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(GZ-5-2021)
GZ-Interview mit Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Bayerischen Sparkassenverbandes
 

► GZ-Interview mit Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Bayerischen Sparkassenverbandes:

 

Auf die Sparkassen ist Verlass!

In der kommunalen Szene ist er kein Unbekannter; immerhin war der neue Präsident des Bayerischen Sparkassenverbandes, Prof. Dr. Ulrich Reuter, unter anderem 18 Jahre lang Aschaffenburger Landrat. Gleichzeitig ist er promovierter Jurist und Professor für öffentliches Recht sowie Europäisches Wirtschaftsrecht und verfügt daher über eine langjährige Erfahrung im Finanz- und Kommunalmanagement. Über aktuelle Herausforderungen auf europäischer und deutscher Ebene sprach Reuter mit GZ-Chefredakteurin Constanze von Hassel.

Prof. Dr. Ulrich Reuter und Constanze von Hassel.
Prof. Dr. Ulrich Reuter und Constanze von Hassel.

GZ: Herr Professor Reuter, welche Stationen haben Sie auf die Aufgabe als Präsident des Bayerischen Sparkassenverbandes vorbereitet?

Reuter: Jede berufliche Station hat auf ihre Weise dazu beigetragen, dass ich mich für die neue Aufgabe gut gerüstet fühle. 30 Jahre ehren- und hauptamtliche Tätigkeit in der Kommunalpolitik helfen z.B. sicherlich, die Bodenhaftung zu wahren und auch ein Gefühl dafür zu haben, was Sparkassenkunden bewegt und was sie brauchen.

Als ordentlich ausgebildeter Jurist habe ich eine gute Grundlage. Außerdem war ich über das Amt des Landrats bereits in zahlreiche Gremien der Sparkassen-Finanzgruppe und ihrer Verbundpartner eingebunden und bin somit auch mit dieser Facette der aktuellen Aufgabe betraut. Und mit Blick auf die Aufgabe als Präsident ist es zudem sicherlich hilfreich, dass ich mich über den zweiten Bildungsweg nach vorne gearbeitet habe, denn man braucht Konsequenz, Biss, Zielstrebigkeit und einen langen Atem, um in der Sparkassen Finanzgruppe mitgestalten zu können.

GZ: Die Idee der Sparkassen wurde vor 200 Jahren geboren, um der armen und alten Bevölkerung sichere Geldanlagen für schwierige Zeiten anzubieten. Damals wie heute stand die Gesellschaft vor großen Umwälzungen. Was zeichnet Sparkassen gegenüber dem aus, was wir unter „Bank“ verstehen?

Reuter: Ja, wir sind mehr als Bank. Unser öffentlicher Auftrag besteht darin, allen Menschen wirtschaftliche und soziale Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Und den leben wir tatsächlich.

Ein Beispiel dafür sind die Geflüchteten, die vor ein paar Jahren zu uns kamen und eine Möglichkeit brauchten um sich am Wirtschaftsleben zu beteiligen.

Sparkassen waren damals die ersten Ansprechpartner vor Ort, auch weil die Kommunen verantwortlich waren für die Unterbringung. Für Großbanken war und ist das kein Thema.

Wir fühlen uns allen Menschen verpflichtet, Zugang zu den Standard-Bankleistungen zu bieten, unabhängig davon, ob die einzelne Kundenverbindung ertragreich ist oder nicht.

Kommunaler Auftrag

Hinzu kommt, dass trotz aller Straffung, die wir gezwungenermaßen vorgenommen haben, wir auch als digitales Kreditinstitut nach wie vor das größte Filialnetz haben und somit dem Kunden am nächsten sind. Wir erfüllen für unsere Träger auch einen kommunalen Auftrag, sind ans Geschäftsgebiet gebunden und wirtschaften vor Ort.

Denn die Einlagen bei den Sparkassen werden eingesetzt, um die regionale Entwicklung zu finanzieren. Das sind nachhaltige regionale Finanzströme.

Aus den jährlich erwirtschafteten Erträgen werden wiederum soziale, gesellschaftliche und kulturelle Projekte vor Ort unterstützt.

All jenen, die auf vermeintlich günstigere Kontoverbindungsmöglichkeiten und Angebote bei Direktbanken verweisen, will ich sagen: Diese Institute investieren nicht in die Bandenwerbung beim Sportverein oder in das Jubiläumsheft des Gesangvereins.

GZ: Vor welchen Schwierigkeiten stehen die bayerischen Sparkassen vor dem Hintergrund eines europäischen Finanzsystems?

Reuter: Erstens sind wir auch als Regionalbanken ohne Frage ins System der europäischen Bankenaufsicht eingebunden. Gemeinsam mit den Genossenschaftsbanken haben wir allerdings oft den Eindruck, dass unsere Besonderheiten von den Aufsichtsbehörden nicht gesehen werden. Man misst uns mit Maßstäben, nach denen Großbanken behandelt und beaufsichtigt werden.

