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Kolumnen & Kommentare
Fruchtbarer Meinungsaustausch
GZ-11-2014
Mittwoch, den 28. Mai 2014 um 02:00 Uhr

3_-_mederer__2013_04_12__063Liebe Leserinnen und Leser,

vor wenigen Tagen hatten wir im Bezirk Oberbayern wieder parteiübergreifend alle oberbayerischen Bundestags- und Landtagsabgeordnete zum Meinungsaustausch zu Gast. Diese jährliche Einladung in die Bezirksverwaltung hat sich aus meiner Sicht sehr bewährt. Für den Großteil der Problemstellungen, die uns als bayerische Bezirke im Alltag beschäftigen, werden die Weichen ja im Reichstag und im Maximilianeum gestellt.

Da ist es dringend notwendig, mit den Abgeordneten die Auswirkungen dieser Gesetze in der Praxis zu diskutieren und sie dafür zu sensibilisieren, was uns auf den Nägeln brennt. Ich habe diese Gespräche als für beide Seiten sehr befruchtend erlebt. Deshalb möchte ich mich bei allen bedanken, die dabei sein konnten. Uns gibt es Gelegenheit, die Bezirksanliegen parteiübergreifend direkt zu platzieren. Die Abgeordneten wiederum erhalten einen vertieften  Einblick in die Bewältigung der konkreten Probleme im Gesetzesvollzug.

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Bundespolitik zum Wohle der Kommunen
GZ-10-2014
Mittwoch, den 14. Mai 2014 um 02:00 Uhr

3_-_rainer_aloisLiebe Leserinnen
und Leser,

Entscheidungen, die in Berlin getroffen werden, erscheinen auf den ersten Blick oft „weit weg“. Doch sie betreffen vielfach auch direkt die Kommunen vor Ort. Natürlich ist es die Kommunalpolitik, die die Weichen für die Gemeinden stellt. Doch viele richtungsweisende Gesetze und Richtlinien werden im Deutschen Bundestag in Berlin getroffen. So zum Beispiel in der Finanz- und Haushaltspolitik. Daher ist eine Zusammenarbeit zwischen Kommunen und den gewählten Vertretern in Berlin notwendig und wichtig. Denn nur so ist es möglich, gemeinsame Interessen richtig zu positionieren und an den entsprechenden Stellen zu platzieren.

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Trauer um den Schwabenherzog
GZ-09-2014
Mittwoch, den 30. April 2014 um 02:00 Uhr

Liebe Leserinnen
und Leser,

3-simnacher
in der großen kommunalen Familie herrscht Trauer ob des plötzlichen Heimgangs von Dr. Georg Simnacher. Der langjährige Präsident des Verbands der Bayerischen Bezirke, Bezirkstagspräsident von Schwaben und Landrat von Günzburg erlag wenige Wochen vor seinem 82. Geburtstag am vergangenen Montag Morgen einem Herzinfarkt.

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Wenn uns die Worte fehlen ...
GZ-08-2014
Donnerstag, den 17. April 2014 um 02:00 Uhr

Liebe Leserinnen
und Leser,

3-anne_von_hassel

die jüngsten Kommunalwahlen sind nach allen Regeln der Kunst analysiert. Die Frage nach dem Grund, warum der Eine oder die Andere gewählt oder nicht gewählt wurde, lässt sich häufig damit beantworten, ob die Kandidaten eine Sprache gefunden haben, die ihre Wähler verstehen und teilen konnten. „Dem Volk aufs Maul schauen“ wollte Martin Luther und hat damit erreicht, dass sich weite Teile der Christenheit von Rom lossagten.

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Verhaltenskodex verpflichtet zu höchster Transparenz
GZ-07-2014
Mittwoch, den 02. April 2014 um 02:00 Uhr

rle_stefanLiebe Leserinnen und Leser,

im vergangenen Sommer hat die CSU eine Arbeitsgruppe unter Führung des Ehrenvorsitzenden Dr. Theo Waigel eingerichtet, um einen Leitfaden mit Verhaltensregeln für Mandatsträger zu erstellen. Die Arbeitsgruppe, der ich als Vertreter der kommunalen Ebene angehören durfte, hat sich eingehend mit den juristischen Aspekten des Themas und den damit implizierten Wertvorstellungen beschäftigt. Dabei haben wir auch Bezug auf die Regeln des heiligen Benedikt genommen, da die Wurzeln unseres Gemeinwesens in der christlich-abendländischen Tradition liegen.

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Regionale Kitas auf dem Weg zu Familienstützpunkten
GZ-06-2014
Donnerstag, den 20. März 2014 um 02:00 Uhr

3-huber_georgLiebe Leserinnen
und Leser,

„Ohne Kinder hat unsere Gesellschaft keine Zukunft. Wenn wir aber eine Zukunft wollen, so müssen wir die Lebenssituation von Kindern und Eltern bereits heute verbessern“ – so lautet eine zentrale Botschaft der Studie „Zukunft mit Kindern – Mythen, Kernaussagen und Empfehlungen“ (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften 2012). Diese wissenschaftliche Studie beschäftigt sich unter anderem damit, wie sich gesellschaftliche Veränderungen auf die Lebenslagen von Familien auswirken.

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Fakten zur Zuwanderung
GZ-05-2014
Mittwoch, den 26. Februar 2014 um 02:00 Uhr

bauer_gabrieleLiebe Leserinnen
und Leser,

Wanderungsbewegungen aus Rumänien und Bulgarien im Rahmen der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit: Das ist ein heikles, emotional besetztes Thema. Deshalb soll an dieser Stelle der Versuch einer nüchternen Bestandsaufnahme, auch aus der speziellen Sicht der Stadt Rosenheim, unternommen werden.

Nach jüngsten Daten waren zum 31.12.2012 in Deutschland insgesamt 323.785 bulgarische und rumänische Mitbürger gemeldet. Nach Zahlen des Deutschen Städtetags hat sich die Zuwanderung aus diesen beiden Ländern zwischen 2006 und 2012 auf jährlich 175.000 mehr als verfünffacht – Wegzüge sind dabei nicht berücksichtigt.

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