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GZ-08-2011
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Sonntag, 17. April 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
Halbzeit! Bei einem Fußballspiel müssen alle Spieler zur Halbzeit in die Kabine. Der Trainer blickt zurück auf die erste Halbzeit und gibt Ziele und Strategien vor für die zweite Spielhälfte. Die Mannschaft startet auf jeden Fall motiviert in die zweite Halbzeit.
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GZ-07-2011
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Mittwoch, 30. März 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem verheerenden Erdbeben und der Zerstörungen durch den Tsunami in Japan ist die Machtlosigkeit gegen die Natur wieder einmal deutlich sichtbar geworden. Unvorstellbares Elend muss die Bevölkerung Japans erleiden. Wir sollten, ja wir müssen uns alle verpflichtet fühlen, alle Hilfsanstrengungen für die Menschen in Japan zu unternehmen. Nur Zusehen kann die Antwort nicht sein.
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GZ-06-2011
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Donnerstag, 17. März 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
Überalterung der Gesellschaft, Fachkräftemangel, Wegzug umsatzstarker Wirtschafts-betriebe in das europäische Ausland. Die Hiobsbotschaften, die die Kommunalpolitik beinahe im Tagesrhythmus erreichen, gehen nicht aus. Die Probleme sind bekannt, doch welche Lösungsmöglichkeiten bleiben uns gerade auch angesichts leerer Kassen in den Kommunen?
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GZ-05-2011
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Donnerstag, 3. März 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
„Blick zurück in die Zukunft“: Dieser Slogan drängt sich auf, wenn man die kürzlichen Aussagen des Zukunftsrates kritisch betrachtet. Hat es denn nicht Zeiten eines schnellen aufstrebenden Freistaats Bayern, etwa in den siebziger und achtziger Jahren, gegeben, in denen das Verhältnis von Ländlichem Raum und Verdichtungsräumen mit solider wissenschaftlicher Begleitung von einer zukunfts-orientierten Politik und Verwaltung professionell gehandhabt wurde? Gab es da nicht eine an den nachvollziehbaren Grundlagenermittlungen der Landesplanung orientierte, regionalisierte, mittelfristige Finanzplanung mit einer eindeutigen Leitvorstellung, die da formulierte: „Raumstrukturell wirksame Finanzmittel der öffentlichen Hand sind so einzusetzen, dass sie absolut gesehen zwar überwiegend in die Verdichtungsräume fließen, dass pro Kopf der Bevölkerung aber ein deutliches Delta mehr dem ländlichen Raum gewährt werden muss.“ Die Politik war also insgesamt darauf ausgerichtet, „die Räume zu halten.“ Im weiteren Verlauf ist sie aber, jedenfalls faktisch, mehr und mehr von diesem Prinzip abgerückt, was auch auf den Umstand zurückzuführen sein mag, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten andere Prioritäten gesehen werden.
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GZ-04-2011
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Dienstag, 15. Februar 2011 |
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Liebe Leserinnen und Leser,
„Das Land hat Zukunft“ war der Titel des im Jahre 1990 von Alois Glück und Holger Magel herausgegebenen Buches, das sich schwerpunktmäßig mit „neuen Perspektiven für die ländlichen Räume“ auseinandersetzt. Schon im Vorwort ist zu lesen: „Die Faszination der Stadt für die Landbevölkerung und die Minderwertigkeitsgefühle vieler Landbewohner gegenüber den Städtern sind einem neuen Selbstbewusstsein gewichen. Der ländliche Raum hat so gute Zukunftschancen wie noch nie in seiner Geschichte.“
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