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GZ Kolumne
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Aktuell

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(GZ-21-2018)
gz kommunale praxis

► Bayerischer Musikschultag in Hof:

 

Musikschule – vernetzt

 

Vernetzt sein, sich austauschen: Soziale Netzwerke gehören heutzutage zum „guten Ton“. Auch Musikschulen netzwerken in viele Richtungen: mit Kitas und allgemeinbildenden Schulen, mit Partnern in der kommunalen Bildungslandschaft vor Ort – zum Beispiel den Blasmusikvereinen, den Chören, der Volkshochschule oder mit Seniorenwohnheimen. Musikalische Bildung soll einfach allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen regional und flächendeckend zugänglich sein, wie der Präsident des Verbandes Bayerischer Sing- und Musikschulen (VBSM), Landrat Martin Bayerstorfer, beim Festakt zum Bayerischen Musikschultag in Hof unterstrich.

Gruppenbild zur Verleihung der Carl-Orff-Medaille. V. l.: Landrat Martin Bayerstorfer, Präsident des VBSM; Dr. Manfred Riederle, 2. Stellvertretender Geschäftsführer und Referent beim Bayerischen Städtetag; Gerhard Dix, Referatsdirektor beim Bayerischen Gemeindetag; Markus Lentz, 1. Vorsitzender VBSM. Bild: VBSM
Gruppenbild zur Verleihung der Carl-Orff-Medaille. V. l.: Landrat Martin Bayerstorfer, Präsident des VBSM; Dr. Manfred Riederle, 2. Stellvertretender Geschäftsführer und Referent beim Bayerischen Städtetag; Gerhard Dix, Referatsdirektor beim Bayerischen Gemeindetag; Markus Lentz, 1. Vorsitzender VBSM. Bild: VBSM
 
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(GZ-21-2018)
gz kommunale praxis

► Landräte Christian Bernreiter und Reinhard Sager zur Mobilfunkversorgung:

 

Versorgungsauflagen nachbessern

 

„Bayern und Schleswig-Holstein brauchen endlich eine flächendeckende Mobilfunkversorgung mit 5G. Das ist unter anderem die Basis für autonomes Fahren und Industrie 4.0. Und es bedeutet, dass Verbindungsabbrüche beim Telefonieren mit dem Handy endlich der Vergangenheit angehören“, haben der Präsident des Bayerischen Landkreistags, Landrat Christian Bernreiter und der Vorsitzende des Schleswig-Holsteinischen Landkreistags, Landrat Reinhard Sager, in der gemeinsamen Sitzung der beiden Verbände bei der BMW Group in München zum Ausdruck gebracht.

Die Vertreterinnen und Vertreter der Landkreistage aus Schleswig-Holstein und Bayern bei ihrer gemeinsamen Sitzung im Doppelkegel der BMW Welt. Bild: Bayerischer Landkreistag
Die Vertreterinnen und Vertreter der Landkreistage aus Schleswig-Holstein und Bayern bei ihrer gemeinsamen Sitzung im Doppelkegel der BMW Welt. Bild: Bayerischer Landkreistag
 
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(GZ-21-2018)
gz bayerischer landkreistag

► Haus der bayerischen Landkreise:

 

Ausstellung „Naturparke in Bayern“

 

Noch bis Ende März 2019 kann man im Haus der bayerischen Landkreise die Ausstellung „Naturparke in Bayern“ besichtigen. Dann geht sie auf Wanderschaft durch den Freistaat. Man erfährt mehr über 19 einzigartige Landschaften, über Alpengipfel, über die Naturschönheit unserer Wälder und Moore, über sanfte Hügelketten und schroffe Berglandschaften unter weiß-blauem Himmel.

Unser Bild entstand bei der Eröffnungsfeier und zeigt  (v.l.): Landrat Anton Knapp, Eichstätt, Geschäftsführendes Präsidialmitglied Dr. Johann Keller, Bayerischer Landkreistag, Tanja Schorer-Dremel, MdL, Dr. Christian Barth, Amtschef im StMUV, Präsident Christian Bernreiter, Bayerischer Landkreistag, 1. Vorsitzender Heinrich Schmidt, Naturpark Bayerischer Wald undMartin Schöffel, MdL. Bild: Bayerischer Landkreistag
Unser Bild entstand bei der Eröffnungsfeier und zeigt  (v.l.): Landrat Anton Knapp, Eichstätt, Geschäftsführendes Präsidialmitglied Dr. Johann Keller, Bayerischer Landkreistag, Tanja Schorer-Dremel, MdL, Dr. Christian Barth, Amtschef im StMUV, Präsident Christian Bernreiter, Bayerischer Landkreistag, 1. Vorsitzender Heinrich Schmidt, Naturpark Bayerischer Wald undMartin Schöffel, MdL. Bild: Bayerischer Landkreistag

 
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(GZ-21-2018)
gz fachthema

► Mobilfunkzentrum:

 

Mobilfunk stärken

 

Bernhard Eder, Leiter des Mobilfunkzentrums Bayern, zu Besuch im Landratsamt Regensburg

Landrätin Tanja Schweiger begrüßte kürzlich den Leiter des Mobilfunkzentrums Bayern, Bernhard Eder, in den Räumen des Landratsamtes. Mit dabei der Kern der Arbeitsgruppe im Landkreis Regensburg, die Breitband und Mobilfunk im Landkreis die vergangenen Jahre vorangetrieben haben.

