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Kolumnen & Kommentare
Dem demographischen Wandel Rechnung tragen
GZ-22-2012
Mittwoch, den 21. November 2012 um 02:00 Uhr

3-huber_georg
Liebe Leserinnen
und Leser,

der demographische Wandel und mit ihm alle zu bewältigenden Herausforderungen sind in aller Munde. Auf dem ersten Demographiegipfel der Bundesregierung Anfang Oktober 2012 betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel dass der demographische Wandel für Deutschland von ähnlicher Bedeutung sei wie die Globalisierung. Dabei sei es wichtig, den demographischen Wandel nicht nur hinzunehmen, sondern auch aktiv zu gestalten.


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Gesundes Wachstum
GZ-21-2012
Mittwoch, den 07. November 2012 um 02:00 Uhr

stefan_roessleLiebe Leserinnen
und Leser,

Franz Josef Strauß hat einmal formuliert: „Konservativ sein heißt an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“ Unser fortschrittliches Denken und Handeln in Bayern bewirkt, dass die Arbeitslosigkeit niedrig ist, die Handwerksbetriebe ausgelastet sind, die Unternehmen gute Ergebnisse erzielen - kurzum die Wirtschaft boomt und die Steuereinnahmen sprudeln. Diese füllen die Kassen unserer Kommunen und kommen somit auch dem einzelnen Bürger zugute.

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Spielregeln für Bayerns Entwicklung
GZ-20-2012
Mittwoch, den 24. Oktober 2012 um 02:00 Uhr

3_-_gabriele_bauer_kolumneLiebe Leserinnen
und Leser,

ein beliebtes Bonmot sagt: „Die Landesplanung ersetzt den Zufall durch den Irrtum.“ Unbestritten, der Spagat zwischen längerfristig angelegten raumwirksamen Planungen und den oft kurzfristigen erratischen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft ist nicht einfach. Ein Irrtum wäre es jedoch nur, wenn es die Spielregeln der Landesplanung nicht gäbe. Denn diese Spielregeln sind für eine geordnete räumliche Entwicklung in Bayern unverzichtbar.

Das Leitziel auch des neuen Landesentwicklungsprogramms Bayern (LEP) ist es, gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen in allen Landesteilen zu schaffen.

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Bayern braucht keine Schuldenbremse!
GZ-19-2012
Mittwoch, den 10. Oktober 2012 um 02:00 Uhr

3-kirchnerLiebe Leserinnen
und Leser,

„Euroschuldenkrise: Rettung auch für Kommunen?“ lautete das Thema eines von fünf Foren im Rahmen der KPV-Bundesversammlung in Nürnberg. Dabei ließen auch die Stellungnahmen der bayerischen Diskutanten Finanzminister Dr. Markus Söder, KPV-Landesvorsitzender Stefan Rößle und Nürnbergs Bürgermeister Dr. Klemens Gsell keinen Zweifel daran aufkommen, dass der Europäische Fiskalpakt sowie die Schuldenbremse erhebliche Auswirkungen auf die finanzielle Situation der Städte und Gemeinden haben werden.

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Nachhaltigkeit - ein Prinzip ökumenischer Ethik?
GZ-18-2012
Mittwoch, den 26. September 2012 um 02:00 Uhr

3_-_simnacher_kolumneLiebe Leserinnen
und Leser,

eines der im politischen Alltag am meisten zitierten Ziele ist Nachhaltigkeit. Es stellt sich die Frage, ob diese ein neues Prinzip der Ethik, vielleicht gar auf ökumenischer Grundlage geworden ist. In der katholischen Soziallehre gelten als klassische Prinzipien: Personalität, Gemeinwohlorientierung, Solidarität und Subsidiarität. Bei der Nachhaltigkeit geht es um humane Werte aus Verantwortung für Gottes Schöpfung. Ihre reichhaltige Akzeptanz wirft Zweifel auf, ob es sich um ein neues Sozialprinzip der christlichen Konfessionen handelt.


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Mitreden erwünscht!
GZ-17-12
Freitag, den 14. September 2012 um 02:00 Uhr

stefan_roessleLiebe Leserinnen
und Leser,

die Demokratie ist die Regierungsform, die bisher am Längsten und Besten funktioniert hat. Die erste bekannte Demokratie gab es im antiken Athen, allerdings wurden dort die Entscheidungen nur von männlichen Vollbürgern, also einer stimmberechtigten Minderheit getroffen. In unserer heutigen Zeit, in der man eine Frauenquote in Aufsichtsräten diskutiert und Väter Elternzeit nehmen, ist dies undenkbar.

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Smartphone-Apps als Helfer vor Ort
GZ-15-2012
Mittwoch, den 01. August 2012 um 02:00 Uhr

3-huber_georg
Liebe Leserinnen
und Leser,

nichts ist beständiger als der Wandel – dies trifft insbesondere auf die Kommunikationsbranche zu. Befand sich noch vor zehn Jahren das Internet in den Anfängen, ist seitdem seine Nutzung rasant gestiegen. Für fast 76 Prozent der Deutschen gehört das Internet bereits zum Alltag, zeigt der (N)Online Atlas 2012 des Forschungsinstituts TNS Infratest. Ein Großteil der Befragten gab an, sich seine Informationen aus dem Netz zu holen. Dieser rasanten Entwicklung schließt sich bereits der nächste Wandel an. Ging man bisher zu Hause über Computer oder Laptop online, übernehmen diese Dienste nun Handy bzw. Smartphone. Smartphones sind die „Allround-Geräte“ des 21. Jahrhunderts: Stadtplan, Reiseführer und Fotokamera in Einem.

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Neues von Sabrina

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„Bereite Fremden einen guten Empfang, denn auch du wirst ein Fremder sein.“ Dieses Zitat des französischen Schrift-stellers Roger Ikor hat sich der Bürgermeister auf seine Fahnen geschrieben. Für ihn hat das Flüchtlingsthema nicht nur mit humanitärer Verpflichtung zu tun; es birgt auch Chancen für die Gesellschaft. >>

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