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Landeserziehungsgeld: 3 Mrd. Euro an bayerische Familien ausgezahlt
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Bayern hat in den vergangenen 25 Jahren über 3 Milliarden Euro an Landeserziehungsgeld ausbezahlt. „Mit dem Landeserziehungsgeld unterstützt der Freistaat junge Eltern in einer Lebensphase, in der das Familieneinkommen am geringsten und der wirtschaftliche Bedarf am höchsten ist. Besonders Mehrkinderfamilien und Alleinerziehende profitieren von dieser in Deutschland einmaligen Landesleistung“, so Bayerns Familienministerin Emilia Müller.

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Bund der Steuerzahler zu Kita-Gebühren: Bandbreite in Bayern von 0 bis 480 Euro
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Auch die besten Eltern können kein vollwertiger Ersatz für Spielkameraden ihrer Kinder sein. Kinder brauchen andere Kinder, nicht nur weil es sich mit Gleichaltrigen am schönsten spielen lässt, sondern weil sie auch voneinander lernen. Wo können Kinder besser Kontakte mit ihresgleichen knüpfen als in Kindertagesstätten oder Kindergärten? Kindertagesstätten und Kindergärten sind aus dem Leben junger Familien nicht mehr wegzudenken. Aber was kostet diese Form der Kinderbetreuung?

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Entwicklung der kommunalen Realsteuern: Wohnen und Wirtschaften wird teurer
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Aktuelle Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young
Kaum Steuererhöhungen in Bayern

Auf breiter Front haben die deutschen Kommunen im vergangenen Jahr erneut die Hebesätze von Grund- und Gewerbesteuern erhöht. Laut einer aktuellen Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) setzten von 11.103 deutschen Kommunen im ersten Halbjahr 2015 insgesamt 2.049 die Grundsteuer B herauf – das entspricht einem Anteil von 18 Prozent. Im Gesamtjahr 2014 hatten 23 Prozent der Kommunen den Grundsteuer-Hebesatz erhöht. Die Grundsteuer B ist von Haus- und Wohnungseigentümern zu zahlen und wird in der Regel vollständig auf Mieter umgelegt – das Wohnen wird dadurch teurer.

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Planung und Finanzierung von Flüchtlingsunterkünften: Wohnungsbauförderung – nicht nur für Flüchtlinge
Fachthema: Bauen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Von RA Dr. Stefan Detig, M.B.A., Altbürgermeister, LKC Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Deutschland steht mit der Flüchtlingskrise vor einer der größten Herausforderungen der letzten Jahrzehnte. Dabei stellt insbesondere die Unterbringung der hauptsächlich aus Kriegsgebieten geflüchteten Menschen ein Problem dar. Bei der Schaffung des dringend benötigten Wohnraums können Gemeinden verschiedene Förderprogramme in Anspruch nehmen – so entsteht eine große Chance durch die Krise.


Dr. Stefan Detig. Red

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Laumer übernimmt Garagenbau von Freudlsperger: Produktionsstart am neuen Standort
Fachthema: Bauen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Neuötting/Massing. Pünktlich zum 1. März in Betrieb genommen hat die Laumer Bautechnik GmbH die von der Freudlsperger Beton- und Kieswerke GmbH übernommene Fertiggaragen-Produktion. Damit stärkt das mittelständische Familienunternehmen im niederbayerischen Massing, das seit den 1960er Jahren im Fertiggaragenbau tätig ist, weiter seine Marktposition auf diesem Sektor.

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Flüchtlingsunterkünfte in Holzrahmenkonstruktion: Acht Häuser nach nur vier Monaten Bauzeit bezugsfertig
Fachthema: Bauen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Das Modellprojekt für den schnellen Bau von Wohnungen in Stephanskirchen bei Rosenheim schreitet zügig voran. Acht der zwölf Häuser in Holzrahmenkonstruktion, die vorerst als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden sollen, sind bezugsfertig. Die restlichen vier Häuser werden bis Mai fertiggestellt. Die regionalen Bauunternehmen werden dann das Modellprojekt in rund fünf Monaten abgeschlossen haben.


