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 (GZ-11-2020)
gz landespolitik

► Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml:

 

Landesamt für Pflege zahlte erste Gelder in Millionenhöhe aus

Investitionsoffensive zum Ausbau von Pflegeplätzen kommt gut voran

 

Das neue Investitionskostenförderprogramm zum Ausbau von Pflegeplätzen in Bayern mit dem Titel „PflegesoNahFöR“ (Förderung der pflegerischen Versorgung im sozialen Nahraum) kommt gut voran. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml betonte: „Wir müssen uns den demographischen Herausforderungen stellen und unsere Versorgungsstrukturen an die geänderten Lebensverhältnisse der Menschen anpassen. Deshalb wollen wir pro Jahr mit dem neuen Programm 1.000 neue Pflegeplätze schaffen, um eine flächendeckende und bedarfsgerechte pflegerische Versorgungsstruktur zu erreichen. Ich freue mich sehr, dass die ersten Fördergelder jetzt vom Bayerischen Landesamt für Pflege an verschiedene Einrichtungen angewiesen werden konnten.“

 
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 (GZ-11-2020)
gz fachthema

► Rain am Lech:

 

Batteriespeicher am Wasserkraftwerk in Betrieb

Innovatives System sorgt für stabiles Stromnetz

 

Mit der Inbetriebnahme eines innovativen Hybridsystems aus Wasserkraftanlage und einer Lithium-Ionen-Batterie leisten die Lechwerke einen Beitrag zur Stabilität im Stromnetz: Die LEW Wasserkraft GmbH, eine Tochtergesellschaft der Lechwerke, hat dafür auf dem Gelände des Laufwasserkraftwerks in Rain am Lech einen Hochleistungs-Batteriespeicher installiert und mit der Turbinensteuerung des Kraftwerks gekoppelt. Das Hybridsystem in Rain am Lech ist bayernweit das erste seiner Art.

Die an das Kraftwerk gekoppelte Lithium-Ionen-Batterie wird mit dem Strom aus den Wasserkraftturbinen des Kraftwerks Rain am Lech gespeist. Sie hat eine Kapazität von mehr als 1.600 Kilowattstunden und ermöglicht aktuell eine Primärregelleistung von maximal drei Megawatt. Bild: LEW Wasserkraft GmbH
Die an das Kraftwerk gekoppelte Lithium-Ionen-Batterie wird mit dem Strom aus den Wasserkraftturbinen des Kraftwerks Rain am Lech gespeist. Sie hat eine Kapazität von mehr als 1.600 Kilowattstunden und ermöglicht aktuell eine Primärregelleistung von maximal drei Megawatt. Bild: LEW Wasserkraft GmbH
 
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 (GZ-11-2020)
gz fachthema

► Bayernwerk:

 

Stromnetzbetreiber koordinieren künftige Zusammenarbeit

 

Regensburg. Die gemeinsame Umsetzung der neuen gesetzlichen Vorgaben zum sogenannten Redispatch 2.0 hat die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) kürzlich bei einem Webinar mit 220 Teilnehmern von Unternehmen, Verbänden und nachgelagerten Netzbetreibern im Bayernwerk-Netzgebiet vorgestellt. Die Novelle des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes (NABEG) bringt grundlegend neue Anforderungen für Verteilnetzbetreiber. Das Gesetz fordert in Zukunft eine Intensivierung der Koordination aller Stromnetzbetreiber in Bayern, um Kosten für Netzsicherheitsmaßnahmen zu reduzieren und die Planbarkeit von Prozessen zu erhöhen.

In der Netzleitstelle in Neunburg (Foto Archiv) wird der sichere Netzbetrieb koordiniert. Die NABEG-Novelle fordert künftig eine stärkere Zusammenarbeit der Netzbetreiber. Bild: Uwe Moosburger/Bayernwerk
In der Netzleitstelle in Neunburg (Foto Archiv) wird der sichere Netzbetrieb koordiniert. Die NABEG-Novelle fordert künftig eine stärkere Zusammenarbeit der Netzbetreiber. Bild: Uwe Moosburger/Bayernwerk
 
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(GZ-11-2020)
gz aus den kommunen

► Halbzeit beim 2. Bauabschnitt:

 

„Kultur-Schloss Theuern wird immer schöner“

 

Bei der Sanierung historischer Gebäude sind bauliche Überraschungen nichts Ungewöhnliches. Diese Erfahrungen machen derzeit auch die Verantwortlichen des Landratsamtes Amberg-Sulzbach, die mit der Generalsanierung des ehemaligen Hammerherrenschlosses in Theuern betreut sind. Landrat Richard Reisinger, Museumsleiter Dr. Martin Schreiner, Projektleiter Thomas Raithel vom Gebäudemanagement des Landkreises Amberg-Sulzbach und Tourismusreferent Hubert Zaremba machten sich jetzt ein Bild vom Fortschritt der Sanierungsarbeiten.

Nach umfassenden Sanierungsarbeiten nimmt der kleine Saal im Südflügel des Kultur-Schlosses Theuern allmählich Formen an. Vom Baufortschritt überzeugten sich Landrat Richard Reisinger und Museumsleiter Dr. Martin Schreiner (2. und 3. v. rechts), Projektleiter Thomas Raithel (rechts) und Tourismusreferent Hubert Zaremba (links). Bild: Martina Beierl / Christine Hollederer (Archivbild)
Nach umfassenden Sanierungsarbeiten nimmt der kleine Saal im Südflügel des Kultur-Schlosses Theuern allmählich Formen an. Vom Baufortschritt überzeugten sich Landrat Richard Reisinger und Museumsleiter Dr. Martin Schreiner (2. und 3. v. rechts), Projektleiter Thomas Raithel (rechts) und Tourismusreferent Hubert Zaremba (links). Bild: Martina Beierl / Christine Hollederer (Archivbild)
 
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