
Füracker zum Finanzkraftausgleich: Ohne echte Reform nur ein Tropfen auf den heißen Stein
„Der Finanzkraftausgleich hat ein absurdes Ausmaß angenommen – Bayern muss in 2025 eine Rekordsumme von rund 11,7 Milliarden Euro stemmen und trägt bereits seit Jahren den Löwenanteil des Ausgleichsystems. Dass es so nicht weitergehen kann, hat auch der Bund erkannt und Entlastungen für die Geberländer auf den Weg gebracht: Bayern soll zeitweise schätzungsweise rund 200 Millionen Euro pro Jahr weniger zu Gunsten der Nehmerländer abgeben müssen. Das ist zwar ein guter erster Schritt in die richtige Richtung, als befristete Einzelmaßnahme jedoch leider nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein“, erklärte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des Beschlusses des Bundeskabinetts über den Entwurf des Länder- und Kommunalentlastungsgesetzes – LKEG.








