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DStGB-Bilanzpressekonferenz: Grundlegende Reformen
Landes-, Bundes- & Europapolitik - GZ-1/2-2015
Mittwoch, den 14. Januar 2015 um 09:50 Uhr

Zum Jahreswechsel 2014/2015 ist die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen trotz steigender Steuereinnahmen nicht gesichert. Die Spreizung zwischen armen Kommunen auf der einen Seite und positiven Entwicklungen in einzelnen Regionen nimmt zu. Damit werde zugleich der Auftrag des Grundgesetzes nach gleichwertigen Lebensverhältnissen in Frage gestellt, bilanzierte DStGB-Präsident Christian Schramm, Oberbürgermeister der Stadt Bautzen, vor Journalisten
in Berlin.

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Heimat unternehmen
Landes-, Bundes- & Europapolitik - GZ-1/2-2015
Mittwoch, den 14. Januar 2015 um 09:38 Uhr

Fachtagung des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege und der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung in Niederalteich

Mit Ideenreichtum und Gestaltungskraft prägen unternehmerische Menschen die ländlichen Räume Bayerns. Damit schaffen sie ökonomische, kulturelle, soziale und ökologische Werte, die ein Dorf, eine Region unverwechselbar machen. Im Rahmen der Fachtagung „Heimat unternehmen – Menschen schaffen regionale Werte“, veranstaltet vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege und der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung, stellten Bürger ihr Engagement vor und erläuterten, was sie damit in ihrer Heimat bewirken. Neben musikalischen und kreativen Beiträgen zum Thema Heimat brachten zudem Experten aus unterschiedlichsten Bereichen ihre Erfahrungen ein.

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BKG-Jahresversammlung in München: Plädoyer für mehr Qualität
Landes-, Bundes- & Europapolitik - GZ-1/2-2015
Mittwoch, den 14. Januar 2015 um 09:12 Uhr

Bei der Jahresversammlung der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) in München hat deren Vorsitzender, Forchheims Oberbürgermeister Franz Stumpf, seine Erwartungen zur aktuellen Gesundheits- und Krankenhauspolitik formuliert. Darüber hinaus sprach die Präsidentin des Bayerischen Landtags und ehemalige bayerische Gesundheitsministerin Barbara Stamm, ein engagiertes Grußwort und Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml referierte zu aktuellen Gesundheitsthemen aus der Bayerischen Staatsregierung sowie zu den Verhandlungen in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform in Berlin.





















BKG-Vorsitzender OB Franz Stumpf (Bildmitte) gemeinsam mit (v. l.) dem bisherigen 2. Vorsitzenden Walter Eichner, BKG-Geschäftsführer Siegfried Hasenbein sowie Beisitzer Landrat Christian Bernreiter. RED

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Versetz dich mal hinein
Landes-, Bundes- & Europapolitik - GZ-24-2014
Freitag, den 19. Dezember 2014 um 00:00 Uhr

Versetz dich mal hinein in einen Blinden,
der alles nur erfühlen und ertasten kann.
Versetz dich mal hinein in seine Seele;
sieh’ dir die Welt mit seinen Augen an.

Versetz dich mal hinein in einen Lahmen,
der seine Beine nicht bewegen kann.
Versuch’ einmal, ein Stück mit ihm zu gehen;
steig einmal ein wie er in eine Straßenbahn.

Versetz dich mal hinein in einen Tauben,
der gar nichts hört, was um ihn her geschieht.
Zwar stört ihn nicht der laute Lärm des Alltags;
doch niemals hört er eines Vögleins Liebeslied.


Versetz dich mal hinein in einen Stummen,
der sein Empfinden nicht in Worte fassen kann.
Der niemals sagen kann, was er zu sagen hätte.
Versuch’ es mal; leih’ ihm dein Ohr und hör’ ihn an.

Versetz dich mal hinein in einen Fremden,
der es zuhause nicht mehr ausgehalten hat.
Der herausgerissen, fortgejagt, entwurzelt wurde
und hier sein möchte nun, an Heimats statt.

Versetze dich hinein in einen Sterbenskranken,
der nur das Ende seines Daseins vor sich sieht.
Der nicht begreifen kann warum gerade ihm jetzt,
mitten im Leben, diese Grausamkeit geschieht.


Und dann - dann hadere mit deinem Schicksal!
Wag’ es, zu sagen, dass dein Leben sich nicht lohnt!
Nimm’s an, dein Kreuz,
es ist lang nicht das Schwerste
und sieh’ den Silberstreif am fernen Horizont.


