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Liebe Leserinnen
und Leser,
die Bayern im Dirndl und in der Lederhose kennt man in der ganzen Welt. „Mia san mia“, sagt auch der FC Bayern München, und trägt die bayerische Lederhose sogar als Dienstkleidung. Aber wie sieht der Wähler das bayerische Lebensgefühl? Ist das im Zeitalter der Mobilität, Fluktuation und Globalisierung überhaupt noch wichtig?
Die TSN Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH gehört zur TNS-Group (Taylor Nelson Sofres, London) und ist eine der führenden Marktforschungs- und Beratungs-Gesellschaften weltweit. Diese Gesellschaft hat in einer repräsentativen Umfrage unter den Wahlberechtigten in Bayern genau diese Fragen untersucht und der CSU dabei hervorragende Umfragewerte beschert: 58 Prozent der Wähler meinen, dass die CSU das bayerische Lebensgefühl am stärksten trifft. Und sogar 60 Prozent der Wähler finden ihre Interessen bei der CSU am Besten aufgehoben. Der SPD vertrauen nur acht Prozent der Befragten.
Wäre am kommenden Sonntag Landtagswahl, würde die CSU laut Emnid stabile 46 Prozent der Stimmen erzielen, bei den unter 30-Jährigen 48 Prozent. Die CSU erreicht mit ihrer Politik also auch die junge Wählerschaft.
Die Studie hat außerdem gezeigt, dass der bayerische Bürger der CSU die größte Kompetenz zuspricht in den Fragen:
- die Wirtschaft voranzubringen,
- für die Sicherheit der Bürger zu sorgen
- und den Zusammenhalt in Bayern zu stärken.
Die Wähler vertrauen der Regierungspartei auch in Finanzfragen: 51 Prozent sind der Meinung, dass die CSU am Besten dafür qualifiziert ist, die Staatsfinanzen in Ordnung zu halten. Auch in den wichtigen Politikfeldern Zukunftschancen, gute Bildungsangebote für unsere Kinder und soziale Gerechtigkeit wird der CSU die mit Abstand höchste Kompetenz zugesprochen.
Horst Seehofer setzt sich entschieden dafür ein, dem Bürger mehr Mitspracherechte zu geben und fordert deshalb die Verankerung von Volksentscheiden im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Dass sich laut Umfrage 86 Prozent der Bayern mehr politische Partizipation wünschen, bestärkt ihn in seinem Anliegen. Die Emnid-Umfrage zeigt zudem ganz klar, dass den Menschen im Freistaat das bayerische Lebensgefühl und die Identifikation mit ihrem Land sehr viel bedeuten - egal ob sie in Altbayern, Franken oder Schwaben zu Hause sind.
Die Kommunalpolitiker stellen den direkten Draht zur Politik her. Nutzen wir unsere Chance, für die Menschen deren Heimat lebens- und liebenswert zu gestalten!.
Ihr Stefan Rößle
(GZ-10-2012)
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