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Beschluss des KPV-Bundesvorstandes: Eckpunkte für erfolgreiche Integration und Einwanderung
Landes-, Bundes- & Europapolitik - GZ-07-2016
Freitag, den 08. April 2016 um 14:45 Uhr

Unter dem Motto „Eckpunkte für ein erfolgreiches Zusammenleben: So gelingen Zuwanderung und Integration“ hat die Kommunalpolitische Vereinigung von CDU und CSU Bausteine für ein schlüssiges Gesamtkonzept für Einwanderung und gelingende Integration in Deutschland entwickelt. „Ob die gewaltige Herausforderung gelingt, die große Zahl von Menschen, die zu uns gekommen sind und bei uns bleiben werden, gut zu integrieren, entscheidet sich vor Ort. Nur klare Zuständigkeiten und eindeutige Verantwortlichkeiten können dazu führen, dass Integration als persönlicher und familiärer Prozess gelingt“, unterstrich KPV-Bundesvorsitzender Ingbert Liebing, MdB.

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Carl Beutlhauser Kommunal- und Fördertechnik: Live-Event am Großen Arber
Fachthema: Kommunalfahrzeuge - GZ-07-2016
Freitag, den 08. April 2016 um 01:00 Uhr

Der Winter zeigte sich dann doch noch auf die letzten Meter hinauf zur Talstation am Großen Arber und bot eine traumhafte Kulisse für die erste Kommunaltechnik-Veranstaltung von Carl Beutlhauser Kommunal- und Fördertechnik, ein Unternehmen der Firmengruppe Beutlhauser. Betriebsleiter Claus Artmayer freute sich angesichts der großen Resonanz: „Gerechnet haben wir mit 500 bis 700 Besuchern, tatsächlich gekommen sind 1.050 Gäste.“

Live-Event am Großen Aberer

Über 30 Unimogs bilden das Panorama am Parkplatz des Großen Arber. RED

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18. Münchner Tage für nachhaltiges Landmanagement: Kommunen im Gleichgewicht
Landes-, Bundes- & Europapolitik - GZ-07-2016
Donnerstag, den 07. April 2016 um 01:00 Uhr

Wenn Menschen in Bewegung sind, verändert sich das Gefüge von Kommunen. Derzeit müssen Dörfer und Städte in kürzester Zeit Menschen verschiedenster Hintergründe einen sicheren Platz geben und ihnen neue Perspektiven bieten. Die  Zu- und Abwanderung verschiebt die Altersstruktur und die Zusammensetzung der Einwohnerschaft. Damit einher gehen wandelnde Bedürfnisse nach Wohnraum, Infrastruktur und Versorgung.

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Bayerischer Gemeindetag: Kritik und Zustimmung
Landes-, Bundes- & Europapolitik - GZ-07-2016
Donnerstag, den 07. April 2016 um 01:00 Uhr

Am Rande einer Sitzung des BayGT-Landesausschusses in München hat Dr. Franz Dirnberger, Geschäftsführer des Bayerischen Gemeindetags, darauf hingewiesen, dass nur sehr wenige Gemeinden bei der Aufnahme von Flüchtlingen ihrer gesetzlichen Mitwirkungspflicht in Bayern nicht nachkommen. Dafür gebe es in der Regel nachvollziehbare und plausible Gründe. Gesetzliche Regelungen oder gar Zwangsmaßnahmen seien keinesfalls nötig. Auch stelle sich aufgrund der deutlich zurückgehenden Zahl der Asylsuchenden die Frage, ob es einer solchen gesetzlichen Regelung überhaupt noch bedarf.

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Entwicklungszusammenarbeit: Kommunen als unverzichtbare Partner
Landes-, Bundes- & Europapolitik - GZ-07-2016
Donnerstag, den 07. April 2016 um 01:00 Uhr

Dokumentation des DStGB in Kooperation mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt

Globale Partnerschaft muss lokal gelebt werden – dabei kommt es auf die Kommunen an. Mit der Dokumentation „Kommunale Entwicklungszusammenarbeit“ wollen die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt und der Deutsche Städte- und Gemeindebund Kommunen neugierig machen, motivieren und ermuntern, sich entwicklungspolitisch zu engagieren.

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Kommunales Bildungsmanagement: Vernetzung mit neuen Kräften
Aus den Kommunen - GZ-06-2016
Freitag, den 01. April 2016 um 01:00 Uhr

Für eine noch bessere und nachhaltige Bildungsarbeit machen sich zahlreiche Kommunen im Freistaat stark. Dazu sollen die kommunalen Angebote im Rahmen einer bildungspolitischen Strategie zusammengeführt und besser aufeinander abgestimmt werden, wie nachfolgende Beispiele zeigen.

