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GZ-05-2011
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Donnerstag, 3. März 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
„Blick zurück in die Zukunft“: Dieser Slogan drängt sich auf, wenn man die kürzlichen Aussagen des Zukunftsrates kritisch betrachtet. Hat es denn nicht Zeiten eines schnellen aufstrebenden Freistaats Bayern, etwa in den siebziger und achtziger Jahren, gegeben, in denen das Verhältnis von Ländlichem Raum und Verdichtungsräumen mit solider wissenschaftlicher Begleitung von einer zukunfts-orientierten Politik und Verwaltung professionell gehandhabt wurde? Gab es da nicht eine an den nachvollziehbaren Grundlagenermittlungen der Landesplanung orientierte, regionalisierte, mittelfristige Finanzplanung mit einer eindeutigen Leitvorstellung, die da formulierte: „Raumstrukturell wirksame Finanzmittel der öffentlichen Hand sind so einzusetzen, dass sie absolut gesehen zwar überwiegend in die Verdichtungsräume fließen, dass pro Kopf der Bevölkerung aber ein deutliches Delta mehr dem ländlichen Raum gewährt werden muss.“ Die Politik war also insgesamt darauf ausgerichtet, „die Räume zu halten.“ Im weiteren Verlauf ist sie aber, jedenfalls faktisch, mehr und mehr von diesem Prinzip abgerückt, was auch auf den Umstand zurückzuführen sein mag, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten andere Prioritäten gesehen werden.
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GZ-04-2011
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Dienstag, 15. Februar 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
„Das Land hat Zukunft“ war der Titel des im Jahre 1990 von Alois Glück und Holger Magel herausgegebenen Buches, das sich schwerpunktmäßig mit „neuen Perspektiven für die ländlichen Räume“ auseinandersetzt. Schon im Vorwort ist zu lesen: „Die Faszination der Stadt für die Landbevölkerung und die Minderwertigkeitsgefühle vieler Landbewohner gegenüber den Städtern sind einem neuen Selbstbewusstsein gewichen. Der ländliche Raum hat so gute Zukunftschancen wie noch nie in seiner Geschichte.“
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GZ-03-2011
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Mittwoch, 2. Februar 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
Zivildienstleistende arbeiten in Krankenhäusern, in Seniorenheimen, kümmern sich um Behinderte, machen Besorgungen, fahren Essen aus und Vieles mehr. Ab dem 1. Juli wird dies durch das Aussetzen der Wehrpflicht wegfallen.
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GZ-1-2-2011
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Mittwoch, 19. Januar 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
Dem Volk auf’s „Maul gschaut“ – Gott sei Dank nur einem Teil:
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GZ-24-10
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Donnerstag, 16. Dezember 2010 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
„Das Jobwunder geht 2011 weiter!“ Diese frohe Botschaft verkündeten Arbeitsmarktexperten rechtzeitig zum Beginn der Vorweihnachtszeit. Die Arbeitslosenzahlen folgen laut den neuesten Prognosen dem wirtschaftlichen Aufschwung, auch wenn die Rückgänge etwas flacher ausfallen als im Jahr 2010.
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GZ-22-10
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Mittwoch, 17. November 2010 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
wieder einmal werden über Integration Schlagzeilen in allen Zeitungen geschrieben, wird das Thema politisch diskutiert. Es beherrscht die Gespräche an Stammtischen und am Arbeitsplatz. Aber was ist Integration überhaupt?
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GZ-21-10
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Freitag, 5. November 2010 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
schon im Mittelalter gab es das Bestreben, die Identität adliger Personen möglichst zweifelsfrei und schnell über Wappen, Orden oder Zunftzeichen festzustellen. Mit der Einführung des Adelsregisters in Bayern im Jahre 1808 hat man diese Linie fortgesetzt und erst im Jahre 1938 kam dann die sogenannte Kennkarte für alle Deutschen ab dem 15. Lebensjahr als Pflichtausweis, der stets mitzuführen war.
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