Leonore Scherieble

Mit allen guten Wünschen für Weihnachten
und das neue Jahr
Ihre Bayerische GemeindeZeitung

 
Ein Dorf wird Wirt
Sonstiges - GZ-24-2014
Freitag, den 19. Dezember 2014 um 00:00 Uhr

Im oberbayerischen Altenau haben sich die Bürger mit zwei eGs wieder einen Dorfmittelpunkt geschaffen

Im Stammtischland Bayern sterben die Wirtshäuser: Jede siebte Gemeinde hat keine Wirtschaft mehr, in Kommunen mit weniger als 5.000 Einwohnern sogar jede fünfte – so eine Studie aus dem vergangenen Jahr, die der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur in Auftrag gegeben hatte. Auch im oberbayerischen Dorf Altenau schloss bereits vor über zehn Jahren die Gaststätte „Zur Post“. Als vor zwei Jahren der Kaufpreis des Hauses sank, beschlossen die Altenauer selbst Wirt zu werden. Im Herbst 2014 hat der „Altenauer Dorfwirt“ eröffnet.





















Außenansicht des Altenauer Dorfwirts.

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Reich an Sehenswürdigkeiten: Über 7 Grenzen ins Donautal
Aus den Kommunen - GZ-24-2014
Freitag, den 19. Dezember 2014 um 10:42 Uhr

Erfolgreicher Start des Panorama-Weges von Amerdingen nach Unterliezheim

Dillingen/Donauwörth (jdt). So reich mit Sehenswürdigkeiten ausgestattet und gesegnet sind nur ganz wenige Regionen in Deutschland und Europa wie das „Schwäbische Donautal“. Internationales Aufsehen und höchste Anerkennung gab es im Jahr 2009, als das „Schwäbische Donautal“ zwischen Neu-Ulm/Ulm im Westen und dem Lech im Osten einen der begehrten Zukunfts- und Umweltpreise auf Bundesebene gewann. Der Wettbewerb war hart. Insgesamt gab es 122 Regionen als Konkurrenten und zehn Finalisten. Dass Bayern und Schwaben (Schwäbisches Donautal und Allgäuer Moorallianz) zwei der fünf Hauptpreise gewannen, war eine große Sensation. Die drei anderen Gewinner waren die Waldlandschaft Nordvorpommern, die Industriekultur Nord im Saarland und die „Hohe Schnecke“ (Sachsen-Anhalt – Thüringen).





















Das Erbe des Priesterarztes Sebastian Kneipp wird in besonderer Weise auch bei „Donautal-Aktiv“ gepflegt und gehütet. Darüber freuten sich beim Start des Panorama-Grenzweges in Amerdingen der Vorsitzende des Kneippvereins Donauwörth, Ottokar Müller, Hermann Hillenbrand (AOK), Bürgermeister Hermann Schmidt, Landrat Leo Schrell, Angelika Tittl und die Bürgermeister Michael Holzinger und Eugen Götz.

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Stiftung „Wir helfen München“ richtet Essen für Bedürftige aus
Aus den Kommunen - GZ-24-2014
Freitag, den 19. Dezember 2014 um 10:35 Uhr

OB Reiter und 110 Sparkassen-Mitarbeiter bewirten Wohnungslose im Löwenbräukeller

Etwa 350 Menschen leben in München auf der Straße, rund 4.500 Menschen sind ohne eigene Wohnung und auf ein Quartier in einer Notunterkunft oder einem Beherbergungsbetrieb angewiesen. Um die Not dieser akut wohnungslosen Mitmenschen etwas zu lindern, hatten die Stiftung „Wir helfen München“ und Gastronom Christian Schottenhamel, selbst Mitglied im Stiftungskuratorium, rund 1.000 Betroffene in den Löwenbräukeller eingeladen.





















OB Dieter Reiter und seine Ehefrau Petra (Mitte), Sparkassen-Chef Ralf Fleischer (links), sowie Gastronom Christian Schottenhamel bewirteten rund 1.000 wohnungslose Münchnerinnen und Münchner im festlich geschmückten Löwenbräukeller. RED

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Bayerischer Städtetag/Bezirksversammlung Schwaben: Pragmatische Lösungen sind gefragt
Aus den Kommunen - GZ-24-2014
Freitag, den 19. Dezember 2014 um 10:25 Uhr

In der Bezirksversammlung Schwaben des Bayerischen Städtetags in Kempten, bei der Oberbürgermeister Stefan Bosse, Kaufbeuren, und sein Amtskollege Gerhard Jauernig, Günzburg, als Vorsitzende wiedergewählt wurden, standen die Themen Asyl, Barrierefreiheit und Ganztagsbetreuung im Zentrum der Beratungen.

Den vollständigen Bericht finden Sie in Ausgabe 24/2014 auf Seite 13.

Die Bayerische GemeindeZeitung können Sie im Menü unter dem Stichwort "Abo" als Print-Ausgabe bestellen.

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GZ-24-2014

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