunaler Unternehmen e.V. „Die aktuelle Niedrigwassersituation zeigt: Wir müssen jetzt handeln, um die gewohnt hohe Qualität und Quantität unserer öffentlichen Wasserversorgung sicherzustellen. Das bedeutet, neben den akut notwendigen Maßnahmen, Wasser wieder in der Landschaft zu belassen."

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Quellsanierung Pitzling. r

Interkommunale Wasserversorgung: Pöringer Gruppe schafft mehr Sicherheit im Trinkwassernetz

Mit einer neuen Leitungsverbindung stärkt die Pöringer Gruppe die Trinkwasserversorgung in Pürgen, Penzing, Weil und Schwifting. Der Ringschluss zwischen Schwabhausen und Geretshausen soll technische Ausfälle besser abfedern und eine flexiblere Steuerung des Netzes ermöglichen. Dahinter steht eine langfristige Strategie, die Leitungen, Brunnen, Quellen und Speicher umfasst. Der Ringschluss ist ein zentraler Baustein für die Versorgung von mehr als 14.000 Einwohnern in den Gemeinden Pürgen, Penzing, Weil und Schwifting. Im September beginnen die Baumaßnahmen.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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Qualität im Untergrund: Kommunale Infrastruktur langfristig sichern

Kanäle, Leitungen und unterirdische Bauwerke gehören zu den wichtigsten, zugleich aber am wenigsten sichtbaren Bestandteilen der kommunalen Infrastruktur. Sie sichern die Abwasserentsorgung, die Wasser- und Energieversorgung, den Gewässerschutz und zunehmend auch die Vorsorge gegen Starkregen. Für Städte und Gemeinden stellen sie zugleich ein erhebliches Infrastrukturvermögen dar.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
In der Mitte Franz Herrler bei seinem Vortrag zum Trinkwasserschutz. V.l.: Emanuel Schlosser und Georg Strobl sowie Dr. Stefan Kremb und Hans-Dietrich Uhl.Bild: Markus Bauer

Gedankenaustausch der Mitglieder des Oberpfälzer Wasserpaktes: Wasser in den Boden bekommen und es dort halten

Der von der Bayerischen Staatsregierung im März 2017 initiierte Wasserpakt Bayern, in dem sich Erzeuger, Wasserversorger, Verbände und viele weitere Einrichtungen austauschen, ist auch im Regierungsbezirk Oberpfalz aktiv. So trafen sich die Vertreter der inzwischen 17 regionalen Partner Anfang Juli zu ihrer diesjährigen Arbeitsbesprechung im Technikgelände des Zweckverbandes der Wasserversorgung Laber-Naab in Hohenlohe bei Beratzhausen, um verschiedene Aspekte zu diskutieren. Am Nachmittag ging es dann bei Besichtigungen um praktische Aspekte.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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Rathaus-Vroni weiß Bescheid

Die Gemeinde Bad Füssing setzt mit der „Rathaus Vroni“ auf Künstliche Intelligenz, um Bürgerservice und Verwaltung zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Die digitale Assistentin beantwortet rund um die Uhr Fragen zu Formularen, Zuständigkeiten und Verwaltungsleistungen – schnell, barrierefrei und mehrsprachig.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026

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