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(GZ-13-2017)
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Konzern VKB nutzt Chancen der betrieblichen Altersvorsorge
 

Der Konzern VKB begrüßt das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz und wird mit neuen Produktlösungen und Vorsorgekonzepten pünktlich zum Inkrafttreten des Gesetzes Anfang Januar 2018 an den Start gehen. Aufgrund des dichten Beratungsnetzes und traditioneller Geschäftsbeziehungen zu Kleingewerbe, Handwerk und Mittelstand wird dort künftig ein Schwerpunkt der bAV-Beratung liegen.

„Das Betriebsrentenstärkungsgesetz macht die betriebliche Altersvorsorge künftig noch attraktiver und stärkt die Vorsorgebereitschaft in den Unternehmen“, so VKB-Leben-Vorstand Dr. Ralph Seitz. Demnach werden künftig besonders die Arbeitnehmer kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Geringverdiener im Fokus stehen, die künftig auch verbesserte Förderungen erhalten. „Der Konzern VKB nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst, die betriebliche Altersvorsorge gerade bei den erwähnten Zielgruppen stärker zu verbreiten“, kündigte Seitz an: Entsprechende Lösungen würden daher aktuell sowohl für den nicht-tarifgebundenen Bereich als auch für die Entwicklung eines Sozialpartnermodells, etwa innerhalb des Sparkassen-Verbunds, vorangetrieben.

Mit rund 3.000 Sparkassen und Bankfilialen und fast 500 Agenturen verfügt die Versicherungskammer Bayern in ihrem Geschäftsgebiet Bayern-Pfalz über das dichteste Experten-Netz in Sachen bAV-Beratung. Für ihre bAV-Kompetenz erhielt die VKB erst 2016 wieder vom Institut für Vorsorge- und Finanzplanung die Auszeichnung exzellent.

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