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GaLaBau 2026: Zukunftslösungen für Grünflächen und Kommunaltechnik

Vom 15. bis 18. September 2026 wird Nürnberg wieder zum Treffpunkt der grünen Branche. Im Mittelpunkt der GaLaBau stehen nachhaltige Lösungen, technische Innovationen und die Frage, wie Grünflächen und kommunale Infrastruktur künftig effizient, wirtschaftlich und klimafit gepflegt werden können. Die Henne Nutzfahrzeuge GmbH präsentiert hierzu gemeinsam mit Mercedes-Benz Special Trucks sowie Bucher Municipal und MULAG praxisnahe Fahrzeug- und Gerätekombinationen für den professionellen Einsatz.

GZ-17-2026 vom 10.09.2026
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Bayerisches Kabinett: Waldumbau nimmt weiter Fahrt auf

Bayern kommt beim Umbau seiner Wälder zu klimaangepassten Mischwäldern weiter voran. Nach Angaben der Staatsregierung wurden seit 2008 mit Unterstützung der Bayerischen Forstverwaltung rund 125.000 Hektar Wald umgestaltet. Zusätzlich wurden mehr als 60.000 Hektar Jungwälder gezielt gepflegt, um klimaresistente Baumarten zu fördern und die Stabilität der Bestände langfristig zu erhöhen. Allein im ersten Halbjahr 2026 nahm die Waldumbaufläche gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 20 Prozent zu.

GZ-17-2026 vom 10.09.2026
V. l.: EZG-Vorsitzender Hubert Sailer, LWF-Präsident Dr. Peter Pröbstle und EZG-Geschäftsführer Gerhard Wezel mit klimatoleranten Forstpflanzen.Bild: H. Pollner/LWF

Erfolgreiche Forstkulturen: Austausch wird fortgesetzt

LWF und Erzeugergemeinschaft für Qualitätsforstpflanzen - Auf Einladung der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) trafen sich in Freising die Vertreterinnen und Vertreter der Erzeugergemeinschaft für Qualitätsforstpflanzen „Süddeutschland“ e.V. (EZG) zu einem intensiven fachlichen Austausch mit den Waldforschern. Beteiligt waren auch das Amt für Waldgenetik (AWG) und die Bayerischen Staatsforsten (BaySF). Im Mittelpunkt standen der gemeinsame Dialog und die Frage, wie der Wissens- und Erkenntnisaustausch zwischen Forschung, Waldbewirtschaftern und Forstbaumschulen künftig noch weiter verbessert und intensiviert werden kann.

GZ-17-2026 vom 10.09.2026
Hitze und Dürre setzen den rund 26.000 Bäumen im Stadtgebiet stark zu. Mit einem Betrag für den Baumpflegefonds kann jeder etwas zur Bewässerung von Eiche, Linde & Co. beitragen. Foto: Stadt Bayreuth

Stadt Bayreuth: Eiche, Linde & Co. brauchen (Geld-)Regen

Stadt verweist auf sinkenden Grundwasserspiegel – Bewässerung eines Baumes kostet in heißen Sommern rund 100 Euro: Mit Spenden für den Baumpflegefonds der Stadt Bayreuth können Bürgerinnen und Bürger die Pflege von tausenden städtischen Bäumen unterstützen.

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Eine frisch gepflanzte Esskastanie. Diese wurde im letzten Jahr im Rahmen des Waldumbaus symbolisch als 90-millionster Baum gepflanzt. Die Esskastanie ist ein wahrer Zukunftsbaum – sie kommt gut mit Trockenheit und Hitze zurecht. Foto: Judith Schmidhuber/StMELF.

Dürre schädigt Wälder in Europa: Kaniber setzt auf Waldumbau und fordert Stopp des Nationalen Wiederherstellungsplans zur umstrittenen EU-Verordnung

Angesichts der massiven Auswirkungen des Klimawandels auf Europas Wälder fordert Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber vom Bund, die Ausarbeitung der „Nationalen Wiederherstellungspläne“ sofort zu stoppen. Nach Ansicht der Ministerin muss Brüssel die auslösende EU-Wiederherstellungsverordnung grundlegend überarbeiten, denn ihre Vorgaben hemmen die dringend notwendige Anpassung der Wälder an den Klimawandel: „Spätestens seit diesem Hitze-Sommer muss jedem klar sein: Wir brauchen neue, klimastabile Zukunftswälder. Wenn aber europäische Vorgaben dazu führen, dass Waldbesitzer an Waldtypen festhalten sollen, die bereits jetzt erkennbar unter Klimastress leiden und von denen wir wissen, dass sie im Klima von morgen keine Chance mehr haben, dann läuft etwas grundlegend falsch. Wir dürfen nicht Stillstand befehlen, wo Veränderung notwendig und dringend ist“, so Kaniber.

