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(GZ-1/2-2017)
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 Direktzahlungen: 
 
Fast eine Milliarde Euro für Bayerns Bauern  
 

Als eines der ersten Bundesländer bezahlte der Freistaat die Direktzahlungen an Bayerns Bauern in voller Höhe aus. Laut Landwirtschaftsminister Helmut Brunner erhielten damit mehr als 105.000 bayerische Landwirte vor Weihnachten rund 990 Millionen Euro.

„Gerade in der aktuell angespannten Situation können unsere bäuerlichen Familienbetriebe für ihre Liquidität jeden Euro dringend gebrauchen“, so Brunner. Aus diesem Grund habe man alles darangesetzt, die Gelder schnellstmöglich den Landwirten überweisen zu können. In den Zahlungen ist nach den Worten des Ministers auch die sogenannte Greening-Prämie enthalten, die Landwirte für die von der EU geforderten Umweltleistungen bekommen. Auf bayernweit über 230.000 Hektar landwirtschaftlicher Fläche tragen die Betriebe aktiv zum Umweltschutz bei – sei es durch die Anlage von Randstreifen und Ackerbrachen oder den Anbau von Leguminosen oder Zwischenfrüchten.

Über die Auszahlung der Betriebsprämie hinaus hat der Freistaat den Landwirten bereits in den vergangenen Wochen über 300 Millionen Euro an Flächenprämien überwiesen. Rund 111 Millionen Euro flossen als Ausgleichszulage in die benachteiligten Gebiete. Rund 190 Millionen Euro erhielten die Landwirte für ihre spezifischen Umweltleistungen im Rahmen des Kulturlandschafts- und Vertragsnaturschutzprogramms.

RED

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