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GZ-09-2013
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Mittwoch, 8. Mai 2013 |
Sparkassen-Finanzgruppe: Baufinanzierung so günstig wie seit Generationen nicht mehr
Die Nachfrage nach Wohnimmobilien, also nach Häusern, Eigentumswohnungen und auch Baugrundstücken, ist in Bayern – mit regionalen Unterschieden - ungebrochen und nimmt weiter zu. In den meisten Regionen übersteige die Nachfrage das Angebot, erklärte Paul Fraunholz, Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilien-Vermittlungs-GmbH („Sparkassen-Immo“) bei einer Pressekonferenz der Sparkassen-Finanzgruppe. Aber trotz der dadurch bedingten Preissteigerungen seien auf dem bayerischen Wohnimmobilienmarkt keine Anzeichen für eine Preisblase zu erkennen, stellten übereinstimmend Paul Fraunholz und Franz Wirnhier, Vorstandsvorsitzender der Landesbausparkasse Bayern (LBS) fest, wenngleich man den Markt durchaus als „angeheizt“ bezeichnen könne. Von einem generellen Überangebot an Wohnimmobilien sei man in Bayern aber weit entfernt. Die Nachfrage, die in Bayern eine enorme Wucht habe, komme nicht etwa von Spekulanten, sondern vorwiegend von Eigen-Nutzern und auch von Kapitalanlegern.
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GZ-09-2013
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Dienstag, 7. Mai 2013 |
Förderkredite helfen rund 900 bayerischen Firmen bei Investitionen
Die LfA Förderbank Bayern hat Handelsunternehmen im vergangenen Jahr 290 Millionen Euro an zinsgünstigen Krediten zugesagt. Die Förderkredite gehen an rund 900 kleine und mittlere Firmen in Bayern, die damit Investitionen in Höhe von rund 410 Millionen Euro verwirklichen wollen um ihre Wettbewerbsfähigkeit auszubauen. Die Branche befindet sich insbesondere durch e-commerce im Strukturwandel.
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GZ-09-2013
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Montag, 6. Mai 2013 |
„Wir sind auf unserem Wachstumskurs gut vorangekommen“, machte Dr. Louis Hagen, Vorstandssprecher der Münchener Hypothekenbank, bei einem Bilanzpressegespräch deutlich. Die MünchenerHyp konnte ihr Neugeschäft in der Immobilienfinanzierung und den Bestand an Hypothekendarlehen erneut steigern. Der Zinsüberschuss verbesserte sich deutlich. Die Bank konnte sich überdies zu durchweg sehr guten Konditionen an den Kapitalmärkten refinanzieren.
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GZ-09-2013
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Freitag, 3. Mai 2013 |
LBS-Geschäftsführung bedankt sich mit einem Besuch im Rathaus
Die Stadt Memmingen geht unter die Bausparer: Bei der Landesbausparkasse Bayern (LBS) hat die Kommune jetzt einen Bausparvertrag über eine Million Euro abgeschlossen. Zum Dank für das Vertrauen stattete die LBS-Geschäftsführung OB Holzinger einen Besuch im Amtszimmer ab. Der LBS-Vorstandsvorsitzende in Bayern, Dr. Franz Wirnhier, war persönlich von München nach Memmingen gereist, um die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Memmingen zu betonen und dem Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger im Rathaus die Bausparurkunde zu übergeben. Das Stadtoberhaupt zeigte sich sehr erfreut über den hohen Besuch und betonte seinerseits die gute Zusammenarbeit mit der LBS und der Sparkasse. Der Memminger Sparkassenchef Thomas Munding lobte in diesem Zusammenhang den Bausparvertrag als „solide und stabile Anlage“, die von immer mehr Kunden geschätzt würde.
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GZ-09-2013
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Donnerstag, 2. Mai 2013 |
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Von Dr. Stefan Leuninger, GMA Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH
Im Januar und Februar 2013 hat die GMA Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung eine schriftliche Umfrage bei kleinen und mittleren Kommunen, d.h. Städten und Gemeinden mit rund 8.500 bis ca. 60.000 Einwohner, zu Gewerbeflächenverfügbarkeit und zu Gewerbeflächenplanungen durchgeführt.
Die Ausgangssituation: Gewerbesteuern finanzieren öffentliche Investitionen
Die kommunalen Haushalte machen es immer wieder deutlich: Gewerbesteuern sind ein unverzichtbarer und nach wie vor wichtiger Teil der Finanzierung kommunaler Investitionstätigkeit. Alleine hieraus lässt sich die Notwendigkeit einer aktiven Wirtschaftsförderung und Gewerbeflächenpolitik in den Kommunen begründen. Aber auch ein anderer Fakt rückt in den Mittelpunkt: die Bevölkerungs- und die Beschäftigtenentwicklung lassen sich auf kommunaler und regionaler Ebene kaum mehr voneinander abkoppeln. Attraktive Wohnstandorte müssen nachhaltige Beschäftigungsangebote bieten, und umgekehrt. Ein Zusammenhang der angesichts der demographische Entwicklung und des Fachkräftemangels immer stärker in den Fokus von Stadt- und Standortentwicklung rückt. Doch welche Rolle nehmen in diesem Kontext Gewerbeflächen ein? Sind sie nach wie vor ein unverzichtbares Instrument der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung? Und wie sieht die Verfügbarkeit in den Kommunen aus? Hierzu liegen bislang überwiegend Einschätzungen aus den größeren Städten vor.
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