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(GZ-22-2022)
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► Bayerische Landesausstellung „Typisch Franken?“:

 

Positive Bilanz

Mit knapp 66.000 Besuchern ist die Bayerische Landesausstellung 2022 „Typisch Franken?“ im mittelfränkischen Ansbach zu Ende gegangen. „In Anbetracht der nach wie vor spürbaren Auswirkungen der Coronakrise sind dies erfreuliche Zahlen“, teilte das Haus der Bayerischen Geschichte mit. Überwiegend hätten Familien und Einzelpersonen die Ausstellung in der Orangerie aufgesucht.

„Voll und ganz“ aufgegangen sei die Einbindung der Kirche St. Gumbertus als Nebenstandort der Landesausstellung. Rund 50.000 Interessierte hätten die dortigen Ausstellungsteile besucht und sich von der Orangerie auf den Weg ins Herz der Ansbacher Altstadt gemacht. Laut einer Besucherbefragung fanden 81 Prozent die Ausstellung „gut“ oder „sehr gut“. Diese Bewertung zieht sich durch alle Altersgruppen. 82 Prozent gaben an, extra wegen der Landesausstellung nach Ansbach gekommen zu sein. Dieser hohe Wert deutet an, dass der Bekanntheitsgrad der Stadt durch die Landesausstellung gestiegen ist.

Mit dem Ende der Bayernausstellung „Wirtshaussterben? Wirtshausleben“ am 11. Dezember starten im Donausaal des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg bereits die Arbeiten für das nächste binationale Ausstellungsvorhaben: Die Bayerisch-Tschechische Landesausstellung „Barock! Bayern und Böhmen“ wird von 10. Mai bis 3. Oktober 2023 in Regensburg zu sehen sein.

DK

 

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