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Kolumnen & Kommentare
Auf die eigenen Potenziale besinnen!
GZ-03-2013
Mittwoch, den 30. Januar 2013 um 01:00 Uhr

3-hassel_anne-marieLiebe Leserinnen
und Leser,

zwei Ereignisse der vergangenen Woche haften besonders in meiner Erinnerung: Da ist zum einen die Inauguration des neuen Regensburger Bischofs und zum anderen - ebenfalls im festlichen Rahmen - die Verabschiedung des Geschäftsführenden Präsidialmitglieds des Bayerischen Landkreistags, Johannes Reile sowie die Amtseinführung seines Nachfolgers Dr. Johann Keller.



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Zeit - ein kostbares Gut
GZ-1/2-2013
Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 01:00 Uhr

stefan_roessleLiebe Leserinnen
und Leser,

zunächst möchte ich Ihnen allen ein gesundes, erfolgreiches und zufriedenes Jahr 2013 wünschen. Gerade ist die „stade Zeit“ des Advents vorbei und  zu den Weihnachtsfeiertagen haben wir uns gegenseitig eine „besinnliche Zeit“ gewünscht: Zeit für die Familie, Zeit für Freunde, Zeit um ein Buch zu lesen oder Zeit zum Entspannen. Doch Zeit ist genau das, woran es uns offensichtlich am meisten mangelt.


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Kommunalpolitiker in die Bundespolitik
GZ-24-2012
Mittwoch, den 19. Dezember 2012 um 01:00 Uhr

3-rainer_aloisLiebe Leserinnen
und Leser,

„Näher am Menschen“ - dieses Leitmotiv der CSU beginnt mit der kommunalen Ebene. Als Kommunalpolitiker kümmert man sich unmittelbar vor Ort um die Belange der Menschen. Für die Bürgerinnen und Bürger ist der Gemeinde- oder Stadtrat der erste Ansprechpartner; er steht Rede und Antwort für die vor Ort getroffenen Entscheidungen. Zu Recht, schließlich gestaltet man auf kommunaler Ebene das Lebensumfeld, die Heimat der Menschen. Als Bürgermeister erlebe ich dies tagtäglich und sehe die Gestaltungsspielräume für eine gute Entwicklung der Gemeinde. Ich erlebe aber auch, dass über viele kommunale Handlungsspielräume andernorts entschieden wird – in Berlin.

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Energiepolitische Kompetenzen bündeln
GZ-23-2012
Mittwoch, den 05. Dezember 2012 um 02:00 Uhr

stefan_roessleLiebe Leserinnen
und Leser,

der Super-GAU von Fukushima traf uns alle völlig unvermittelt. Mit dem daraus resultierenden Ausstieg aus der Atomenergie wurde das Mammut-Projekt „Energiewende“ geschaffen, das die Umstellung eines Großteils unserer Energieversorgung auf erneuerbare Energien vorsieht. In Bund und Land wurden mit Feuereifer ambitionierte Ziele gesteckt, geeignete Wege und Maßnahmen zur Umsetzung des Projekts gesucht und Aufgaben verteilt.

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Dem demographischen Wandel Rechnung tragen
GZ-22-2012
Mittwoch, den 21. November 2012 um 02:00 Uhr

3-huber_georg
Liebe Leserinnen
und Leser,

der demographische Wandel und mit ihm alle zu bewältigenden Herausforderungen sind in aller Munde. Auf dem ersten Demographiegipfel der Bundesregierung Anfang Oktober 2012 betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel dass der demographische Wandel für Deutschland von ähnlicher Bedeutung sei wie die Globalisierung. Dabei sei es wichtig, den demographischen Wandel nicht nur hinzunehmen, sondern auch aktiv zu gestalten.


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Gesundes Wachstum
GZ-21-2012
Mittwoch, den 07. November 2012 um 02:00 Uhr

stefan_roessleLiebe Leserinnen
und Leser,

Franz Josef Strauß hat einmal formuliert: „Konservativ sein heißt an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“ Unser fortschrittliches Denken und Handeln in Bayern bewirkt, dass die Arbeitslosigkeit niedrig ist, die Handwerksbetriebe ausgelastet sind, die Unternehmen gute Ergebnisse erzielen - kurzum die Wirtschaft boomt und die Steuereinnahmen sprudeln. Diese füllen die Kassen unserer Kommunen und kommen somit auch dem einzelnen Bürger zugute.

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Spielregeln für Bayerns Entwicklung
GZ-20-2012
Mittwoch, den 24. Oktober 2012 um 02:00 Uhr

3_-_gabriele_bauer_kolumneLiebe Leserinnen
und Leser,

ein beliebtes Bonmot sagt: „Die Landesplanung ersetzt den Zufall durch den Irrtum.“ Unbestritten, der Spagat zwischen längerfristig angelegten raumwirksamen Planungen und den oft kurzfristigen erratischen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft ist nicht einfach. Ein Irrtum wäre es jedoch nur, wenn es die Spielregeln der Landesplanung nicht gäbe. Denn diese Spielregeln sind für eine geordnete räumliche Entwicklung in Bayern unverzichtbar.

Das Leitziel auch des neuen Landesentwicklungsprogramms Bayern (LEP) ist es, gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen in allen Landesteilen zu schaffen.

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Neues von Sabrina

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Auf Veränderungen reagiert der Mensch als echtes Gewohnheitstier schon immer eher skep- tisch. Heutzutage mündet dies jedoch in einer Protestunkultur, die wenig mit Argumenten und viel mit Empörung arbeitet. An solchen irrationalen Debatten kann man dann als Bürgermeister durchaus einmal verzweifeln. >>

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