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Neue Druckrohrleitung für Dillenburger Wasserkraftwerk: Spezialeinsatz im Wasserschloss
Fachthema: Wasser / Abwasser - GZ-06-2016
Freitag, den 01. April 2016 um 13:36 Uhr

Im Rahmen von umfassenden Renovierungsarbeiten an einem in Privatbesitz befindlichen Wasserkraftwerk im hessischen Dillenburg hat die DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG eine Druckrohrleitung aus genietetem Stahl saniert. Die Maßnahme war nötig geworden, da die alte Leitung DN 1800 durchgängig Korrosionsschäden aufwies und zudem auf einem rund 5 m langen Teilstück stark deformiert war. Nach Prüfung verschiedener Verfahren und mit Blick auf die statischen Erfordernisse entschied sich der Eigentümer für ein sogenanntes Kurzrohrlining, bei dem GFK-Rohre DN 1600 ins Altrohr eingezogen wurden.


DIRINGER&SCHEIDEL ROHRSANIERUNG

Damit das Altrohr das neue GFK-Rohr aufnehmen kann, müssen die Verformungen des Altrohres mit Hilfe eines Hydraulikstempels rückgängig gemacht werden. Foto: DIRINGER&SCHEIDEL ROHRSANIERUNG

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Neuregelung bei RZWas: Härtefallförderung für Sanierungen bei Kanal und Wasser
Fachthema: Bauen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Das bayerische Umweltministerium beabsichtigt eine Härtefallförderung bei der Sanierung von Wasserversorgungs- und Abwasserbeseitigungsanlagen im Rahmen der neuen RZWas 2016. Der Bayerische Städtetag stimmt dem grundsätzlich zu. Die RZWas soll voraussichtlich im März rückwirkend zum 1. Januar 2016 in Kraft treten und bis Ende 2019 gelten.

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Landeserziehungsgeld: 3 Mrd. Euro an bayerische Familien ausgezahlt
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Bayern hat in den vergangenen 25 Jahren über 3 Milliarden Euro an Landeserziehungsgeld ausbezahlt. „Mit dem Landeserziehungsgeld unterstützt der Freistaat junge Eltern in einer Lebensphase, in der das Familieneinkommen am geringsten und der wirtschaftliche Bedarf am höchsten ist. Besonders Mehrkinderfamilien und Alleinerziehende profitieren von dieser in Deutschland einmaligen Landesleistung“, so Bayerns Familienministerin Emilia Müller.

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Bund der Steuerzahler zu Kita-Gebühren: Bandbreite in Bayern von 0 bis 480 Euro
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Auch die besten Eltern können kein vollwertiger Ersatz für Spielkameraden ihrer Kinder sein. Kinder brauchen andere Kinder, nicht nur weil es sich mit Gleichaltrigen am schönsten spielen lässt, sondern weil sie auch voneinander lernen. Wo können Kinder besser Kontakte mit ihresgleichen knüpfen als in Kindertagesstätten oder Kindergärten? Kindertagesstätten und Kindergärten sind aus dem Leben junger Familien nicht mehr wegzudenken. Aber was kostet diese Form der Kinderbetreuung?

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Entwicklung der kommunalen Realsteuern: Wohnen und Wirtschaften wird teurer
Fachthema: Wirtschaft & Finanzen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Aktuelle Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young
Kaum Steuererhöhungen in Bayern

Auf breiter Front haben die deutschen Kommunen im vergangenen Jahr erneut die Hebesätze von Grund- und Gewerbesteuern erhöht. Laut einer aktuellen Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) setzten von 11.103 deutschen Kommunen im ersten Halbjahr 2015 insgesamt 2.049 die Grundsteuer B herauf – das entspricht einem Anteil von 18 Prozent. Im Gesamtjahr 2014 hatten 23 Prozent der Kommunen den Grundsteuer-Hebesatz erhöht. Die Grundsteuer B ist von Haus- und Wohnungseigentümern zu zahlen und wird in der Regel vollständig auf Mieter umgelegt – das Wohnen wird dadurch teurer.

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Planung und Finanzierung von Flüchtlingsunterkünften: Wohnungsbauförderung – nicht nur für Flüchtlinge
Fachthema: Bauen - GZ-06-2016
Donnerstag, den 24. März 2016 um 01:00 Uhr

Von RA Dr. Stefan Detig, M.B.A., Altbürgermeister, LKC Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Deutschland steht mit der Flüchtlingskrise vor einer der größten Herausforderungen der letzten Jahrzehnte. Dabei stellt insbesondere die Unterbringung der hauptsächlich aus Kriegsgebieten geflüchteten Menschen ein Problem dar. Bei der Schaffung des dringend benötigten Wohnraums können Gemeinden verschiedene Förderprogramme in Anspruch nehmen – so entsteht eine große Chance durch die Krise.


Dr. Stefan Detig. Red

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