In der Werkstatt von Holzbau Wörndl wurden die Wände der Häuser vorgefertigt, was unter anderem den schnellen Bau vor Ort ermöglicht. Red

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Den öffentlichen Auftrag zuverlässig erfüllen
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

GZ-Interview mit SVB-Präsident Dr. Ulrich Netzer zur Diskussion über Gewinnausschüttungen der Sparkassen an ihre kommunalen Eigentümer

Die Diskussion über Gewinnausschüttungen bei Sparkassen hält an. Der Sparkassenverband Bayern (SVB) sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, Sparkassen horteten immense Eigenkapitalbestände, anstatt sie an ihre Eigentümer, sprich die Kommunen, auszuschütten. Hinter der Aktion steht der Rentner und Ex-Controller Dr. Rainer Gottwald von der Bürgerinitiative Forum Landsberg. Er fordert die kommunalen Mandatsträger auf, auf diese Gewinne zurückzugreifen. Warum das nicht sinnvoll ist, erläuterte SVB-Präsident Dr. Ulrich Netzer im Gespräch mit der GZ.

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Sparkassenverband Bayern kritisiert: Nullzins-Politik der EZB untergräbt notwendige Altersvorsorge
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Die 71 bayerischen Sparkassen haben zwar im Berichtsjahr 2015 noch zufrieden stellend - und zwar besser als erwartet - abgeschnitten, können aber ihres Erfolges wegen der Niedrigzins-Politik der EZB mit ihren „fatalen Folgen“ und der zahlreichen Brüssler Regulierungsabsichten nicht recht froh werden. So spielten denn auch in der Jahrespressekonferenz des Sparkassenverbandes Bayern (SVB) weniger die Geschäftszahlen als vielmehr die Kritik an den Rahmenbedingungen eine Rolle, mit denen die regionalen Kreditinstitute zunehmend zu kämpfen haben.


Von links: Vizepräsident Roland Schmautz, Landesobmann Walter Strohmaier, Präsident Dr. Ulrich Netzer und Pressesprecherin Eva Mang. Red

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LfA unterstützt über 1.000 Handwerksbetriebe
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Die LfA Förderbank Bayern hat Handwerksbetrieben in 2015 rund 235 Mio. Euro an zinsgünstigen Förderkrediten zugesagt. Die Mittel gingen an über 1000 kleine und mittlere Unternehmen im Freistaat, die damit Investitionen in Höhe von rund 355 Mio. Euro verwirklichen konnten. Auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München beriet die LfA interessierte Handwerker über Fördermöglichkeiten.


Am Stand der LfA auf der Internationalen Handwerksmesse München - von links: LfA-Vorstandsmitglied Hans Peter Göttler, Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Präsident des Bayerischen Handwerkstages Georg Schlagbauer, LfA-Vorstandsvorsitzender Dr. Otto Beierl und Hauptgeschäftsführer IHK für München und Oberbayern, Peter Driessen. Red

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Gegen Zentralismus und Dirigismus
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Volks- und Raiffeisenbanken kämpfen um ihr Geschäftsmodell

Obwohl Bayerns Volks- und Raiffeisenbanken trotz des schwierigen finanzpolitischen Umfeldes durchaus auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurückblicken und auch optimistisch in die Zukunft schauen können, stellte Jürgen Gros, Mitglied des Vorstandes des Genossenschaftsverbandes Bayern (GBV), der Dachorganisation dieser Kreditinstitute, in der Jahrespressekonferenz die immer enger werdenden Rahmenbedingungen für die Tätigkeit der Volks- und Raiffeisenbanken in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Denn durch diese Entwicklung sieht er das seit 150 Jahren erfolgreiche Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken in Gefahr.


GVB-Vorstand: Dr. Jürgen Gros und Alexander Büchel (v. l.). Red

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Festakt in München: 10 Jahre ausgeglichener Haushalt in Bayern
Kommunale Praxis - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Solide Staatsfinanzen sind Grundlage künftigen Erfolgs und Wohlstands. Bayern setzt mit einem Haushalt ohne neue Schulden bereits seit einem Jahrzehnt finanzpolitische Maßstäbe in Deutschland und Europa. „Ein ausgeglichener Haushalt ohne Neuverschuldung ist ein Markenzeichen Bayerns und Vorbild für Bund und andere Länder“, erklärte Finanzminister Dr. Markus Söder bei einem Festakt in München.

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Asyl – Flucht – Migration: Ratgeber und Glossar für ehrenamtliche Helfer der Hanns-Seidel-Stiftung
Landes-, Bundes- & Europapolitik - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit haben ein großes Informationsbedürfnis und benötigen Unterstützung zur Bewältigung ihrer Tätigkeit. Dafür hat die Hanns-Seidel-Stiftung nun den Leitfaden „Engagiert für Flüchtlinge: Ein Ratgeber für Ehrenamtliche“ sowie ein Glossar mit Fachbegriffen herausgebracht, die beide kostenfrei erhältlich sind. Im Bild die Stiftungsvorsitzende Ursula Männle (l.) und Staatsministerin Emilia Müller bei der Vorstellung der Broschüren.


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