Fachthemen

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N-ERGIE NETZ GmbH: Das Stromverteilnetz im Umbruch

Flexibel und digital in die Zukunft - Die stetig steigenden Strommengen aus erneuerbaren Energien zu integrieren, stellt Netzbetreiber wie die N-ERGIE Netz GmbH vor enorme Herausforderungen. Ziel ist, durch Netzausbau, Flexibilisierung und Digitalisierung die Energiewende weiter voranzutreiben – und nach wie vor die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
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Impulse für den Wohnungsbau Bayern

Bündnis fordert klare gesetzliche Grundlage für einfacheres und günstiges Bauen - Der Bedarf an Wohnraum im Freistaat Bayern steigt kontinuierlich. Während die Bevölkerung wächst, nimmt die Zahl der Haushalte sogar noch stärker zu. Gleichzeitig bleiben die jährlichen Fertigstellungen von Wohnungen seit Jahren deutlich hinter dem geschätzten Bedarf von rund 70.000 Einheiten zurück. Die Gründe sind vielfältig: Hohe Baukosten schrecken Investoren ab, da sich Projekte angesichts der erzielbaren Mieten oft nicht rechnen. Für viele Familien ist der Traum vom Eigenheim kaum noch finanzierbar.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
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Klimaneutrale Zukunft: Bayerische Kommunen zeigen, wie es geht

Ein Gastbeitrag von Dr. David Fischer, greenventory GmbH - Coburg stellt seine Wärmeversorgung Schritt für Schritt auf klimaneutrale Energien um – und nutzt dabei die kommunale Wärmeplanung für konkrete Umsetzungsprojekte. Auch andere Kommunen in Bayern sind in ähnlicher Weise aktiv: Sie entwickeln eine integrierte Strategie, die Wärme, Strom und Mobilität gemeinsam in den Blick nimmt. So entsteht eine belastbare Grundlage, auf der Verwaltung, Stadtwerke und Bürgerschaft die Wärmewende vor Ort gemeinsam gestalten können. Unterstützung gibt es bei den Fachleuten von greenventory, ob bei der kommunalen Wärmeplanung mit digitalem Zwilling oder BEW-Machbarkeitsstudien für die Zeit danach.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
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Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen (ABSI): EGIS eG macht Oberbayern zum Zentrum der Energiebranche

Speicher im Fokus der Fachdiskussion - Zwei Tage lang stand das oberbayerische Neuötting im Mittelpunkt der Energiewende: Zur 33. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen (ABSI) kamen Mitte März 240 Fachleute aus Deutschland und Österreich zusammen. Gastgeberin des Branchentreffens war in diesem Jahr die EGIS eG. Die Energiegenossenschaft begrüßte interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wissenschaft, Handwerk, Initiativen und Energiewirtschaft im Stadtsaal Neuötting. „Wir alle wollen eine erfolgreiche Energiewende. Das kann nur gemeinsam gelingen. Bei der ABSI-Jahrestagung teilen wir deshalb unser Wissen und unsere Erfahrungen“, sagte Pascal Lang, Vorstandsvorsitzender der EGIS eG, zum Auftakt.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Bild von einer Wasserkraftanlage

EEG-Entwurf bedroht Bestand der Kleinen Wasserkraft

Förderstopp für Anlagen <25 kW im geleakten EEG-Entwurf bedroht die Kleine Wasserkraft - Die in dem geleakten Entwurf der EEG-Novelle 2027 vorgesehene Einstellung der Förderung für Erneuerbare-Energien-Anlagen bis 25 kW bedroht die Existenz der kleinen Wasserkraft. Mehr als 50 Prozent der rund 7.300 Wasserkraftanlagen in Deutschland wären davon betroffen. „Dabei macht die eigentlich auf die Vermeidung fluktuierender Einspeisung abzielende Maßnahme für die Wasserkraft überhaupt keinen Sinn.“ betont BDW-Präsident Hans-Peter Lang.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
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Windpark im Forstenrieder Park feiert Spatenstich

Mit dem Spatenstich Ende Februar startet nunmehr die offizielle Bauphase des Bürgerwindprojekts Windkraft Forstenrieder Park. Begonnen wird mit dem Ausbau des bereits bestehenden Forstwegenetzes. Danach starten die Fundamentarbeiten.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
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Netzwerktreffen des kommunalen Klimaschutznetzwerks Ebersberg-München: Nachhaltig sanieren statt neu bauen

Beim vierten Netzwerktreffen des kommunalen Klimaschutznetzwerks Ebersberg-München in Hohenbrunn setzten sich die Vertreter der teilnehmenden Kommunen intensiv mit dem Leitthema „Sanieren im Bestand statt Neubau“ auseinander. Außerdem wurden die Zielsetzungen der einzelnen Gemeinden – etwa bei Energieverbrauch, CO2-Einsparung, Flächenentsiegelung und Wasserrückhaltung – besprochen und festgelegt.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
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Digitaler Knotenpunkt: Spatenstich für YEXIO-Rechenzentrum in Dorfen

HOCHTIEF PPP Solutions und Palladio Partners stärken die regionale Datensouveränität: Nachhaltigkeitskonzept kombiniert Holzbauweise mit effizienter Abwärmenutzung - Mit dem ersten symbolischen Spatenstich hat HOCHTIEF den Bau eines neuen YEXIO-Rechenzentrums in Dorfen gestartet. Auf einem rund 7.500 Quadratmeter großen Areal im Gewerbegebiet Südwest entsteht ein dezentraler Knotenpunkt (Edge-Rechenzentrum), der den Landkreis Erding künftig direkt mit Rechenleistung versorgt. Das Vorhaben ist Teil einer überregionalen Wachstumsstrategie: HOCHTIEF PPP Solutions plant ein Netzwerk von 25 dezentralen Standorten mit Schwerpunkt Europa. Damit soll eine flächendeckende Versorgung für die Industrie und die öffentliche Hand sichergestellt werden. Die Inbetriebnahme in Dorfen ist für das dritte Quartal 2027 geplant.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
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Bayerischer Gemeindetag: Hände weg vom Erschließungsbeitragsrecht

Der Bayerische Gemeindetag lehnt die Überlegungen einzelner Landtagsfraktionen zur Neuausgestaltung oder zur Abschaffung der Erschließungsbeiträge entschieden ab. Mit der Schwächung oder vollständigen Abschaffung dieser Einnahmemöglichkeit für die Städte, Märkte und Gemeinden würde das finanzielle Defizit der kommunalen Ebene noch einmal in dramatischer Art und Weise vergrößert und eine rote Linie überschritten werden.

GZ-8-2026 vom 16.04.2026
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Bund-Länder-Städtebauförderung: Rekordmittel für Bayerns Städte und Gemeinden

Auch in diesem Jahr fließen erhebliche Mittel aus den drei Bund-Länder-Programmen der Städtebauförderung „Lebendige Zentren“, „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ sowie „Sozialer Zusammenhalt“ wieder nach Bayern: „Mehr als 264 Millionen Euro für 478 Städte und Gemeinden – das ist ein neuer Rekord“, erläuterte Bayerns Bauminister Christian Bernreiter. „Die Bundesregierung hält ihr Versprechen und erhöht ihren Beitrag spürbar. Bayern zieht mit und legt den gleichen Betrag obendrauf. Das entlastet die kommunalen Haushalte und kommt direkt den Menschen vor Ort zugute.“

GZ-8-2026 vom 16.04.2026

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