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(GZ-19-2016)
Kommunale Praxis
► Transnationale Zusammenarbeit von Städten und Regionen:
 
Europäische Lösungen für die Energiewende vor Ort
 
Regionale Energie- und Klimaschutzprojekte umsetzen durch Interreg

Städte und Gemeinden sind entscheidende Schlüsselakteure im Klimaschutz, dies verdeutlicht nicht nur ihre zentrale Rolle bei den UN-Klimaverhandlungen im Winter letzten Jahres in Paris. In ganz Europa  wächst das Bewusstsein über die Notwendigkeit und den Mehrwert integrierter Planungs- und Umsetzungsprozesse für Klimaschutzmaßnahmen in Kommunen.

Interreg B Übersicht

Gleich vier transnationale Kooperationsräume sind auch im Freistaat Bayern: der Alpen- und Donauraum sowie die Räume Mittel- und Nordwesteuropa.  Grafik: www.interreg.de

Die transnationale Zusammenarbeit im Rahmen der Interreg-Programme trägt dazu bei und bietet deutschen Kommunen und Regionen auch zukünftig interessante Möglichkeiten und Lösungswege, um den Herausforderungen des Klimawandels zusammen mit europäischen Partnern zu begegnen. Ein wichtiges Instrument dabei sind beispielsweise Klima- und Energiekonzepte.

In Europa leben etwa 75 Prozent aller Menschen in Städten. Der Anteil von Kommunen am weltweiten Energieverbrauch und am CO2-Ausstoß liegt bei zwischen 60 und 80 Prozent. Die Klimaziele der Europäischen Union – 20 Prozent mehr erneuerbare Energien und Energieeffizienz sowie 20 Prozent weniger CO2-Emissionen bis 2020 laut des EU Klima- und Energiepakets von 2008 – sind folglich nur durch die aktive Beteiligung von Städten, Gemeinden und Landkreisen zu erreichen. Auch aus weiteren ökonomischen, ökologischen und sozialen Gründen nimmt die Zahl klimaaktiver Kommunen in Europa stetig zu. Vermehrte Extremwetterereignisse belasten eine wachsende Zahl an Regionen. Gleichzeitig sorgen Klimaschutzmaßnahmen durch Energieeinsparungen nicht nur für die Entlastung knapper Kassen. Vielmehr wirken sie positiv in andere kommunalen Handlungsfelder hinein, sei es durch die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten, Beiträge zur Ressourcenschonung oder zur Verbesserung der Lebensqualität durch Luftreinhaltung sowie vielfältige Mobilitäts- und  Partizipationsangebote für Bürgerinnen und Bürger.

Klimaschutzstrategien und Energieplanung – die europäische Perspektive

Auf europäischer Ebene wurden mit der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (2009), dem Energieeffizienzpaket (2011) und der Energieeffizienzrichtlinie (2012) weitere gemeinsame Rahmen für die Erreichung der Klimaziele geschaffen, die es auf die lokale Ebene herunter zu brechen gilt. Hier bieten die Förderprogramme im Rahmen von Interreg zahlreiche gute Beispiele und Anknüpfungspunkte für Kommunen, die aktiv werden oder bleiben möchten. INTERREG-Projekte haben beispielsweise dazu beigetragen, Instrumente und Methoden zur Treibhausgas-Bilanzierung sowie zur Erstellung von regionalen Energiekonzepten zu entwickeln und entsprechende Trainingsplattformen und Curricula aufzubauen. Darüber hinaus wurden verschiedene Modelle zur Aktivierung und Einbindung der Öffentlichkeit in den Klimaschutz erprobt. Netzwerke und Kooperationen zwischen öffentlicher Hand und Unternehmen, Zertifikate zum betrieblichen Klimaschutz, Wettbewerbe u.Ä. erweitern den Kreis beteiligter Akteure. Des Weiteren sind regionale, transnationale und nationale Strategien – teilweise fokussiert auf die Bedarfe ländlicher oder städtischer Räume für den Klimaschutz formuliert und in Pilotregionen und -vorhaben umgesetzt worden.

