Home arrow Umwelt arrow Ressource Altpapier für die Zukunft sichern
+ + + GZ-Twitter + + + | GZ_AKTUELL: Energetische Nutzung der Salzach - Die Ergebnisse aus der Online-Befragung im Rahmen des Flussdialoges zur... http://t.co/p19BsEq0cn | GZ_AKTUELL: Jahresmitgliederversammlung der bayerischen Standesbeamten in Garmisch-Partenkirchen Knapp 500 Teilnehmer... http://t.co/C7NajnHIZF | GZ_AKTUELL: Ein Forschungsprojekt für mehr Sicherheit bei Großveranstaltungen Das bundesweit und interdisziplinär angelegte... http://t.co/251OAFL54o | GZ_AKTUELL: Schnelle Anbindung von Ostbayern an MUC II Den Realisierungs- und Finanzierungsvertrag für die Neufahrner Kurve... http://t.co/A7FdGWx1Y1 | GZ_AKTUELL: Freiwillige Feuerwehr in Unterfranken: Fehlender Nachwuchs - Die Zahl der Aktiven sinkt kontinuierlich... http://t.co/bzoUUUWl3f | + + + GZ-Twitter + + +
Ressource Altpapier für die Zukunft sichern Drucken E-Mail
Montag, 16. Juli 2012
Studie zeigt Möglichkeiten für nachhaltiges Wirtschaften auf

Altpapier ist eine wichtige Ressource. Eine neue Studie der bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des bayerischen Umweltministeriums zeigt, wie die Wirtschaft diese noch nachhaltiger und umweltschonender nutzen kann. „Ressourcen stehen uns nur begrenzt zur Verfügung“, sagte Umweltminister Dr. Marcel Huber bei der Präsentation der Ergebnisse. „Wir dürfen diese Ressourcen nicht leichtfertig verschwenden - im Interesse nachfolgender Generationen und der Wirtschaft.“


Bayern setzt daher auf den Ressourceneffizienz-Dreisprung: Sparsamer Umgang mit Material, konsequentes Recyceln und den Einsatz alternativer Rohstoffe. „Das Beispiel Altpapier zeigt, dass Ressourcensparen funktioniert“, so Huber. Bereits jetzt setze die Papierindustrie zu rund 70 Prozent Altpapier ein. Zum Vergleich: Der Anteil aller recycelten Materialien am gesamten Rohstoffbedarf der deutschen Industrie liegt bei rund 15 Prozent.

In der Studie wurde anhand der Integrierten Produktpolitik (IPP) der gesamte Lebenszyklus des Altpapiers betrachtet: Von der Entwicklung über die Gewinnung der Rohstoffe, die Nutzung des Produkts bis hin zur Entsorgung. Ziel der Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette ist, die Umweltauswirkungen des Altpapierkreislaufs insgesamt zu erfassen und zu minimieren - ohne diese nur zu verlagern. In Workshops und Interviews wurden konkrete Handlungsempfehlungen für die Verbesserung erarbeitet, zum Beispiel wie Fremdstoffe im Altpapier vermieden werden können oder die Recyclingfähigkeit von Altpapierprodukten gesteigert werden kann. Huber: „Das Projekt hat gezeigt, dass sich eine ganzheitliche Betrachtung lohnt. Die Ergebnisse können auch auf andere Branchen übertragen werden.“

Die Broschüre mit den Ergebnissen der Studie ist unter www.bestellen.bayern.de abrufbar.  Red

GZ-13-12

 
< zurück
 

GZ-Sonderdruck

GZ-Sonderdruck

GZ-Sonderbeilagen PDF-Downloads:

Bayerischer Sparkassentag 2012
Sonderdruck zum Sparkassentag in Amberg >>


Unternehmerkonferenz 2012 der bayerischen Sparkassen
Die GZ-Dokumentation als Download >>

112. Verbandstag der bayerischen Genossenschafts-
organisation
Der 12-seitige GZ-Sonderdruck als Download >>

Energetische Gebaeudesanierung
8-seitiges Spezial zum Thema "Wachstumsmarkt Energetische Gebäudesanierung" >>

Mobilfunk der vierten Generation
GZ-Sonderdruck zum Hochgeschwindigkeits Internet über Mobilfunk >>


Weitere Sonderdrucke der GZ finden Sie hier >>



spacer.png, 0 kB
spacer.png, 0 kB