Die Erleichterungen, die uns inzwischen gewährt werden, sind längst nicht verhältnismäßig. Wir leiden darunter, dass man unser Regionalbanken-Prinzip, die dritte Säule der Finanzwirtschaft, nicht richtig wahrnimmt.

Einlagensicherung

Zweiter Punkt ist die Einlagensicherung. Wir wehren uns hier gegen einen gemeinsamen Topf, in den alle europäischen Banken einzahlen. Es ist nicht angemessen, dass wir Regionalbanken Erträge in die Sicherung abführen, die dann für alle haftet. Unsere Sparer brauchen keine grenzüberschreitenden Sicherungsinstrumente, denn sie wollen ja, dass ihre Einlagen in der Region bleiben. Das brauchen andere Marktteilnehmer, z.B. Großbanken.

GZ: Was muss aus Ihrer Sicht geschehen?

Reuter: Die deutsche Politik muss deutlich machen, dass man die Einlagensicherung unterschiedlich behandeln muss. Vorstellbar wäre, die regionalen Kreditinstitute aus einer künftigen europäischen Einlagensicherung komplett heraus zu nehmen und abzugrenzen oder zumindest eine Vertiefung nicht für alle gemeinsam voranzutreiben. Also dann eine gemeinsame Einlagensicherung auf Gegenseitigkeit, aber nur für die Bereiche, in denen wirklich europaweit tätige Banken unterwegs sind.

Vorurteile in europäischen Institutionen

GZ: Vor kurzem kritisierte Beata Javorcik, Chefvolkswirtin der Europäischen Bank für Wiederaufbau (EBRD), die Kreditvergabe öffentlich-rechtlicher Kreditinstitute sei politisch motiviert. Wie stehen Sie zu dieser Aussage?

Reuter: Diesen Vorwurf machten uns mitunter schon die Großbanken, die damit versuchten, Kunden zu verunsichern. Ich kann aber alle beruhigen: Es gibt klare Entscheidungsstrukturen in den Sparkassen.

Die Kreditprüfung erfolgt nach allgemeinen gesetzlichen Vorgaben, die auch eingehalten werden. Hier zeigt sich einmal mehr, dass in vielen europäischen Institutionen immer noch Vorurteile herrschen, weil die klare Kenntnis regionaler Strukturen im deutschen Kreditmarkt fehlt.

Drei-Säulen-System der Finanzdienstleister

GZ: Die Corona-Krise ist, anders als im Jahr 2008/2009, keine Krise des Finanzmarkts. Wie stabil ist er und sehen Sie einen Vorteil für den Mittelstand im deutschen Dreiklang aus Sparkassen, Genossenschaftsbanken und privaten Banken?

Reuter: Das dreigliedrige Bankensystem ist eine ausgesprochene Stärke des deutschen Wirtschaftssystems, nicht nur in Krisenzeiten, aber gerade dann.

Das haben wir in der Finanzkrise gemerkt, das sehen wir auch jetzt. Wir haben einen sehr breit aufgestellten, sehr erfolgreichen, sehr prosperierenden Mittelstand, der eine genau zu ihm passende Finanzierungsstruktur benötigt.

Eine international tätige Schweizer Bank oder eine deutsche Großbank mit weltweitem Anspruch haben kein Interesse daran, dem Handwerksmeister sein Gerüst oder den nächsten LKW zu finanzieren.

Hier stehen andere Ziele im Vordergrund. Das können in unserem System nur unsere mittelständischen Geldinstitute, also die Regionalbanken, inklusive Genossenschaftsbanken.

In der Corona-Zeit bemühen wir uns gemeinsam darum, das regionale Angebot an Krediten und Liquiditätshilfen sicherzustellen. Weil wir die Verhältnisse, die Risiken und eben die Kunden gut kennen, können wir sie auch in diesen krisenhaften Zeiten zielgerecht begleiten. Hier haben die bayerischen Sparkassen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit März 2020 sehr gute Arbeit geleistet, für die ich aufrichtig „Danke“ sage.

Verhaltener Optimismus

GZ: Sie haben also keine Sorge, dass es zu massiven Kreditausfällen in 2021 oder 2022 kommen könnte?

Reuter: Im Moment haben wir dafür keine begründeten Anzeichen. Vorausgesetzt, dass wir schrittweise aus dem Lockdown kommen, sehen wir das verhalten optimistisch.

Prognosen zufolge wird die Wirtschaft dann relativ zügig anspringen. Und die Stimmung im deutschen Mittelstand ist immer noch zuversichtlicher, als dies aus der Perspektive des Jahres 2020 zu erwarten gewesen wäre.