Instrumente, Anleitungen und Erfahrungsaustausch zu regionalen Energiekonzepten

Die Zusammenarbeit zwischen Städten, Gemeinden und übergeordneten Regionen ist im Klimaschutz essentiell. Klima- und Energiekonzepte sind dabei zentrale Instrumente. Sie ermitteln Energieverbräuche, Produktions- und Einsparpotenziale und zeigen Maßnahmen zur Treibhausgasminderung auf. Erfolgversprechend sind sie vor allem dann, wenn sie unter Beteiligung aller relevanten Akteure und an die konkreten Bedarfe der Region angepasst erstellt wurden. Für gemeinsame Klimaschutzstrategien in transnationalen Räumen sind gleiche kohärente Berechnungsgrundlagen unabdinglich. Im Projekt CEP-REC (Regional Energy Concepts in Central Europe Programm) haben es sich u.a. Energieagenturen, regionale und nationale Behörden, Wissenschaftler/innen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zum Ziel gesetzt, die Nutzung erneuerbarer Energie zu fördern und die Energieeffizienz in Mitteleuropa zu erhöhen. Regionen standen als zentrale Akteure der Energiewende vor Ort im Fokus. In neun Pilotregionen wurden regionale Energiekonzepte unter Berücksichtigung einer einheitlichen Methodologie erstellt. Darüber hinaus entstand z.B. ein Toolkit zur Ermittlung des regionalen Energieangebotes oder Anleitungen für die Berichterstattung zur Energienachfrage. Sie stehen allen Interessierten zur freien Nutzung zur Verfügung. Basierend auf den Datengrundlagen und Maßnahmenkatalogen der Pilotregionen, konnte eine gemeinsame, transnationale Strategie zur Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz unter breiter Einbindung von Akteuren vor Ort erarbeitet werden. Sie dient als gutes Beispiel für andere Regionen in Mitteleuropa.

Energiesicherheit und Wertschöpfung durch erneuerbare Energien – Themen für Europa

In der EU müssen mehr als 50 Prozent des Gesamtenergiebedarfs importiert werden, z.B. aus Russland und der Ukraine. Dies macht das Thema Energiesicherheit zu einem bedeutenden Schwerpunkt der europäischen Energiepolitik. Hierbei gilt es, Abhängigkeiten abzubauen und – wie bereits im Grünbuch zur Energiepolitik von 2006 festgehalten – eine nachhaltige, wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung zu gewährleisten. Im Mai 2014 veröffentlichte die Kommission eine Strategie für Energiesicherheit. Darin wird beabsichtigt, die Energieproduktion innerhalb der EU zu erhöhen und damit einhergehend Anbieter und Verteilerrouten zur diversifizieren. Anreize zu Energieeinsparungen sowie die Steigerung von Energieeffizienz, vor allem im Gebäudebereich und in der Industrie, bilden weitere zentrale Elemente. Erneuerbaren Energien kommt hierbei eine wichtige Bedeutung zu.

Aus Interreg-Projekten sind vielfältige Energieversorgungssysteme mit einem hohen Anteil effektiver und umweltfreundlicher, erneuerbarer Energiequellen für zahlreiche europäische Regionen hervorgegangen. Erneuerbare Energieträger wie Bio- oder Windenergie wurden u.a. durch Nachhaltigkeitsstandards, Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung und durch Akzeptanz fördernde Maßnahmen gestärkt. Entwickelt und pilothaft umgesetzt wurden intelligente Stromspeicher und virtuelle Kraftwerke, einhergehend mit Geschäftsmodellen und politischen Handreichungen für Entscheidungstragende. Verschiedene Projekte gingen explizit auf die regionale Wertschöpfung erneuerbarer Energien ein. Dabei konnten auf unterschiedliche Bedarfe angepasste Finanz- und Managementmodelle für regionale Energieerzeugung entwickelt und getestet werden. Die Förderung sauberer Technologien und Innovationen, vor allem in KMU, wurde in anderen Vorhaben vorangetrieben, z.B. durch Vernetzung, die Ausarbeitung von Praxisbeispielen und Aktionsplänen.

Regionale Entwicklung und nachhaltige Energieplanung miteinander verknüpfen

Nachhaltige Energieplanung hat in großem Maße Einfluss auf die Regionalentwicklung vor Ort. Aus diesem Grund ist es wichtig, beide Themen in der Praxis näher miteinander zu verzahnen. Genau dies hat sich das Vorhaben NORTH SEA SEP (North Sea Sustainable Energy Planning) zum Ziel gesetzt. Das transdisziplinäre Projektkonsortium umfasste Kommunen, Hochschulen, Energieversorger und Bildungseinrichtungen aus sieben Ländern des Nordseeraumes. Im Verlauf des Vorhabens wurden Strategien entwickelt und in Musterregionen auf ihre Umsetzbarkeit hin getestet. Nach Projektende stehen praxisbezogene Planungsinstrumente wie z.B. ein CO2-Rechner, ein Benchmarking-Tool sowie eine GIS-basiertes Karteninstrument zur Verfügung. Auch werden wirtschaftliche Auswirkungen und regionale Besonderheiten berücksichtigt. In diesem Zusammenhang entstanden bspw. Geschäftsmodelle für Unternehmenskooperationen und Investitionen, z.B. zur Steigerung der Wertschöpfungskette für Elektromobilität. Das Projekt NSSEP PLUS konnte unmittelbar an dieses Vorhaben anknüpfen. Hierbei wurde u.a. der CO2-Rechner weiterentwickelt.

