Fachthemen

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Josef Göppels Vermächtnis: Archivbestand als Schlüssel zur CSU-Umweltpolitik

Mit einem ersten Josef-Göppel-Archivabend hat die Hanns-Seidel-Stiftung gemeinsam mit der Familie Göppel im April 2026 an das politische Wirken des früheren CSU-Bundestagsabgeordneten erinnert. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von MdL Tanja Schorer-Dremel und brachte Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in München zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Bedeutung der umfangreiche Nachlass Göppels für die Erforschung der Umweltpolitik innerhalb der CSU und darüber hinaus besitzt.

GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Portrait

Kommunen im Zentrum des Hitzeschutzes

Gastbeitrag von Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer - Steigende Temperaturen und häufigere Hitzewellen erhöhen die gesundheitlichen Risiken für die Menschen in Bayern. Kommunen stehen dabei im Zentrum des Hitzeschutzes: Sie kennen die lokalen Gegebenheiten und können gezielt Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergreifen, etwa durch kühle Aufenthaltsorte oder öffentliche Trinkwasserangebote.

GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Sanierungszeit des Kreisverkehrs: 30. März bis 13. April 2026. Bild: Panmax

Gemeinde Aschheim: Straßensanierung mit alternativem Bauverfahren

Mit einem speziellen Stabilisierungsverfahren wurden der Busbahnhof Dornach und ein stark belasteter Kreisverkehr saniert. Die Gemeinde setzte dabei auf kürzere Bauzeiten, die Wiederverwendung vorhandener Materialien und eine widerstandsfähige Fahrbahnkonstruktion.

GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Bayerische Kulturamtsleiter und -leiterinnen der Landesgruppe Bayern INTHEGA (Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen e. V.) mit Jochen Gnauert vorne rechts. Bild: Unterschleißheim

Kommunale Kulturarbeit: „Kultur schafft Zusammenhalt – gerade in schwierigen Zeiten“

Knappe Haushalte, gekürzte Etats und steigender gesellschaftlicher Druck: Kommunale Kulturarbeit steht vielerorts vor großen Herausforderungen. Warum Kultur dennoch kein Luxus ist, wie Unterschleißheim auf Teilhabe und Vernetzung setzt und weshalb Kooperationen immer wichtiger werden, erläutert Jochen Gnauert, Geschäftsbereichsleitung Kultur der Stadt Unterschleißheim, im Gespräch mit der Bayerischen GemeindeZeitung.

GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Bayerns Heilbäder und Kurorte sind weit mehr als Orte der Erholung: Sie zählen zu den wirtschaftlichen Schwergewichten im Freistaat. Das zeigt eine neue Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif), die im Rahmen der Frühjahrstagung des Bayerischen Heilbäder-Verbands (BHV) in Oberstdorf (Kreis Oberallgäu) vorgestellt wurde. V.l.: Heiko Rainer, Geschäftsführer dwif; MdL a.D. Klaus Stöttner, Präsident Bayerischer Tourismusverband e.V.; Peter Berek, 1. Vorsitzender BHV; Max Feldengut, Betriebsleiter Therme Oberstdorf; Petra Genster, stv. Tourismusdirektorin Tourismus Oberstdorf; Florian Speigl, Kurbetriebe Oberstdorf; Frank Oette, Geschäftsführer BHV; Dr. Hans Niggl, Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus; Anne Rosenblatt, Systemischer Business Coach sowie zertif. Trainer für positive Leadership & Resilienz. Foto: BHV

BHV-Frühjahrstagung in Oberstdorf: Bayerns Heilbäder als Wirtschaftsmotor

Bayerns Heilbäder und Kurorte nehmen laut einer aktuellen Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif) eine deutlich größere wirtschaftliche Rolle ein als bislang wahrgenommen.

GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Foto einer Person am Rednerpult

Tourismus als Impulsgeber für starke ländliche Räume

Bei einer Fachtagung der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung in Ansbach stand die enge Verbindung von Tourismus und regionaler Entwicklung im Mittelpunkt. Staatsministerin Michaela Kaniber machte in ihrer Festansprache in der Orangerie deutlich, dass attraktive Lebensbedingungen, wirtschaftliche Perspektiven und sozialer Zusammenhalt nur gemeinsam gedacht werden können.

GZ-10-2026 vom 14.05.2026
Landrat Dr. Achim Brötel, Präsident Deutscher Landkreistag. Bild: DLT

Deutscher Landkreistag: Kritik an Gesundheits- und Pflegepolitik

Angesichts geplanter Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen und der anstehenden Pflegereform hat der Deutsche Landkreistag eindringlich vor einer weiteren Überforderung der kommunalen Haushalte gewarnt. Verbandspräsident Landrat Dr. Achim Brötel zeichnete ein Bild der aktuellen Lage und forderte grundlegende Kurskorrekturen auf Bundesebene.

GZ-10-2026 vom 14.05.2026
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DWA-Gewässerentwicklungspreis 2026: 2. Platz für Artenvielfalt im Eger- und Röslautal

Am Weltwassertag (22. März) zeichnete die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) die Low-Budget-Renaturierung der Oberen Diemel und die Revitalisierung des Donauursprungs mit dem Gewässerentwicklungspreis 2026 aus. Der zweite Platz ging ins Eger- und Röslautal für den Verbund von Gewässer und Auen und die damit verbundene Steigerung der Artenvielfalt.

GZ-9-2026 vom 30.04.2026
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Notfallreform: Bund hält an Eingriffen in den Rettungsdienst fest

Der Deutscher Landkreistag unterstützt das Ziel einer besseren Notfallversorgung in Deutschland, sieht den aktuellen Gesetzentwurf der Bundesregierung jedoch weiterhin kritisch. Nach Einschätzung der Landkreise greift der Entwurf in zentralen Punkten unzulässig in die Zuständigkeiten von Ländern und Kommunen ein. Der Rettungsdienst sei nicht nur Teil der Gesundheitsversorgung, sondern auch Bestandteil der Gefahrenabwehr und des Katastrophenschutzes – und damit klar Ländersache. Wesentliche Verbesserungen gegenüber früheren Reformüberlegungen erkennt der Verband nicht.

GZ-9-2026 vom 30.04.2026
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RZWas-Förderung 2026: 215 Mio. Euro für Wasser und Abwasser

Das Bayerische Umweltministerium unterstützt die Kommunen in Bayern weiterhin tatkräftig bei den Pflichtaufgaben Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Insgesamt 215 Millionen Euro werden in diesem Jahr im Zuge der Härtefallförderung über die RZWas an die Kommunen ausbezahlt. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu: „Die sichere Versorgung der Menschen in ganz Bayern mit Trinkwasser hat höchste Priorität. Wir brauchen eine zukunftsfeste Wasserversorgung. Regelmäßige Investitionen in die vorhandenen Leitungsnetze und technischen Anlagen sind eine Pflichtaufgabe und gewaltige Herausforderung für unsere Kommunen. Wir lassen unsere Kommunen bei dieser Mammutaufgabe nicht allein. Die RZWas ist ein absolutes Erfolgsprojekt. Die Förderung ist ein wesentlicher Baustein für zukunftssichere Trink- und Abwasseranlagen. Insbesondere für Kommunen im Raum mit besonderem Handlungsbedarf brauchen wir klare Leitplanken für die Förderung. Damit schaffen wir gleichwertige Lebensbedingungen “

GZ-9-2026 vom 30.04.2026

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