Diskussion um die Zinsen

GZ: Auch wenn Corona gerade alles überstrahlt – das große Thema Niedrig- und Negativzinsen ist nicht vom Tisch. Wenn ein Ende der Niedrigzinsphase nicht absehbar ist, wie verändert sich dann das Geschäftsmodell der Sparkassen?

Reuter: Fakt ist, dass wir es gerade mit zwei Viren zu tun haben: Der Corona-Virus und der Negativzins-Virus, der durch die Geldpolitik der EZB zur Stabilisierung der Inflation eingeleitet und auch über den Transmissionsmechanismus Banken an die Kunden weitergereicht wird, damit mehr Geld ausgegeben wird. Nur gegen den ersten haben wir eine Impfung.

Das betrifft unser Geschäftsmodell natürlich. Eine unserer Stärken ist es, in der Region Einlagen zu sammeln und Kredite auszureichen.
Wenn wir jetzt aber mehr Einlagen haben als wir Kredite ausreichen können und weder mit diesem Einlagenüberhang noch über die Kredite ausreichend Erträge erzielen können, weil in beiden Fällen die Zinsen zu niedrig sind, wird es herausfordernd, die Kosten zu decken. Die Aufsicht schlägt deshalb ja z.B. vor, die Leistungen angemessen, also höher, zu bepreisen.

Gegen den „Virus Negativzins“ muss die Politik dringend etwas unternehmen. Wir brauchen endlich einen gesellschaftlichen Schulterschluss gegen diese Geldpolitik der EZB auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger.

Verbundpartner

GZ: Auch die Verbundpartner wie VKB und LBS stehen vor gewaltigen Herausforderungen – Stichwort Altersvorsorge und Bausparen. Was kommt da noch auf uns zu?

Reuter: Für Versicherungskammer und Landesbausparkasse kann ich sagen: Die Anlagen sind sicher. Sie werden angemessen verwaltet und vereinbarungsgemäß verzinst. Zunehmend mit Problemen zu kämpfen haben aber die Alters-Pensionskassen vieler Unternehmen und Branchen.

Man spricht davon, dass keine neuen Zusagen mehr für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Kassen erfolgen dürfen, weil ansonsten die Gefahr besteht, Zusagen an bereits Versicherte bzw. an Pensionäre nicht erfüllen zu können. Auch das ist eine Folge der EZB-Geldpolitik.

Digitalisierung

GZ: Stichwort Digitalisierung: Verschiedene Finanz-Dienstleister profitieren vom Lockdown. Die Nutzerzahlen von PayPal oder Börsen-Apps wie Trade Republic steigen. Dabei sind das Dienstleistungen, die die Sparkassen ebenfalls bereitstellen. Wie sieht die digitale Nachwuchs-Schmiede aus, was können Sparkassen-KundInnen demnächst erwarten?

Reuter: Wir sind in punkto Digitalisierung gut unterwegs. Unsere Angebote werden sehr intensiv genutzt – wir reden von millionenfachen Klicks täglich, die in den vergangenen Monaten noch einmal deutlich angestiegen sind. In den vergangenen Jahren waren wir im Online-Banking sehr kreativ.

Ich denke da zum Beispiel an die Depot-Verwaltung oder auch an unsere App „Mobiles Bezahlen“, Auch bei Apple Pay waren die Sparkassen die Vorreiter.

Die Innovation „Kwitt“ zur Überweisung von Kleinbeträgen per Handy kam ebenfalls von den Sparkassen. In der S-Finanzgruppe haben wir inzwischen mehrere sogenannte Innovationshubs in verschiedenen Branchen etabliert. Wir sehen hier vielversprechende Ansätze, die versuchen, Verbundprodukte, Vernetzung und Kundenbedarf zusammenzuführen.

Strukturwandel

GZ: Stichwort Strukturwandel: Oft ist die Sparkasse neben der Filiale der Genossenschaftsbank, der Post und dem Bäcker die einzige Anlaufstation, die Ortskerne nicht komplett veröden lässt. Aber Personal und ein breites Filialnetz sind kostenintensive Faktoren. Auf welche Entwicklungen werden wir uns einstellen müssen und gibt es vielleicht auch kreative Ansätze?

Reuter: Eine von vielen Möglichkeiten ist ja bereits der Sparkassenbus als mobile Filiale, eine andere der Bargeld-Bringservice als kundenfreundlicher Weg, der gerade von älteren Menschen gelegentlich gerne genutzt wird – auch um sich mit dem Berater zu besprechen. Auch gibt es vielfach bereits Tandem-Filialen, d.h. ein Sparkassen-Team betreut zwei Filialen im Wechsel.

Es gibt vereinzelt gemeinsame Filialen und Geldautomaten von Sparkassen und Genossenschaftsbanken sowie schließlich z.B. die Bargeldversorgung im Dorfladen.

