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Kolumnen & Kommentare
Nachhaltigkeit - ein Prinzip ökumenischer Ethik?
GZ-18-2012
Mittwoch, den 26. September 2012 um 02:00 Uhr

3_-_simnacher_kolumneLiebe Leserinnen
und Leser,

eines der im politischen Alltag am meisten zitierten Ziele ist Nachhaltigkeit. Es stellt sich die Frage, ob diese ein neues Prinzip der Ethik, vielleicht gar auf ökumenischer Grundlage geworden ist. In der katholischen Soziallehre gelten als klassische Prinzipien: Personalität, Gemeinwohlorientierung, Solidarität und Subsidiarität. Bei der Nachhaltigkeit geht es um humane Werte aus Verantwortung für Gottes Schöpfung. Ihre reichhaltige Akzeptanz wirft Zweifel auf, ob es sich um ein neues Sozialprinzip der christlichen Konfessionen handelt.


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Mitreden erwünscht!
GZ-17-12
Freitag, den 14. September 2012 um 02:00 Uhr

stefan_roessleLiebe Leserinnen
und Leser,

die Demokratie ist die Regierungsform, die bisher am Längsten und Besten funktioniert hat. Die erste bekannte Demokratie gab es im antiken Athen, allerdings wurden dort die Entscheidungen nur von männlichen Vollbürgern, also einer stimmberechtigten Minderheit getroffen. In unserer heutigen Zeit, in der man eine Frauenquote in Aufsichtsräten diskutiert und Väter Elternzeit nehmen, ist dies undenkbar.

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Smartphone-Apps als Helfer vor Ort
GZ-15-2012
Mittwoch, den 01. August 2012 um 02:00 Uhr

3-huber_georg
Liebe Leserinnen
und Leser,

nichts ist beständiger als der Wandel – dies trifft insbesondere auf die Kommunikationsbranche zu. Befand sich noch vor zehn Jahren das Internet in den Anfängen, ist seitdem seine Nutzung rasant gestiegen. Für fast 76 Prozent der Deutschen gehört das Internet bereits zum Alltag, zeigt der (N)Online Atlas 2012 des Forschungsinstituts TNS Infratest. Ein Großteil der Befragten gab an, sich seine Informationen aus dem Netz zu holen. Dieser rasanten Entwicklung schließt sich bereits der nächste Wandel an. Ging man bisher zu Hause über Computer oder Laptop online, übernehmen diese Dienste nun Handy bzw. Smartphone. Smartphones sind die „Allround-Geräte“ des 21. Jahrhunderts: Stadtplan, Reiseführer und Fotokamera in Einem.

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Kommunaler Finanzausgleich in neuer Rekordhöhe
GZ-14-2012
Mittwoch, den 18. Juli 2012 um 02:00 Uhr

stefan_roessleLiebe Leserinnen
und Leser,

ich hatte in meiner letzten Kolumne versprochen, Sie auf dem Laufenden zu halten. Hier nun die Fortsetzung zum Thema Kommunaler Finanzausgleich, und ich kann Ihnen wirklich gute Nachrichten übermitteln:

Die Kommunen im Freistaat Bayern werden im Jahr 2013 von einem Kommunalen Finanzausgleich in neuer Rekordhöhe profitieren. Rund 7,7 Milliarden Euro werden Bayerns Kommunen 2013 erhalten.

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Energiewende: Eine Aufgabe für die Kommunen
GZ-12-2012
Mittwoch, den 04. Juli 2012 um 02:00 Uhr

3_-_gabriele_bauer_kolumne Liebe Leserinnen
und Leser,

kein Zweifel: Die Energiewende wird tiefgreifende energiepolitische Veränderungen mit sich bringen. Bereits zum Jahr 2022 soll im Freistaat der Ausstieg aus der Atomenergie komplett abgeschlossen sein. Der durch Kernenergie erzeugte Anteil an Strom ging deutschlandweit bereits von 22,4 % in 2010 auf 17,7 % im Jahr 2011 zurück. Alternativen in der Stromerzeugung werden daher immer wichtiger. In Bayern sollen nach den Planungen der Staatsregierung insbesondere Wind- und Wasserkraft sowie neue Gaskraftwerke die entstandenen Lücken schließen.

Dabei kann nicht die Nutzung regenerativer Energien das Ziel an sich sein. Es geht darum, mit Hilfe eines ökologisch verträglichen, nachhaltigen und preislich wettbewerbsfähigen Energiemixes CO2 zu sparen, einen Beitrag zur Klimaschonung zu leisten und ein Beispiel für andere Länder zu geben, dass eine Energiewende möglich ist.

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Kommunen und die Energiewende
GZ-11-2012
Mittwoch, den 23. Mai 2012 um 02:00 Uhr
3-rainer_alois-gr_1Liebe Leserinnen
und Leser,

wie Ministerpräsident Horst Seehofer beim Bayerischen Landkreistag in Sonthofen erklärte, könnte er sich eine gesetzliche Regelung vorstellen, nach der die Landkreise für die Energieversorgung zuständig würden. Die Antwort des Vorsitzenden des Bayerischen Gemeindetags, Uwe Brandl, darauf: „Die Bayerischen Gemeinden wollen für die Energieversorgung der Bevölkerung zuständig bleiben.“ Diesem Statement kann ich nur zustimmen.

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Mia san mia - Nachgefragt beim Wähler
GZ-10-2012
Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 02:00 Uhr

stefan_roessleLiebe Leserinnen
und Leser,

die Bayern im Dirndl und in der Lederhose kennt man in der ganzen Welt. „Mia san mia“, sagt auch der FC Bayern München, und trägt die bayerische Lederhose sogar als Dienstkleidung. Aber wie sieht der Wähler das bayerische Lebensgefühl? Ist das im Zeitalter der Mobilität, Fluktuation und Globalisierung überhaupt noch wichtig?

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