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Wasserstoffzug startet bei der Südostbayernbahn

Auf der Strecke zwischen Mühldorf und Burghausen beginnt eine neue Ära im Schienenverkehr: Die Südostbayernbahn (SOB) und Siemens Mobility haben den ersten Wasserstoffzug für den künftigen Regelbetrieb im Freistaat vorgestellt. Der Siemens Mireo Plus H befindet sich derzeit noch im Test- und Schulungsbetrieb. Ab Dezember 2026 sollen insgesamt drei dieser Züge regelmäßig Fahrgäste befördern.

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Grünflächen professionell pflegen mit Lintrac und Unitrac Die Lintracs von Lindner punkten beim Böschungsmähen ebenso wie bei der Pflege von Radwegen. Die Unitrac-Transporter überzeugen ganzjährig als vielseitige und wendige Geräteträger. Alle Infos zu den Lösungen für Einsatzprofis gibt es auf der GalaBau von 15. bis 18. September in Nürnberg. Gut gepflegte Radwege Die stufenlosen Lintrac-Modelle 70, 80 und 100 gibt es in einer speziellen Version für verschiedene Einsätze am Radweg. Durch einen speziell angepassten Kotflügel und eine kürzere Achse bleibt die Fahrzeugbreite unter 1,80 Metern. Damit können die Lintracs auch auf schmalen Radwegen mühelos manö- vrieren. Transportieren und laden Spitzenmodell bei den Transportern ist der stufenlose Unitrac 122 LDrive, der in der Pro-Version bis zu 136 PS abrufen kann. Das Drehmoment beträgt 500 Nm bei 1.500 U/min. Die Mehr-Kreis-Hydraulik hat eine Verstellpumpe, die bis zu 88 l/min liefert. Höchsten Fahrkomfort bietet das Hochleistungsfahrwerk mit Einzelradaufhängung und hydraulischer Federung mit Niveauregelung. Für überdurchschnittliche Wendigkeit steht die optionale 4-Rad-Lenkung. Der Unitrac mit 3-Seitenkipper und Kran kann Material nicht nur transportieren, sondern auch auf- und entladen. Lintrac mit Noremat Gemeinsam mit dem französischen Spezialisten Noremat hat Lindner einen maßgeschneiderten Lintrac für die professionelle Pflege von Straßen- und Wegenetzen entwickelt. Die Speziallösung kommt europaweit zum Einsatz und verbindet die Wendigkeit und Vielseitigkeit des Lintrac mit leistungsstarker Mäh- und Kommunaltechnik von Noremat. Ausgestattet werden kann der Lintrac unter anderem mit einem Mäharm oder einem Schlegelmäher mit einer Reichweite von bis zu 5,40 Metern. Darüber hinaus stehen zahlreiche Profi-Anbaugeräte wie Astschneider, Mulcher oder Leitschienen-Mähgeräte zur Verfügung. Auch rotierende Anbaugeräte, etwa Unkrautbürsten, lassen sich integrieren. Für zusätzliche Sicherheit im Einsatz sorgt eine Polycarbonatscheibe auf der rechten Seite, die den

Grünflächen professionell pflegen mit Lintrac und Unitrac

Die Lintracs von Lindner punkten beim Böschungsmähen ebenso wie bei der Pflege von Radwegen. Die Unitrac-Transporter überzeugen ganzjährig als vielseitige und wendige Geräteträger. Alle Infos zu den Lösungen für Einsatzprofis gibt es auf der GalaBau von 15. bis 18. September in Nürnberg.

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Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes: Offene Fragen bei Kommunen und Verbänden

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) soll in dieser Legislaturperiode novelliert werden. Das Bundesumweltministerium hatte dazu im Juni 2026 einen Referentenentwurf vorgelegt. Bis zum 7. August konnten Verbände, Unternehmen und weitere Betroffene Stellungnahmen zu den geplanten Änderungen abgeben. Inzwischen liegen unter anderem Positionen des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse), des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft (BDE) sowie der Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland (ITAD) vor.

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Biodiversitätspreis 2026: Gute Ideen für Hecken und Säume

Unter dem Motto „Mehr Biodiversität durch naturnahe Hecken und Säume“ hat der Bayerische Naturschutzfonds den Biodiversitätspreis 2026 verliehen. Stiftungsvorsitzender Thorsten Glauber überreichte die Auszeichnungen in Bamberg an acht Preisträger. „Mit dem Biodiversitätspreis würdigen wir vorbildliches Engagement und machen gute Ideen sichtbar“, erklärte Bayerns Umweltminister.

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DStGB-Positionspapier: Hitze und Dürre als kommunale Daueraufgabe

Die Folgen des Klimawandels sind längst in den Städten und Gemeinden angekommen. Neben Starkregen und Hochwasser setzen zunehmende Hitzeperioden und Dürre die Kommunen unter Druck. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) fordert deshalb in einem aktuellen Positionspapier eine konsequente Anpassung an die veränderten klimatischen Bedingungen und mehr Unterstützung durch Bund und Länder.

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