Wir versuchen sehr kreativ zu sein und entwickeln Kooperationen gerne vor Ort gemeinsam mit den Kommunen. Es geht uns aber wie dem Bäcker oder dem Metzger vor Ort – wenn die Kunden nicht mehr in die Filialen kommen, können wir irgendwann die Infrastruktur nicht aufrechterhalten.

Die Sparkassen haben hier aber große Geduld und großes Durchhaltevermögen, auch oft bei geringer Kundenfrequenz – zum Teil über die Schmerzgrenze hinaus, aber nicht dauerhaft!

Zusammenhalt in der Sparkassenorganisation

GZ: Ihr Vorgänger Dr. Ulrich Netzer setzte auf mehr Arbeitsteilung und eine schlagkräftige Organisations- und Entscheidungsstruktur innerhalb des Sparkassenverbands. Dabei vertraute er auf Kooperationen mit anderen Regionalverbänden. Welche Entwicklungen stehen hier an und wie zukunftsfest ist das Gefüge?

Reuter: Auch in Zukunft werden die Sparkassen eine schlagkräftige zentrale Organisation brauchen, die ihre Interessen vertritt, ihnen Aufgaben abnimmt und bündelt und auch
in Sachen Erfahrungsaustausch und Innovation eine wichtige Rolle einnimmt.

Wir tun das schon in Kooperation: Im Bereich der zentralen Banksteuerung und im Betriebsvergleich etwa arbeiten wir mit anderen Regionalverbänden zusammen. Das strafft Kosten und schafft Erfahrungsaustausch.

Als Organisation müssen wir insgesamt schneller und schlanker werden. Wir haben tendenziell zu viele und zu große Gremien und die Arbeit mit ihnen ist nicht immer effizient.

Andererseits: Wenn man eine große Organisation mit einer partizipativen Herangehensweise ist und alle 64 Sparkassen in Bayern auch ihre eigene Zukunft mitentwickeln wollen, dann braucht es eine gewisse Größe, um zumindest ein angemessenes Maß an Miteinander zu ermöglichen. Hier ein gutes Mittelmaß zu finden, ist nicht leicht, wir bleiben aber gemeinsam mit den Sparkassen dran.

SparkassenAkademie bildet Finanzexperten aus

GZ: In der SparkassenAkademie werden die zukünftigen Finanzexperten ausgebildet. Wie läuft das in Zeiten von Lockdown und Distanz-Unterricht?

Reuter: Die Akademie der bayerischen Sparkassen ist in der gleichen Situation wie andere bayerische Hochschulen auch. Wir waren bis jetzt noch ausschließlich online tätig und im sogenannten Fernunterricht mit modernen Medien unterwegs. Das wird sehr gut angenommen und der Erfolg gibt uns recht.

Auf lange Sicht sind dann hybride Lehrkonzepte, d.h. der richtige Mix von digitalen und Präsenz-Formaten, gefragt. Denn der persönliche Gedankenaustausch junger Leute aus verschiedenen Sparkassen setzt schließlich auch Kreativität frei, die wir in der Sparkassengruppe dringend brauchen.

Licht am Ende des Tunnels

GZ: Wagen Sie einen Ausblick auf 2021?

Reuter: Mit der Aussicht auf ausreichend verfügbare Impfstoffe ist beim Corona-Virus Licht am Ende des Tunnels sichtbar.

Ich hoffe, dass sich ab Jahresmitte das gesellschaftliche Leben wieder deutlich wahrnehmbar in Richtung zumindest gefühlter Normalität entwickelt.

An dieser Stelle bedanke ich mich ausdrücklich bei der Landespolitik und den Kollegen in der Kommunalpolitik für ihr umsichtiges und engagiertes Krisenmanagement. Das war und ist eine wirklich großartige Leistung.

Der Virus Negativzins bleibt uns aber mit allen bereits geschilderten Nebenwirkungen.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz auch in der Finanzindustrie

Wenn Corona abgeklungen ist, gehen wir davon aus, dass die Aufsichtsgremien das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz auch in der Finanzindustrie betonen werden.

Wir müssen das Geschäftsmodell nicht nur mit Blick auf die wirtschaftlichen Herausforderungen neu justieren, sondern auch überprüfen, inwieweit wir ökologische, ökonomische und soziale Kriterien in unserer Arbeit verstärken wollen.

Grundsätzlich brauchen sich die Sparkassen nicht zu verstecken. Wir sind nachhaltig seit 200 Jahren, sind die Stützen  des regionalen Wirtschaftskreislaufs, engagieren uns sozial vor Ort, unterstützen ökologische Projekte. Das werden wir auch sicherlich noch stärker im Geschäftsmodell abbilden.

DK

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