Fachthemen

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Qualität im Untergrund: Kommunale Infrastruktur langfristig sichern

Kanäle, Leitungen und unterirdische Bauwerke gehören zu den wichtigsten, zugleich aber am wenigsten sichtbaren Bestandteilen der kommunalen Infrastruktur. Sie sichern die Abwasserentsorgung, die Wasser- und Energieversorgung, den Gewässerschutz und zunehmend auch die Vorsorge gegen Starkregen. Für Städte und Gemeinden stellen sie zugleich ein erhebliches Infrastrukturvermögen dar.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
In der Mitte Franz Herrler bei seinem Vortrag zum Trinkwasserschutz. V.l.: Emanuel Schlosser und Georg Strobl sowie Dr. Stefan Kremb und Hans-Dietrich Uhl.Bild: Markus Bauer

Gedankenaustausch der Mitglieder des Oberpfälzer Wasserpaktes: Wasser in den Boden bekommen und es dort halten

Der von der Bayerischen Staatsregierung im März 2017 initiierte Wasserpakt Bayern, in dem sich Erzeuger, Wasserversorger, Verbände und viele weitere Einrichtungen austauschen, ist auch im Regierungsbezirk Oberpfalz aktiv. So trafen sich die Vertreter der inzwischen 17 regionalen Partner Anfang Juli zu ihrer diesjährigen Arbeitsbesprechung im Technikgelände des Zweckverbandes der Wasserversorgung Laber-Naab in Hohenlohe bei Beratzhausen, um verschiedene Aspekte zu diskutieren. Am Nachmittag ging es dann bei Besichtigungen um praktische Aspekte.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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Rathaus-Vroni weiß Bescheid

Die Gemeinde Bad Füssing setzt mit der „Rathaus Vroni“ auf Künstliche Intelligenz, um Bürgerservice und Verwaltung zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Die digitale Assistentin beantwortet rund um die Uhr Fragen zu Formularen, Zuständigkeiten und Verwaltungsleistungen – schnell, barrierefrei und mehrsprachig.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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Digitale Infrastruktur in Bayern: Gigabit-Siegel für 50 weitere Kommunen

Freistaat zeichnet vorbildliches Engagement für digitale Spitzenleistung aus - „Gigabit-Anschlüsse sind heute das Rückgrat einer modernen Gesellschaft: Sie machen gerade den ländlichen Raum zukunftsfähig, weil man von zuhause aus mit der ganzen Welt verbunden ist. Mit Gigabit können Bürgerinnen und Bürger die Chancen der Digitalisierung nutzen. Bayern setzt beim Glasfaserausbau bundesweit Maßstäbe: Mit über 2,7 Milliarden Euro Förderung und mehr als 150.000 Kilometern Glasfaserleitungen schaffen wir beste Voraussetzungen für eine leistungsfähige Infrastruktur im ganzen Land. Dass wir unserem Ziel einer flächendeckenden Gigabitversorgung näherkommen, zeigt der heutige Tag: Ich freue mich sehr, weitere 50 Kommunen aus ganz Bayern mit dem Siegel ‚GigabitRegion‘ auszuzeichnen. Es steht für herausragenden Fortschritt beim Gigabitausbau und würdigt das große Engagement vor Ort. Ausgezeichnet werden Kommunen, die beim Ausbau moderner Gigabitnetze besonders erfolgreich sind – ein wichtiger Schritt für die digitale Zukunft unseres Landes“, betont Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel anlässlich der Vergabe des Siegels „GigabitRegion“ an die 50 ausgezeichneten Kommunen.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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IT-Planungsrat stellt Weichen für D-Stack: Bund und Länder einigen sich auf zentrale Bausteine für eine föderale Verwaltungsdigitalisierung

Mit wichtigen Beschlüssen zur weiteren Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung hat der IT-Planungsrat im Rahmen seiner 50. Sitzung die nächsten Schritte für den Aufbau des sogenannten Deutschland-Stacks (D-Stack) festgelegt. Bund und Länder verständigten sich auf zentrale Komponenten eines standardisierten und interoperablen digitalen Ökosystems, das künftig eine stärkere Vernetzung von Verwaltungsleistungen ermöglichen soll.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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DSTGB-Webinar: Daten teilen statt besitzen

