Umwelt & Lebensraum

KI für kühlere Städte Wie Super-Resolution neue Möglichkeiten für die kommunale Stadtklimaanalyse eröffnet
Katharina Baumann

KI für kühlere Städte Wie Super-Resolution neue Möglichkeiten für die kommunale Stadtklimaanalyse eröffnet

Der Klimawandel verändert auch in Bayern zunehmend die Lebensbedingungen. Steigende Temperaturen, häufigere Extremwetterereignisse, längere Hitzeperioden und mehr Tropennächte stellen Städte und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Gerade in dicht bebauten Siedlungsräumen verstärkt sich die Hitze besonders stark: Versiegelte Flächen, enge Bebauung und Abwärme aus Verkehr oder Gebäuden führen dazu, dass sich Städte deutlich stärker aufheizen als ihr Umland.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026
Ökonomie und Ökologie verbinden Kläranlage Schönberg nutzt Biogas und Solartrocknung – spart Kosten und CO₂
Abwassermeister Jürgen Murr

Ökonomie und Ökologie verbinden Kläranlage Schönberg nutzt Biogas und Solartrocknung – spart Kosten und CO₂

Der Markt Schönberg im Bayerischen Wald zeigt, wie auch kleinere Kommunen ihre Kläranlagen zu effizienten Energie- und Ressourcensystemen weiterentwickeln können. Jürgen Murr, Abwassermeister in Schönberg und Dozent an der Bayerischen Verwaltungsschule in Lauingen an der Donau, stellte beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ ein Projekt vor, das Energiegewinnung, Kostenersparnis und Klimaschutz miteinander verbindet.
GZ Online, 14.03.2026
Bürgergenossenschaften Gemeinsam Lösungen für die kommunale Daseinsvorsorge schaffen
Bahar Ucar

Bürgergenossenschaften Gemeinsam Lösungen für die kommunale Daseinsvorsorge schaffen

Vortrag von Baha Ucar (Genossenschaftsverband Bayern) beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ auf der Landshuter Umweltmesse
GZ Online, 14.03.2026
Wasserkraft und Flussökologie Wasser als Lebensader – Wie Wasserkraft Flusslandschaften stabilisieren kann
Ralf Klocke

Wasserkraft und Flussökologie Wasser als Lebensader – Wie Wasserkraft Flusslandschaften stabilisieren kann

Ralf Klocke (LEW) über Zusatznutzen der Wasserkraft am Beispiel des Lechs Der Klimawandel stellt Flusslandschaften und Wasserhaushalt vor neue Herausforderungen. Während über Wasserkraft meist im Zusammenhang mit Energieerzeugung diskutiert wird, lenkte Ralf Klocke von der LEW AG (Lechwerke) beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ den Blick auf einen oft unterschätzten Aspekt: den ökologischen und wasserwirtschaftlichen Zusatznutzen von Wasserkraftanlagen.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026
Vom Turnhallenbau zum energieeffizienten Treffpunkt Apfeldorf zeigt, wie ein Dorfgemeinschaftshaus zum Baustein kommunaler Energiewende werden kann
Bürgermeister Gerhard Schmid

Vom Turnhallenbau zum energieeffizienten Treffpunkt Apfeldorf zeigt, wie ein Dorfgemeinschaftshaus zum Baustein kommunaler Energiewende werden kann

Mit rund 1.200 Einwohnern gehört die oberbayerische Gemeinde Apfeldorf zu den kleineren Kommunen im Landkreis Landsberg am Lech. Dennoch zeigt sie, wie ambitionierte Projekte auch im ländlichen Raum umgesetzt werden können. Bürgermeister Gerhard Schmid stellte beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ der Bayerischen GemeindeZeitung im Rahmen der Landshuter Umweltmesse ein Projekt vor, das beispielhaft für eine nachhaltige Dorfentwicklung steht: den Umbau einer alten Turnhalle zu einem modernen Dorfgemeinschaftshaus – eingebettet in ein umfassendes Energie- und Nutzungskonzept.
GZ-8-2026 vom 16.04.2026
Kommunales Engagement für lebendige Gewässer Wiederbelebung der Kleinen Paar: Wie eine Gemeinde ihr Gewässer zurückholt
Roman Pekis und Matthias Schlicker