Förderung der Offshore-Windenergie

Neben umfassenden, planerisch-strategischen Vorhaben tragen eine Vielzahl von Interreg-Vorhaben auch dazu bei, den Ausbau einzelner erneuerbare Energieträger gezielt zu unterstützen. Das Projekt POWER cluster beispielsweise demonstriert die Entwicklung des Nordseeraumes hin zu einem der wichtigsten europäischen Standorte für Offshore-Windenergie. Das transnationale Cluster aus Behörden, Hochschulen, Stiftungen und Organisationen konnte auf die Strukturen und Ergebnisse des Vorgängerprojekts Pushing Offshore Wind Energy Regions (POWER) aufbauen. Im Mittelpunkt von POWER cluster standen dann die zentralen Herausforderungen für die weitere Etablierung der Windenergienutzung auf dem Meer. Diese liegen in der Verfügbarkeit von Fachkräften, der Schaffung von Wertschöpfungsketten, der gesellschaftlichen Akzeptanz der Offshore-Windenergie sowie der Nutzung transnationaler Komplementaritäten. Im Bereich der Aus- und Weiterbildung wurden verschiedene Trainingsangebote, bspw. für Techniker im Bereich Windenergieanlagenbau sowie Curricula für Bachelor- und Masterstudiengänge, erarbeitet. Darüber hinaus erarbeiten die beteiligten Institutionen verschiedene Markt- und Technologiestudien, Karten und Projektentwicklungsinstrumente. Mit einer POWER Declaration unterstreicht das Projekt die bereits  im Vorgängervorhaben formulierten Empfehlungen für die nationale und europäische Politik zu weiteren Investitions- und Regulierungsbedarfen.

Nachhaltigkeitsstandards für die Bioenergie

Der Energieträger Biomasse stand ebenfalls bereits im Fokus erfolgreich umgesetzter transnationaler Kooperationen im Rahmen von Interreg. Im Projekt Bioenergy Promotion arbeiteten über 30 nationale und regionale Behörden, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Fachverbände aus dem Ostseeraum zusammen, um die nachhaltige Erzeugung und Nutzung von Biomasse im Strom-, Wärme-/Kühlungs- und Kraftstoffsektor voranzubringen. Dabei konnte das im Rahmen der transnationalen Nachhaltigkeitsplattform Baltic 21 entwickelte Projekt auch auf die Ergebnisse und Netzwerkstrukturen aus dem Interreg III B-Projekt Baltic Biomass Network zurückgreifen. Schwerpunkte des Projektes waren die Optimierung politischer Rahmenbedingungen und Förderstrategien auf nationaler und regionaler Ebene, die Entwicklung regionaler Strategiekonzepte und der Ausbau von Geschäftsbeziehungen durch Unternehmensnetzwerke und -kooperationen. Auf regionaler Ebene erfolgte eine Sammlung und gemeinsame Bewertung von Praxisbeispielen. Zudem wurden in mehreren Regionen neue Vorhaben durch Machbarkeitsstudien unterstützt. Darüber hinaus wurden Entscheidungshilfen zur Unterstützung privatwirtschaftlicher Investitionen in Biomassenutzung erarbeitet. Mit einem elektronischen Marktplatz wollen die Projektpartner den bereits in Ansätzen vorhandenen wirtschaftlichen und technologischen Austausch im Kooperationsraum weiter fördern.

Erfolgsfaktoren der europäischen Projektarbeit

Die angeführten Beispiele verdeutlichen wichtige Faktoren, wie sich die Mitarbeit an Interreg-Projekten für Kommunen und Regionen auszahlen kann. Gute Projekte greifen gemeinsame und für den Kooperationsraum typische Charakteristika auf – etwa regionale Potenziale zur Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien. Das Projektthema ist möglichst in eine breitere lokale Strategie eingebettet und leistet dazu einen Baustein. Die Zusammenarbeit mit europäischen Partnern beschränkt sich nicht auf einen reinen Erfahrungsaustausch oder konzeptionelle Arbeiten, sondern zeigt sich in sichtbaren und erlebbaren Angeboten und Pilotinvestitionen vor Ort. Wesentliche Zielgruppen, etwa Stadtwerke, Unternehmen oder Bürgerinnen und Bürger, werden dabei von Beginn an in die Projektarbeit mit einbezogen.

