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GZ-11-2011
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Donnerstag, 26. Mai 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
Nach der Katastrophe in Japan ist ein „Weiter so“ nicht mehr möglich. Wir müssen in der Energiepolitik umdenken. Und dabei gilt auch nicht der Spruch: „In der Ruhe liegt die Kraft“. Schnelle Weichenstellungen weg von der Kernenergie und hin zu erneuerbaren Energien sind gefragt. Alles Know how in der Energiespeicherung zu bündeln und Potenziale der Energieeinsparung auszuschöpfen, müssen unsere ambitionierten Ziele sein.
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GZ-10-2011
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Freitag, 13. Mai 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
während wir immer noch ängstlich darüber diskutieren und nachdenken, ob sich der Einsatz moderner Medien mit dem Datenschutz vereinbaren lässt oder diese über Viren unsere EDV-Anlagen lahmlegen könnten, wickeln andere schon seit Jahren hocheffizient die komplette Terminplanung, einen Teil des Schriftverkehrs (z.B. über Quick-Office) und sämtliche e-Mails über digitale Netzwerke ab.
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GZ-09-2011
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Montag, 2. Mai 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
seit der Atomkatastrophe von Fukushima sind sich (fast) alle einig: Unser Land braucht eine neue Energiepolitik, die vom Atomstrom wegführt und den erneuerbaren Energien einen immer höheren Anteil am Energiemix zuspricht.
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GZ-08-2011
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Sonntag, 17. April 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
Halbzeit! Bei einem Fußballspiel müssen alle Spieler zur Halbzeit in die Kabine. Der Trainer blickt zurück auf die erste Halbzeit und gibt Ziele und Strategien vor für die zweite Spielhälfte. Die Mannschaft startet auf jeden Fall motiviert in die zweite Halbzeit.
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GZ-07-2011
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Mittwoch, 30. März 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem verheerenden Erdbeben und der Zerstörungen durch den Tsunami in Japan ist die Machtlosigkeit gegen die Natur wieder einmal deutlich sichtbar geworden. Unvorstellbares Elend muss die Bevölkerung Japans erleiden. Wir sollten, ja wir müssen uns alle verpflichtet fühlen, alle Hilfsanstrengungen für die Menschen in Japan zu unternehmen. Nur Zusehen kann die Antwort nicht sein.
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GZ-06-2011
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Donnerstag, 17. März 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
Überalterung der Gesellschaft, Fachkräftemangel, Wegzug umsatzstarker Wirtschafts-betriebe in das europäische Ausland. Die Hiobsbotschaften, die die Kommunalpolitik beinahe im Tagesrhythmus erreichen, gehen nicht aus. Die Probleme sind bekannt, doch welche Lösungsmöglichkeiten bleiben uns gerade auch angesichts leerer Kassen in den Kommunen?
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GZ-05-2011
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Donnerstag, 3. März 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
„Blick zurück in die Zukunft“: Dieser Slogan drängt sich auf, wenn man die kürzlichen Aussagen des Zukunftsrates kritisch betrachtet. Hat es denn nicht Zeiten eines schnellen aufstrebenden Freistaats Bayern, etwa in den siebziger und achtziger Jahren, gegeben, in denen das Verhältnis von Ländlichem Raum und Verdichtungsräumen mit solider wissenschaftlicher Begleitung von einer zukunfts-orientierten Politik und Verwaltung professionell gehandhabt wurde? Gab es da nicht eine an den nachvollziehbaren Grundlagenermittlungen der Landesplanung orientierte, regionalisierte, mittelfristige Finanzplanung mit einer eindeutigen Leitvorstellung, die da formulierte: „Raumstrukturell wirksame Finanzmittel der öffentlichen Hand sind so einzusetzen, dass sie absolut gesehen zwar überwiegend in die Verdichtungsräume fließen, dass pro Kopf der Bevölkerung aber ein deutliches Delta mehr dem ländlichen Raum gewährt werden muss.“ Die Politik war also insgesamt darauf ausgerichtet, „die Räume zu halten.“ Im weiteren Verlauf ist sie aber, jedenfalls faktisch, mehr und mehr von diesem Prinzip abgerückt, was auch auf den Umstand zurückzuführen sein mag, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten andere Prioritäten gesehen werden.
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