Aus den Kommunenzurück

(GZ-3-2021)
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► Für anerkannte Bedürftige und Flüchtlinge:

 

Neue Wohnungen in Anzing

 

Anlässlich der Eröffnung eines Objekts mit insgesamt 11 Wohnungen, die aus dem Sofortprogramm im Wohnungspakt Bayern entstanden sind, fand ein offizieller Fototermin mit Regierungspräsidentin Maria Els, Landrat Robert Niedergesäß, Erster Bürgermeisterin Kathrin Alte sowie der Leiterin des Staatlichen Bauamts Rosenheim, Doris Lackerbauer, statt.

V. l.: Kathrin Alte, Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Anzing, Regierungspräsidentin Maria Els und der Ebersberger Landrat Robert Niedergesäß. Bild: Regierung von Oberbayern
V. l.: Kathrin Alte, Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Anzing, Regierungspräsidentin Maria Els und der Ebersberger Landrat Robert Niedergesäß. Bild: Regierung von Oberbayern

Das auf einem Grundstück des Freistaats stehende Bestandsgebäude wurde baulich ertüchtigt und um einen Neubau eines weiteren Gebäudes mit 8 Wohnungen ergänzt. Insgesamt hat der Freistaat unter Führung des Staatlichen Bauamts Rosenheim in Anzing rund 2,5 Millionen Euro investiert.

Entlastung des Wohnungsmarkts

Die Regierungspräsidentin erklärte: „Ich freue mich sehr, dass wir nun anerkannten Flüchtlingen sowie bedürftigen Einheimischen im Raum Anzing preisgünstigen Wohnraum bieten können. Damit schaffen wir zum einen eine wichtige Grundlage für eine gelungene Integration und tragen zum anderen auch zur Entlastung des Wohnungsmarkts insgesamt bei.“

Vermieter ist einheitlich der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern als den Grundbesitz bewirtschaftende Dienststelle. Die ersten Bewohner*innen sollen zeitnah nach Unterzeichnung der Mietverträge einziehen.

 

 

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