Aktuelle Fördermöglichkeiten

Deutschland ist mit verschiedenen Bundesländern und Regionen an insgesamt sechs Interreg B-Programmen beteiligt: Alpenraum, Donauraum, Mitteleuropa, Nordseeraum, Nordwesteuropa und Ostseeraum. Im Zeitraum 2014 bis 2020 stehen für Projekte in den sechs Kooperationsräumen insgesamt etwa 1,4 Mrd. Euro aus den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereit. Interreg ist auf die Ziele der Strategie „Europa 2020“ ausgerichtet, die auf zehn Jahre hin angelegte Wachstumsstrategie der Europäischen Union. In dieser Förderperiode mussten sich die Kooperationsprogramme stärker als bisher thematisch fokussieren und aus dezidierten Förderprioritäten eine Themenauswahl treffen: Innovationsförderung, Energie und Klimaschutz, Umwelt und natürliche Ressourcen sowie Raumentwicklung und Governance sind dabei die zentralen Förderprioritäten. Die Interreg-Internetseite des Bundesinstituts für Stadt-, Bau- und Raumforschung (BBSR) hält ein breites Informationsangebot bereit. Neben allgemeinen Informationen zum Interreg-Programm bietet sie gute Beispiele, eine Projektdatenbank, Veröffentlichungen sowie Tipps zur Umsetzung und benennt die Ansprechpartner in Ihrem Interreg-Kooperationsraum (www.Interreg.de).

 
Transnationale Zusammenarbeit (Interreg B)

Interreg oder  die "europäische territoriale Zusammenarbeit", ist Teil der Struktur- und Investitionspolitik der Europäischen Union. Seit mehr als 20 Jahren werden damit grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Regionen und Städten unterstützt, die das tägliche Leben beeinflussen, zum Beispiel im Verkehr, beim Arbeitsmarkt und im Umweltschutz.

Interreg wird in drei Schwerpunkten - sogenannten Ausrichtungen - umgesetzt.

Während bei Interreg A die Zusammenarbeit in benachbarten Grenzregionen gefördert wird, steht bei der transnationalen Zusammenarbeit (Interreg B) die Kooperation in größeren, staatenübergreifenden Räumen im Mittelpunkt. An Interreg-Projekten müssen sich Partner aus mindestens drei Staaten beteiligen, darunter in der Regel mindestens zwei EU-Staaten. Üblich sind jedoch deutlich größere Konsortien, da es je nach Projektthema und Problemstellung sinnvoll ist, Partner aus mehreren Ländern in ein transnationales Projekt einzubeziehen.

Interreg C zielt auf interregionale Zusammenarbeit ab. Dies umfasst Netzwerkbildung und die Bereitstellung von Daten und Indikatoren, um gute Praktiken zu entwickeln und den Erfahrungsaustausch in der Regionalentwicklung zu stärken. Dabei sollen insbesondere wirtschaftsschwächere von stärkeren Regionen lernen und profitieren.

Die Gesamtkosten typischer Interreg-Projekte variieren üblicherweise zwischen einer und fünf Mio. Euro. Je nach Programmraum müssen zwischen 15 und 50 Prozent der Projektausgaben von den Projektbeteiligten kofinanziert werden. Die Projektlaufzeit beträgt meist drei Jahre.

 
Vorteile der transnationalen Zusammenarbeit

Als Projektpartner erhalten Sie eine nicht unerhebliche finanzielle Unterstützung von der EU, durch Bündelung von Kapazitäten im Projektverbund können Sie weitere Kosten sparen.

Durch die Zusammenarbeit profitieren Sie von Wissen und Expertise der Partner und erhalten eine andere Sicht auf eigene Herausforderungen. Projekte eröffnen die Chance, innovative Ideen einfach einmal auszuprobieren.

Die Teilnahme an einem EU-Projekt bedeutet mehr Aufmerksamkeit für Ihr Projektthema und Ihre Institution auf regionaler, nationaler und auf europäischer Ebene - sowohl von Medien als auch von politischen Entscheidungstragenden. Dies kann Entwicklungen beschleunigen und führt im besten Fall zu einem Imagegewinn.

Nicht zu unterschätzen ist der soziale Mehrwert: Durch die Projektteilnahme wird Europa gelebt. Sie gewinnen Einblick - und damit auch Verständnis - für andere Länder, Strukturen und Verfahren. Die Vernetzung mit Kolleg/innen, Institutionen und Unternehmen bleibt oft über die Laufzeit hinaus bestehen und kann auch nach Abschluss des Projektes zu besseren Arbeitsergebnissen führen.

Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

 
RED

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