Kommunales Engagement für lebendige Gewässer Wiederbelebung der Kleinen Paar: Wie eine Gemeinde ihr Gewässer zurückholt

Wie können Kommunen mit begrenzten Mitteln ihre Gewässer ökologisch aufwerten und gleichzeitig Bürgerinnen und Bürger einbinden? Die Gemeinde Baar (Schwaben) zeigt, wie das gelingen kann. Bürgermeister Roman Pekis stellte beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ im Rahmen der Landshuter Umweltmesse gemeinsam mit Umweltreferent Matthias Schlicker das Projekt zur Wiederbelebung der Kleinen Paar vor.
GZ Online, 14.03.2026
Intelligente Energielösungen für Haushalte und Unternehmen Intelligente Energieversorgung: Eigenstrom, Speicher und Energiemanagement als Schlüssel
Stefan Artl

Intelligente Energielösungen für Haushalte und Unternehmen Intelligente Energieversorgung: Eigenstrom, Speicher und Energiemanagement als Schlüssel

Wie sich Energieversorgung für Haushalte und Unternehmen künftig sicherer, effizienter und wirtschaftlicher gestalten lässt, zeigte Stefan Arlt von der Bachner Group beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ auf der Landshuter Umweltmesse. Sein Fazit: Die Energiewende ist längst nicht mehr nur ein politisches Projekt – sie ist auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit.
GZ Online, 13.03.2026
Digitale Plattform macht Energieverbräuche sichtbar Kommunales Energiemanagement digital gedacht: Wie der Landkreis Ebersberg Verbräuche sichtbar macht
Referentenbild

Digitale Plattform macht Energieverbräuche sichtbar Kommunales Energiemanagement digital gedacht: Wie der Landkreis Ebersberg Verbräuche sichtbar macht

Steigende Energiepreise, knappe personelle Ressourcen und ehrgeizige Klimaziele setzen Kommunen unter Druck. Der Landkreis Ebersberg zeigt, wie eine digitale Energiemanagementplattform dabei helfen kann, Verbräuche transparenter zu machen, Einsparpotenziale zu erkennen und den Gebäudebetrieb effizienter zu steuern. Beim Kongress „Bayerns beste kommunale Umweltbeispiele“ auf der Landshuter Umweltmesse stellte Robert Maier vom Klimaschutzmanagement des Landratsamts Ebersberg das System als Praxisbericht vor.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026
Mit KI den Wald besser verstehen Wie die Stadt Bamberg per Drohne und Bilderkennung wertvolle Daten für Waldumbau, Stadtgrün und Verkehrssicherheit gewinnt
Jonas-Dario Troles

Mit KI den Wald besser verstehen Wie die Stadt Bamberg per Drohne und Bilderkennung wertvolle Daten für Waldumbau, Stadtgrün und Verkehrssicherheit gewinnt

Wie steht es um unsere Wälder und Stadtparks? Wo häufen sich geschädigte Bäume, wo drohen Ausfälle, wo fehlt es an Durchmischung? Antworten darauf sind für Kommunen immer wichtiger – gerade mit Blick auf Klimawandel, Hitzevorsorge, Trinkwasserschutz und Verkehrssicherheit. Die Stadt Bamberg geht dabei einen innovativen Weg: Im Projekt BaKIM werden Drohnenbilder mit künstlicher Intelligenz ausgewertet, um Einzelbäume, Baumarten, Vitalität und sogar Mistelbefall automatisch zu erkennen.
GZ-7-2026 vom 26.03.2026

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