Warum Kooperation zum Erfolgsfaktor für die digitale Kommune wird - Daten sind längst eine zentrale Ressource für die Entwicklung leistungsfähiger und zukunftsfähiger Kommunen. Ob Verkehrssteuerung, Tourismus, Stadtentwicklung oder digitale Bürgerservices: In nahezu allen kommunalen Handlungsfeldern entstehen täglich wertvolle Daten. Ihr Potenzial bleibt jedoch häufig ungenutzt, solange sie in einzelnen Fachbereichen oder Organisationen isoliert vorliegen. Wie Kommunen ihre Datenschätze besser erschließen und durch Kooperationen konkrete Mehrwerte schaffen können, wurde in der Digitalen Innovators Lounge des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) unter dem Titel „Daten teilen statt Daten besitzen – Erfolgsfaktor für Kommunen, Mobilität und Tourismus?“ erörtert.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
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Bayerische Datenschutztage 2026: Kommunen zwischen Digitalisierung und Datenschutz

Künstliche Intelligenz, Cloud-Dienste, neue Rechtsvorschriften und die Weiterentwicklung des Datenschutzrechts prägten die Bayerischen Datenschutztage 2026 in Augsburg. Die zweitägige Fachtagung der Bayerischen Akademie für Verwaltungs-Management richtete sich an Datenschutzbeauftragte und Datenschutzverantwortliche der öffentlichen Verwaltung und bot einen umfassenden Überblick über Auswirkungen auf die kommunale Praxis.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Bayerischer Landtag: Aktuelle Stunde zum Digitalstandort Bayern

Bayerischer Landtag: Aktuelle Stunde zum Digitalstandort Bayern

Unter dem Titel „Digitalstandort Bayern: Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft fit für das KI-Zeitalter machen!“ fand im Bayerischen Landtag auf Vorschlag der Freie Wähler-Fraktion eine Aktuelle Stunde statt. Dabei erörterten die Abgeordneten Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Praxisleitfaden zur Einführung von MS Teams

Praxisleitfaden zur Einführung von MS Teams

Wie gelingt digitale Zusammenarbeit in der öffentlichen Verwaltung sicher, strukturiert und nachhaltig? Ein neuer Leitfaden der Innovationsstiftung Bayerische Kommune und Campana & Schott bietet Kommunen und Behörden konkrete Unterstützung bei der Einführung von MS Teams – von Governance und Datenschutz bis hin zu Change Management und interner Kommunikation.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026
Preisträger 2026: Kategorie 1 – Digitale Ökosysteme & Kooperation: Securebox „Kommunale Wärmeplanung“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und des Bayerischen Landesamts für Statistik (Fabian Schatz, Sebastian Glauber und Eva Weber); Kategorie 2 – Digitale Transformation von Verwaltungsleistungen: „Digitaler Zwilling für Verwaltung, Gremien und Bürger“ des Marktes Weisendorf (Eva Fröhlich und Timo Wendel); Kategorie 3 – KI & datengetriebene Innovation: „Datenbasierte Archivierung von Akten der bayerischen Staatsverwaltung“ der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns (Dr. Michael Unger, Dr. Cordula Bauer und Prof. Dr. Frauke Kreuter). Überreicht wurden die Preise von Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention (5. v.l.), und Dr. Caroline Mükusch, CEO der Infora GmbH (r.). Bild: Stefan Obermeier Fotografie

Bayerisches Anwenderforum 2026: Wege zur digitalen Verwaltung

Das 18. Bayerische Anwenderforum in München unter der Schirmherrschaft von Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring brachte erneut Entscheider sowie Verantwortliche aus Landes- und Kommunalverwaltung, öffentlichen IT-Dienstleistern und ausgewählten Partnern aus der Wirtschaft zusammen. Die Veranstaltung bot eine Plattform, um aktuelle Herausforderungen der Verwaltungsmodernisierung zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln. Begleitend präsentierten Unternehmen und Organisationen in einer Fachausstellung ihre Lösungen und Innovationen für den öffentlichen Sektor.

GZ-15-16-2026 vom 30.07.2026

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