Von links: Franz Herrler (Laber-Naab-Zweckverband), Rene Meyer (GF Laber-Naab Infrastruktur GmbH), Elisabeth Moosheimer (Ing. Büro Josef Ledermann), Josef Ledermann (Ing. Büro Josef Ledermann), Bernhard Eder (Mobilfunkzentrum) Harald Hillebrand, (Breitbandbeauftragter Landkreis Regensburg), Landrätin Tanja Schweiger, Josef Weigl (Geschäftsführer GFN und RVV), Alfons Steimer (Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Regensburg), Michael Kazala (IT Leiter GFN).  Bild: Landratsamt Regensburg (Beate Geier)
Von links: Franz Herrler (Laber-Naab-Zweckverband), Rene Meyer (GF Laber-Naab Infrastruktur GmbH), Elisabeth Moosheimer (Ing. Büro Josef Ledermann), Josef Ledermann (Ing. Büro Josef Ledermann), Bernhard Eder (Mobilfunkzentrum) Harald Hillebrand, (Breitbandbeauftragter Landkreis Regensburg), Landrätin Tanja Schweiger, Josef Weigl (Geschäftsführer GFN und RVV), Alfons Steimer (Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Regensburg), Michael Kazala (IT Leiter GFN). Bild: Landratsamt Regensburg (Beate Geier)

 
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(GZ-21-2018)
gz aus den kommunen

► Abensberg:

 

Gratulation zur „Silberhochzeit mit der Stadt Abensberg“

 

Im Rahmen einer kurzen Zusammenkunft im Rathaus hat Landrat Martin Neumeyer Dr. Uwe Brandl zu seiner 25-jährigen Amtszeit als Erster Bürgermeister der Stadt Abensberg gratuliert. Die Parallele zur Silberhochzeit nutzte Neumeyer für den Vergleich, dieses Amt sei „wie eine Ehe: Nicht immer ganz einfach.“ Verwaltungschef Peter Schmid sowie Melanie Schmid und Katrin Koller-Ferch vom Personalrat der Stadt gratulierten ebenfalls herzlich. „25 Jahre sind kein Pappenstiel“, so Landrat Neumeyer, der mit Brandl in Abensberg seine kommunalpolitische Karriere begonnen hat. „Dass Du auch im Land und im Bund politisch tätig bist, ist eine Auszeichnung und ein Vorteil für die Stadt und den Landkreis.“

V.l.: Katrin Koller-Ferch, Landrat Martin Neumeyer, Dr. Uwe Brandl, Peter Schmid, Melanie Schmid.
V.l.: Katrin Koller-Ferch, Landrat Martin Neumeyer, Dr. Uwe Brandl, Peter Schmid, Melanie Schmid.

 
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(GZ-21-2018)
gz aus den kommunen

► Metropolregion Nürnberg startet neues Forschungsprojekt:

 

Gemeinsame Regeln zur Ressource Land

 

Nachhaltiges Flächenmanagement zur Sicherung der regionalen Lebensmittelerzeugung

Demografische Verschiebungen, wirtschaftliches Wachstum sowie veränderte Ansprüche an natürliche Ressourcen lassen den Flächenverbrauch in der Metropolregion Nürnberg ansteigen. Dies betrifft auch die Landwirtschaft, wenn wertvolle Ackerflächen und Grünland für andere Nutzungen verloren gehen. Das Projekt ReProLa will hier Lösungen entwickeln und den Beteiligten Indikatoren und Daten an die Hand geben, wie in Stadt-Land-Partnerschaften Flächen für die Produktion regionaler Lebensmittel nachhaltig gesichert werden können.

Die ReProLa Projektpartner trafen sich zu einer ersten Planungswerkstatt in Waischenfeld. Abgebildet sind (v.l.): Prof. Dr. Otmar Seibert, Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART); Dr. Markus Meyer, Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART); Dr. Christa Standecker, Geschäftsführerin Metropolregion Nürnberg; Manuela Burkert, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg / Institut für Geographie; Prof. Dr. Manfred Geißendörfer, Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART) (hinten); Prof. Dr. Tobias Chilla, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/ Institut für Geographie; Dr. Andrea Früh-Müller, Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART); Dr. Werner Ebert, Stadt Nürnberg (hinten); Mirjam Opitz, Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) (hinten); Monique Schindhelm, Metropolregion Nürnberg; Annemarie Wojtech, Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS); Dr. Patricia Schläger-Zirlik, Metropolregion Nürnberg (hinten); Patricia Pattas, Metropolregion Nürnberg (hinten). r
Die ReProLa Projektpartner trafen sich zu einer ersten Planungswerkstatt in Waischenfeld. Abgebildet sind (v.l.): Prof. Dr. Otmar Seibert, Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART); Dr. Markus Meyer, Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART); Dr. Christa Standecker, Geschäftsführerin Metropolregion Nürnberg; Manuela Burkert, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg / Institut für Geographie; Prof. Dr. Manfred Geißendörfer, Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART) (hinten); Prof. Dr. Tobias Chilla, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/ Institut für Geographie; Dr. Andrea Früh-Müller, Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART); Dr. Werner Ebert, Stadt Nürnberg (hinten); Mirjam Opitz, Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) (hinten); Monique Schindhelm, Metropolregion Nürnberg; Annemarie Wojtech, Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS); Dr. Patricia Schläger-Zirlik, Metropolregion Nürnberg (hinten); Patricia Pattas, Metropolregion Nürnberg (hinten). r

 
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