|
GZ-05-2011
|
|
Donnerstag, 3. März 2011 |
|
Gestern hat mein Chef gesagt ...
„Ich bin eine Mischung aus allem, was Bayern groß gemacht hat – Schwaben, Altbaiern, Pfälzer, Franken und Sudetendeutsche finden sich in meinem Stammbaum. Kein Wunder, dass ich von jeder Mundart etwas mitbekommen habe, aber eigentlich keinen Dialekt spreche.“ Mein Chef, der Bürgermeister, forschte in Gedanken nach seinen sprachlichen Wurzeln.
|
|
weiter …
|
|
|
GZ-04-2011
|
|
Mittwoch, 16. Februar 2011 |
|
Gestern hat mein Chef gesagt ...
„Andere Länder, andere Sitten. Die grundsätzlichen Probleme sind ja doch überall gleich, auch wenn sie in unterschiedlichen Ausprägungen daherkommen - und die Lösungsansätze der anderen sind manchmal verblüffend.“ Mein Chef, der Bürgermeister, besuchte einen Workshop zu Fragen des öffentlichen Nahverkehrs, in dem Besonderheiten verschiedener Länder vorgestellt wurden.
|
|
weiter …
|
|
|
GZ-03-2011
|
|
Mittwoch, 2. Februar 2011 |
|
Gestern hat mein Chef gesagt ...
„Pfui Teufel! Wenn man sich das vorstellt, was alles den Tieren und Pflanzen vorgesetzt wird, bevor wir sie essen, dann bekommt man das kalte Grausen.“ Mein Chef, der Bürgermeister, kam gerade aus einer Sitzung mit einer Abordnung von Bauern und Gärtnern, die noch in unserer Stadt wirtschaften.
|
|
weiter …
|
|
|
GZ-1-2-2011
|
|
Mittwoch, 19. Januar 2011 |
|
Gestern hat mein Chef gesagt ...
|
|
weiter …
|
|
|
GZ-24-10
|
|
Donnerstag, 16. Dezember 2010 |
|
Gestern hat mein Chef gesagt ...
„Ja, er wird heiß geliebt, der Verrat. Aber der Verräter wird gehasst, verachtet und gejagt.“ Mein Chef, der Bürgermeister, machte sich so seine eigenen Gedanken über Wikileaks, seine Informanten und diejenigen, die bei amerikanischen Diplomaten zu gesprächig waren.
|
|
weiter …
|
|
|
GZ-23-10
|
|
Mittwoch, 1. Dezember 2010 |
|
Gestern hat mein Chef gesagt ...
„Ach, das möchte ich auchmal können! Mich in einen Elfenbeinturm ohne Realitätsbezugzurückziehen und Gutachten produzieren, die zwar richtigund stimmig sind, dennochniemandem nützen, mir aberGeld bringen.“ Mein Chef, derBürgermeister, schlug mit der flachen Hand auf einen Zeitungsausschnitt, den er von zu Hause mitgebracht hatte. Ein hochgeachteter Professor der Wirtschaftswissenschaften hat von seinen Studenten ausrechnen lassen, dass es in Zeiten des demographischen Wandels billiger kommt, die Einwanderung von jungen Arbeitnehmern aus dem Ausland zu fördern, als die Geburtenrate der eigenen Bevölkerung zu heben.
|
|
weiter …
|
|
|
GZ-22-10
|
|
Donnerstag, 11. November 2010 |
|
Gestern hat mein Chef gesagt ...
„Hut ab. Die Kids nehmen aktuelle Themen auf und machen was draus!“ Mein Chef, der Bürgermeister, war begeistert von seinem Gespräch mit den Redakteuren der Schülerzeitung unseres Gymnasiums.
|
|
weiter …
|
|
|
GZ-21-10
|
|
Freitag, 5. November 2010 |
|
Gestern hat mein Chef gesagt ...
„Immer nur dagegen, immer nur Protest – bei uns im Land dominiert mir in der öffentlichen Wahrnehmung zu sehr das Negative.“ Mein Chef, der Bürgermeister, verfolgt mit immer größerer Besorgnis die Diskussion rund um den Bahnhofsneubau Stuttgart 21.
|
|
weiter …
|
|
|